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12/08/2026
Es war einmal ein Hof mit 2’000 Legehennen.Manchmal schauen wir heute zurück und können selbst kaum glauben, wie viel se...
08/08/2026

Es war einmal ein Hof mit 2’000 Legehennen.

Manchmal schauen wir heute zurück und können selbst kaum glauben, wie viel seither passiert ist. Wie viele Gedanken, Entscheidungen, Zweifel, Umwege und Veränderungen zwischen damals und heute liegen.

Am Anfang standen unbequeme Fragen. Fragen, die erst leise waren. Die immer wiederkamen. Und die wir irgendwann nicht mehr wegschieben und auch nicht mehr unbeantwortet lassen konnten.

Und vielleicht ist aus all diesen Fragen mit der Zeit vor allem eines entstanden: ganz viel Liebe.

Liebe für die Tiere, die diesen Hof, dieses Zuhause, diesen Planeten mit uns teilen. Für jedes einzelne von ihnen, nicht für das, was es uns gibt oder für uns leistet, sondern einfach dafür, dass es da ist.

Liebe für die Natur. Für all das grosse und winzig kleine Leben um uns herum. Und das immer tiefere Bewusstsein, dass Natur nicht etwas ist, dem wir irgendwo noch ein bisschen Platz lassen sollten. Sie ist unser Zuhause. Unsere Lebensgrundlage. Das Netz, das uns trägt und Leben überhaupt erst möglich macht.

Und auch eine neue Liebe zur Landwirtschaft.
Eine, die für uns nicht daran festhalten muss, wie es schon immer war. Sondern die fragen darf, wie es weitergehen könnte. Wie wir Lebensmittel produzieren wollen. Wie wir mit diesem Stück Erde umgehen wollen, für das wir eine Zeit lang Verantwortung tragen dürfen. Und was wir darauf neben Lebensmitteln noch alles wachsen, leben und zurückkehren lassen können.

Wir sind durch so viel gegangen auf diesem Weg. Und wir sind noch lange nicht am Ende.

Aber wenn wir heute auf unseren Hof schauen, auf die Tiere, die bleiben dürfen, auf unsere Äcker und auf all das Leben, das Stück für Stück zurückkehrt, dann wissen wir zumindest eines:

𝗪𝗶𝗿 𝘄𝘂̈𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻.

Auch wenn wir damals noch keine Ahnung hatten, wohin sie uns einmal führen würden. ❤️

𝗭𝗲𝗶𝗴𝘁 𝘂𝗻𝘀 𝗲𝘂𝗿𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝗻𝗲! ❤️Eure Reaktionen auf den Bibi-Beitrag haben uns so gefreut. 🤩Plötzlich tauchten in den Komment...
02/08/2026

𝗭𝗲𝗶𝗴𝘁 𝘂𝗻𝘀 𝗲𝘂𝗿𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝗻𝗲! ❤️

Eure Reaktionen auf den Bibi-Beitrag haben uns so gefreut. 🤩

Plötzlich tauchten in den Kommentaren weitere Schweine auf, mit Namen und sicher ganz eigenen Geschichten. Und wir haben gemerkt, wie schön es ist, nicht nur über Schweine zu sprechen, sondern sie wirklich kennenzulernen.

𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗺𝗼̈𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗲𝘂𝗿𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻!
🐷💗

Zeigt uns in den Kommentaren ein Foto und erzählt uns kurz, wer da zu sehen ist und was dieses Wesen für euch so besonders macht.

Und vielleicht soll es nicht bei der Kommentarspalte bleiben: Mit eurem Einverständnis möchten wir einige dieser Schweine später auf unserem Account vorstellen und ihre Geschichten ein Stück weiter in die Welt hinaustragen.

Damit noch mehr Menschen nicht einfach „Schweine“ sehen. Sondern Gesichter. Namen. Persönlichkeiten. Und vielleicht sogar jemanden, den sie ein kleines bisschen ins Herz schliessen. ❤️

𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗳𝗿𝗮𝗴𝘁, 𝘄𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻.Und dann denke ich an Bibi.An die Momente, in denen sie mich mit ...
01/08/2026

𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗳𝗿𝗮𝗴𝘁, 𝘄𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻.

Und dann denke ich an Bibi.

An die Momente, in denen sie mich mit ihrem unverwechselbaren Grunzen begrüsst. An ihre verträumte Art, mit der sie durchs Leben geht, an ihr sanftmütiges Wesen und an das Vertrauen, das sie hier gefunden hat. Sie ist einfach ein so einzigartiges Wesen, dass ich kaum Worte dafür finde.

𝗜𝗰𝗵 𝗹𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝗻! ❤️
𝗨𝗻𝗱 𝗕𝗶𝗯𝗶 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘄𝗲𝗿𝘁𝘃𝗼𝗹𝗹, 𝘄𝗲𝗶𝗹 𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗶𝗲 𝗹𝗶𝗲𝗯𝗲. 𝗜𝗰𝗵 𝗹𝗶𝗲𝗯𝗲 𝘀𝗶𝗲, 𝘄𝗲𝗶𝗹 𝘀𝗶𝗲 𝘄𝗲𝗿𝘁𝘃𝗼𝗹𝗹 𝗶𝘀𝘁.

Ich glaube, das ist ein Unterschied, der mein ganzes Leben verändert hat.

Denn Liebe verleiht keinem Lebewesen seinen Wert.
Sie erkennt ihn.

Liegt nicht genau darin auch die tiefste Form des Gebens?

Wir schenken Bibi nichts, was eigentlich uns gehört.

Wir geben ihr nicht Würde.
Wir geben ihr nicht das Recht zu leben.
Wir geben ihr nicht ihren Wert.
All das hatte sie längst.

𝗝𝗲 𝗹𝗮̈𝗻𝗴𝗲𝗿 𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗕𝗶𝗯𝗶 𝗹𝗲𝗯𝗲, 𝗱𝗲𝘀𝘁𝗼 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲 𝗶𝗰𝗵: 𝗜𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗯𝗲 𝗶𝗵𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀, 𝘄𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗵𝗼̈𝗿𝘁. 𝗜𝗰𝗵 𝗱𝗮𝗿𝗳 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗶𝗵𝗿𝗲𝘀 𝘄𝗮𝗿.

𝗜𝗵𝗿 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻.
𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲𝗶𝘁.
𝗜𝗵𝗿 𝗥𝗲𝗰𝗵𝘁, 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗮 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗶𝗻.

Wenn ich Bibi anschaue, macht mich nicht glücklich, dass ich etwas Grosses für sie getan habe.

Mich macht glücklich, dass sie sich ihren Platz in dieser Welt nicht mehr verdienen muss. Dass hier niemand von ihr erwartet, nützlich zu sein. Dass sie einfach Schwein sein darf. Dass sie morgens aufwachen darf, ohne dass ihr Leben einem Zweck dienen muss. Dass sie einfach leben darf.

Und genau das die Antwort auf die Frage, warum wir das alles mache.

Weil es glücklich macht, an einem Ort zu leben, an dem nicht nur Bibi, sondern jedes Wesen einfach da sein darf. Und weil wir hoffen, dass diese Liebe nicht hier bleibt, sondern weitergeht, von diesem Ort aus, von Herz zu Herz. Bis es irgendwann nichts Besonderes mehr ist, einem Lebewesen sein Leben einfach zu lassen. ❤️

Wenn über Biodiversität gesprochen wird, landen wir schnell bei Forderungen an die Landwirtschaft.Gleichzeitig erleben v...
28/07/2026

Wenn über Biodiversität gesprochen wird, landen wir schnell bei Forderungen an die Landwirtschaft.

Gleichzeitig erleben viele Betriebe Biodiversitätsförderung als weiteren Punkt auf einer ohnehin langen Liste: mehr Aufwand, mehr Vorgaben, weniger Fläche, weniger Ertrag und oft wenig sichtbare Wertschätzung dafür.

Genau da liegt der Knackpunkt.

Wer mehr Leben in der Landschaft will, kann Bäuerinnen und Bauern nicht einfach die alleinige Verantwortung aufladen. Diese Arbeit braucht Zeit, Wissen, Pflege und Rahmenbedingungen, die sie möglich und lohnend machen.

Ja, die heutige Landwirtschaft hat vielerorts zum Verlust von Lebensräumen beigetragen. Aber diese Entwicklung ist nicht losgelöst von uns allen entstanden: von Politik, Preisen, Konsum, Marktlogik, Direktzahlungen und der Vorstellung, Lebensmittel müssten immer günstig und jederzeit verfügbar sein.

Deshalb braucht Biodiversität nicht nur einzelne engagierte Betriebe.

Sie braucht eine Gesellschaft, die Biodiversität, Landschaftspflege und Umweltleistungen viel stärker als wertvolle Arbeit erkennt, finanziell, politisch und auch in der alltäglichen Wertschätzung.

Denn wer Lebensräume schafft, pflegt nicht einfach ein bisschen „schöne Natur“. Diese Arbeit ist wesentlich für die Zukunft unserer Landschaft und damit auch für unsere eigene. Denn ohne lebendige Natur gibt es am Ende auch keine Grundlage für unser Leben.

Wir unterstützen die Initiative für eine sichere Ernährung, weil sie eine Frage ins Zentrum stellt, die für die Zukunft ...
15/07/2026

Wir unterstützen die Initiative für eine sichere Ernährung, weil sie eine Frage ins Zentrum stellt, die für die Zukunft entscheidend ist: Wie können wir Menschen ernähren, ohne dabei die Grundlagen zu gefährden, von denen unsere Versorgung überhaupt lebt?

Auf unserem Hof haben wir diesen Wandel aus eigener Einsicht begonnen. Wir haben erlebt, was eine stark tierische Landwirtschaft konkret bedeutet: Hohe Tierbestände brauchen grosse Mengen an Futter, das oft nicht vollständig auf dem eigenen Betrieb erzeugt werden kann. Dadurch entstehen Abhängigkeiten von Importen und ein wachsender Druck, die eigenen Flächen immer intensiver zu nutzen, mit Folgen für Böden, Gewässer und Biodiversität.

Gleichzeitig werden wertvolle Ackerflächen für die Fütterung von Tieren genutzt, obwohl sie direkt Lebensmittel für Menschen hervorbringen könnten. Das macht unsere Ernährung unnötig ineffizient. Und in einem System, das auf grosse Mengen und hohe Leistungen ausgerichtet ist, hat auch das Tierwohl nie den gleichen Stellenwert wie die Anforderungen der Produktion.

Wir haben uns deshalb entschieden, unseren Hof neu auszurichten: weg von der Nutzung von Tieren für die Produktion, hin zu pflanzlicher Nahrung direkt für Menschen und zu mehr Raum für Biodiversität, Bodenfruchtbarkeit und standortangepasste Kreisläufe.

Dieser Weg war für uns richtig, aber alles andere als einfach. Die heutigen Strukturen sind noch immer stark auf tierische Produktion ausgerichtet. Wer als Betrieb aus einer intensiven Tierhaltung aussteigen oder seine Produktion stärker pflanzlich ausrichten möchte, steht vor wirtschaftlichen Risiken, fehlenden Absatzstrukturen und wenig gezielter Unterstützung. Genau deshalb braucht es diese Initiative. Sie schafft die Voraussetzungen dafür, dass mehr Höfe diesen Wandel gehen können: hin zu einer Landwirtschaft, die Böden fruchtbar hält, Gewässer schützt, Biodiversität ermöglicht und Nahrung möglichst direkt für Menschen produziert.

Für uns bedeutet sichere Ernährung nicht Produktion um jeden Preis. Sie bedeutet, unser Land so zu nutzen, dass es auch morgen noch Menschen ernähren kann.

Jetzt die Initiative unterstützen:
👇👇
https://www.initiative-fuer-eine-sichere-ernaehrung.ch

Danke, Naturhof Waltwil4

Landwirtschaft war schon immer vom Wetter abhängig. Doch wir haben das Gefühl, dass es immer schwieriger wird, sich dara...
12/07/2026

Landwirtschaft war schon immer vom Wetter abhängig. Doch wir haben das Gefühl, dass es immer schwieriger wird, sich darauf einzustellen.

Im vergangenen Jahr war es über lange Zeit zu nass. Geeignete Erntefenster waren selten und mit jedem weiteren Regentag wuchs der Druck. Beim Heu wurde das Gras immer älter und die Qualität schlechter. Gleichzeitig bestand die Gefahr, es in einem zu kurzen Zeitfenster nicht ausreichend trocken einbringen zu können. Auch unsere Getreideernte hing am seidenen Faden: Wir konnten gerade noch rechtzeitig dreschen, bevor eine weitere lange Regenperiode einsetzte, die vermutlich zu deutlich grösseren Einbussen geführt hätte.

Dieses Jahr fehlt das Wasser. Die Wiesen vertrocknen, die Kulturen geraten unter Stress und bei jedem Blick auf die Wetterprognose hoffen wir auf Regen. Es ist nicht nur die Trockenheit, die uns beschäftigt. Es ist der ständige Wechsel zwischen den Extremen. Zu nass. Zu trocken. Zu heiss.

Wir können unsere Arbeit planen, aber die Bedingungen halten sich immer weniger an diese Pläne. Und während eine Ernte kleiner ausfällt oder ganz gefährdet ist, bleiben Saatgut, Maschinen, Arbeitsstunden und laufende Kosten dieselben.

Natürlich musste Landwirtschaft schon immer mit schwierigen Jahren umgehen. Doch wenn aus Ausnahmen eine immer wiederkehrende Realität wird, reicht es nicht mehr, einfach auf das nächste bessere Jahr zu hoffen. Wir müssen uns fragen, wie Höfe widerstandsfähiger werden können: mit gesunden Böden, vielfältigeren Anbausystemen, angepassten Kulturen und einem Wassermanagement, das sowohl Trockenheit als auch grosse Niederschlagsmengen mitdenkt. Aber auch das können landwirtschaftliche Betriebe nicht allein leisten. Anpassung braucht Wissen, Zeit, Investitionen und Rahmenbedingungen, die es überhaupt ermöglichen, langfristig statt nur von Ernte zu Ernte zu denken.

Was heute auf unseren Feldern geschieht, ist deshalb nicht nur unser Problem. Es betrifft die Frage, wie und unter welchen Bedingungen wir in Zukunft Lebensmittel produzieren wollen.

Manchmal denken wir, wir müssten Menschen ganz viel über Schweine erklären. Und natürlich: Man kann über sie sprechen. Ü...
09/07/2026

Manchmal denken wir, wir müssten Menschen ganz viel über Schweine erklären. Und natürlich: Man kann über sie sprechen. Über ihre Intelligenz, ihre Beziehungen, ihre Bedürfnisse, ihre Herkunft, ihre Instinkte, ihre Geschichten.

Aber das, was uns selbst am meisten verändert hat, war nie nur Wissen. Es war das Dabeisein. Das Beobachten. Das Kennenlernen, bei dem aus „Schweinen“ plötzlich einzelne Persönlichkeiten werden.

Bilbo, Tina, Bibi, Frodo, Rosie, Ophelia und Chädi sind und waren für uns nicht einfach Tiere, die hier leben. Sie sind Teil unseres Hofes, unseres Alltags, unserer Geschichte. Mit Eigenheiten, Vorlieben, Launen, Freundschaften und Momenten, die richtig ins Herz gehen.

Und genau diesen Blick möchten wir an diesem Nachmittag mit euch teilen. ⬇️⬇️⬇️⬇️

Bilbos legendäres Dessertbuffet & Schweineinput „Schweineflüstern“

📅 Samstag, 8. August 2026, 12:00–16:00 Uhr
📍 Naturhof Waltwil4, 3251 Wengi bei Büren
💰 60 CHF pro Person
ℹ️ Mehr Infos & Anmeldung: https://www.naturhof-waltwil-4.ch/veranstaltungskalender/bilbo-s-dessertbuffet-und-schweinefluestern/

Familie Schweini freut sich auf euch!! 💞🐷

🥳🥳🥳🥳🥳40 Jahre Thomas….Früher mit einer Heugabel, die fast grösser war als er. Heute hast du dafür einen Hof voller Leben...
06/07/2026

🥳🥳🥳🥳🥳

40 Jahre Thomas….

Früher mit einer Heugabel, die fast grösser war als er. Heute hast du dafür einen Hof voller Leben, immer etwas zu tun und mich mittendrin mit dir.

Wenn ich diese Bilder anschaue, denke ich: Es ist eigentlich kein Zufall, dass du heute genau hier bist. Du warst wohl schon immer dort zuhause, wo es nach frischem Heu riecht. Dort, wo Tiere Zuhause sind und wo man die Jahreszeiten nicht nur sieht, sondern lebt.

Heute bist du unser Naturhof-Bauer.
Einer, der nicht einfach einen Hof führt, sondern ihm mit seinen Händen, seiner Kraft, seinen Ideen und seinem grossen Herz jeden Tag Leben gibt.

Du kümmerst dich. Du bleibst dran. Du trägst Verantwortung, auch dann, wenn sie schwer ist. Und du machst aus all den grossen und kleinen Dingen, die an einem Hof nie ausgehen, etwas, das sich nach Zuhause anfühlt.

Ich bin unglaublich froh, dieses wilde, schöne, manchmal chaotische und sehr echte Leben mit dir teilen zu dürfen.

Alles Gute zum Geburtstag, mein Lieblingsmensch. Deine Naturhof-Bäuerin, Fabienne. ❤️

❤️

Unsere Pferde-WG sucht dringend Verstärkung 🦄 Bevor wir Menschen euch lange erklären, wie es bei uns ist, lassen wir lie...
02/07/2026

Unsere Pferde-WG sucht dringend Verstärkung 🦄

Bevor wir Menschen euch lange erklären, wie es bei uns ist, lassen wir lieber Zumi, Njola & Co. erzählen.

In dieser Bildstrecke nehmen sie euch mit in ihren Alltag: dorthin, dorthin, wo man morgens zuerst einmal schaut, welcher Heuspender gerade am besten ist, wo die anderen Pferde nie weit weg sind, wo jeder Tag seine kleinen Pferdeabenteuer bereithält und mitten im Grünen zuhause ist.

Vielleicht schaut gerade jemand mit, der denkt: Genau so wünsche ich mir das Leben für mein Pferd!

Alle wichtigen Infos zum freien Stallplatz findet ihr auf unserer Homepage oder auf dem Link in der Bio. Wir freuen uns über eure Nachricht. 🤎

Homepage 👉🏻 www.naturhof-waltwil-4.ch

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