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FrankenBierFreund Ein Kölner, der sich in fränkische Biere verliebt hat

 #𝟱𝟵𝟯: 𝗛𝘂𝗽𝗽𝗲𝗻𝗱𝗼𝗿𝗳𝗲𝗿 𝗙𝗲𝘀𝘁𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗚𝗿𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,mein Frankenbier-Dealer beerolution ...
10/10/2026

#𝟱𝟵𝟯: 𝗛𝘂𝗽𝗽𝗲𝗻𝗱𝗼𝗿𝗳𝗲𝗿 𝗙𝗲𝘀𝘁𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗚𝗿𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

mein Frankenbier-Dealer beerolution GmbH & Co. KG hat ein weiteres seltenes Gebräu aufgetan, das ich direkt verkosten möchte: Und zwar den Huppendorfer Feststoff der Brauerei Grasser (Huppendorfer Bier) aus Huppendorf bei Königsfeld im östlichen Teil des Landkreises Bamberg. Diesen Sud hat Juniorchef Andreas Grasser zur Vermählung mit seiner Franziska im Jahr 2023 als Hochzeitsbier eingebraut – zum Dreijährigen wurde er neu aufgelegt.

Also in aller Vorfreude den Braustätten-Willibecher aus dem Regal gekramt, in dem sich der Huppendorfer Feststoff in einem filtriert-glänzenden Goldgelb zeigt. Den optisch herausragenden Auftritt unterstreicht auch die stabile, feinporige Schaumkrone obendrauf. Darunter steigen nur wenige Kohlensäurebläschen auf, was für eine niedrige Rezenz spricht. Beim Alkohol sind hier 5,3 Volumenprozent dabei. Eine Anmutung wie das Werbebild eines Bieres also, was die Vorfreude auf den ersten Schluck steigt lässt.

Und das zu recht, denn alles in allem präsentiert sich der Huppendorfer Feststoff der Brauerei Grasser als süffiges Herbstbier, wie es im Buche steht – mit tollen Getreide- und Malzaromen.. Welche Aromen das Hellmalzpotpourri in diesem Gebräu hervorzaubert – und welche Rolle die drei verwendeten Hopfensorten hier spielen, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟵𝟮: 𝗥𝗼𝘀𝘀𝗱𝗼𝗿𝗳𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗻𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗦𝗮𝘂𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute kredenze ich einen Sud, der tatsäc...
09/10/2026

#𝟱𝟵𝟮: 𝗥𝗼𝘀𝘀𝗱𝗼𝗿𝗳𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗻𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗦𝗮𝘂𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute kredenze ich einen Sud, der tatsächlich zur seltensten Bierkategorie in meinem Blog gehört: Die Rede ist vom Rossdorfer Braunbier der Brauerei Sauer aus Rossdorf am Forst, einem Ortsteil der Gemeinde Strullendorf acht Kilometer südöstlich von Bamberg im gleichnamigen oberfränkischen Landkreis. Es handelt sich dabei um einen besonderen Sud, der in jener Form nur in Bamberg und Umgebung gebraut wird – gerade einmal zwei Braunbiere habe ich bisher erst verkosten.

Also mal wieder den Braustätten-Willibecher hervorgekramt, in dem sich das Rossdorfer Braunbier der Brauerei Sauer standes- und sortengemäß in einem filtrierten Bernstein zeigt. Den optischen Auftritt unterstreicht die stabile, feinporige Schaumkrone obendrauf; darunter steigen nur wenige Kohlensäurebläschen auf, was auf niedrige Rezenz kündet. Beim Alkohol sind hier 4,9 Volumenprozent mit an Bord. Nun bin ich schon mehr als gespannt darauf, mit welchen Gerüchen und Aromen mich das dritte Braunbier – hoffentlich – beglückt.

Und das schafft es tatsächlich, denn insgesamt besticht das Rossdorfer Braunbier der Brauerei Sauer also mit ausgeprägter Malzmelange sowie einer ordentlichen Hopfenbittere als Gegengewicht. Mit welchen Aromen das Potpourri dunkler Spezialmalze in diesem Gebräu aufwartet – und wann der Hopfen ihm entgegentritt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟵𝟭: 𝗠𝗮𝗶𝗻 𝗣𝗶𝗹𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗹𝗯𝗲𝗿𝘁𝘀𝗵ö𝗳𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗲𝗿𝗻𝗯𝗿ä𝘂Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,zur heutigen Bierprobe auf meinem Balkon im...
07/10/2026

#𝟱𝟵𝟭: 𝗠𝗮𝗶𝗻 𝗣𝗶𝗹𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗹𝗯𝗲𝗿𝘁𝘀𝗵ö𝗳𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗲𝗿𝗻𝗯𝗿ä𝘂

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

zur heutigen Bierprobe auf meinem Balkon im Kölner Süden gibt’s die Premiere einer recht jungen Kleinstbrauerei: Und zwar das Main Pils der Albertshöfer Sternbräu aus Albertshofen im Zentrum des unterfränkischen Landkreises Kitzingen direkt nördlich der Kreisstadt am Main gelegen. Das Gebräu verdanke ich meinem Kumpel Alexander Rheindorf, der mir einige Biere jener im Jahr 2010 gegründeten einstigen Hobby-Brauerei kürzlich überlassen hat – vielen Dank auch an dieser Stelle noch mal.

Im kleinen Willibecher steht das in einer 0,33-Liter-Flasche abgefüllte Main Pils der Albertshöfer Sternbräu in einem filtrierten Strohgelb sehr standesgemäß; obendrauf geziert von einer stabilen, feinporigen Schaumkrone. Hier deutet eine mittlere Zahl von aufsteigenden Kohlensäurebläschen auf ordentliche Rezenz des mit 5,1 Volumenprozent ausgestatteten Sudes hin. So weit, so Pils-typisch – gilt das auch für Geruch und Geschmack?

Sehr sogar, denn alles in allem präsentiert sich das Main Pils der Albertshöfer Sternbräu als leckeres und klassisches Pils, das mit sehr gut gefällt – top! Wie sich der Malzkörper in diesem Gebräu entwickelt – und welche besondere Hopfung hier für die passenden Pilsener-Aromen sorgt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟵𝟬: 𝗪𝗲𝗶𝘇𝗹𝗮 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗙ä𝘀𝘀𝗹𝗮Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,fast anderthalb Jahre nach dem letzten Gebräu im März...
05/10/2026

#𝟱𝟵𝟬: 𝗪𝗲𝗶𝘇𝗹𝗮 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗙ä𝘀𝘀𝗹𝗮

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

fast anderthalb Jahre nach dem letzten Gebräu im März 2025 habe ich mal wieder einen neuen Sud dieser Bamberger Institution aufgetan: Und zwar das Weizla der Brauerei Fässla aus Bamberg in Oberfranken, das mein Stammbierdealer beerolution GmbH & Co. KG in Troisdorf kürzlich erstmals im Sortiment hatte, so dass ich es heute hier vorstellen kann.

Im Weißbierkelch zeigt sich das Fässla-Weizla unfiltriert und in einem vergleichsweise hellen Farbton irgendwo zwischen Dunkel-Honiggelb und Hell-Bernstein. Bemerkenswert ist die für ein Weißbier relativ stabile und dabei auch feinporige Schaumkrone obendrauf. Der trübe Sud lässt im Gegensatz zu anderen Weizen nicht ganz so viele Verwirbelungen erkennen, was auf eine maximal mittlere Rezent hindeutet – für mehr als wenig sorgt ja schon die Hefe. Beim Alkohol sind hier 5,0 Volumenprozent mit an Bord. Lauern hier sonst irgendwelche Überraschungen?

Ja und nein: Zum einen erweist sich das Weizla der Brauerei Fässla alles in allem als leckeres und gut trinkbares Weißbier ohne größere Ecken und Kanten. Wie genau sich die Hefe- und Malzaromen in diesem Gebräu entfalten – und wo ich hier dann doch noch eine Überraschung recherchieren konnte, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

04/10/2026

Das Büchenbacher Bockbier vom Herold in Büchenbach.
Kräftig, malzbetont und seit August 2025 leider Geschichte.
Ein kurzer Moment Erinnerung an eine Brauerei, die nicht zurückkehrt.

 #𝟱𝟴𝟵: 𝗥𝗼𝘁𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗣𝗿ö𝗹𝘀Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,endlich mal wieder ein Vertreter dieses selbst in Fra...
03/10/2026

#𝟱𝟴𝟵: 𝗥𝗼𝘁𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗣𝗿ö𝗹𝘀

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

endlich mal wieder ein Vertreter dieses selbst in Franken seltenen Braustils: Die Rede ist vom Rotbier der Brauerei Pröls aus Weißenburg, Kreisstadt des mittelfränkischen Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen. Ein weiteres Bier, das mir mein fränkischer Kumpel Carl Napp direkt aus Pleinfeld mitgebracht hat.

Also in aller Vorfreude das Pröls-Rotbier in einen Willibecher befördert, in dem das Gebräu in einem filtrierten Kupfer geradezu pittoresk steht. Den optischen Eindruck rundet die stabile, feinporige und zugleich cremefarbene Schaukrone ab. Untendrunter erkennt man nur einige aufsteigende Kohlensäureperlen, was auf eine Rotbier-typische niedrige Rezenz dieses mit 5,5 Volumenprozent Alkohol ausgestatteten Sudes hindeutet. Kann der Trunk auch geruch- und geschmacklich überzeugen?

Sehr sogar, denn das Rotbier der Brauerei Pröls bietet insgesamt eine schöne Melange von Malzaromen und eine ordentliche Portion Hopfen als Gegengewicht – top! Wie genau sich das Potpourri von Spezialmalzen in diesem Gebräu entfaltet – und wie früh der Hopfen ihm entgegen tritt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟴𝟴: 𝗞𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝘆𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗯𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute kredenze ich ein Zwickel, aber ein Obe...
02/10/2026

#𝟱𝟴𝟴: 𝗞𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝘆𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗯𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute kredenze ich ein Zwickel, aber ein Obergäriges – denn es wird mit Altbierhefe eingebraut: Gemeint ist das Kellerbier der Pyraser Landbrauerei aus Pyras, einem zum Markt Thalmässing im südlichen Teil des mittelfränkischen Landkreises Roth gehörenden Dorf. Es handelt sich inzwischen auch bereits um den sechsten Sud dieser von Marlies Bernreuther geleiteten Brauerei, wie alle abgefüllt in der markanten Flasche mit dem Schraubverschluss.

Also den ebenso markanten Brauerei-Glaskrug hervorgekramt, in dem sich das Pyraser Kellerbier geradezu prototypisch zeigt, nämlich in einem markanten, unfiltrierten Dunkel-Bernstein. Eine mittelstabile, feinporige Schaumkrone rundet den tollen optischen Auftritt ab. In dem naturtrüben und mit 4,8 Volumenprozent Alkohol eingebrauten Sud sind wenig aufsteigende Bläschen erkennbar, was auf niedrige Rezenz hindeutet. Zeigen sich Geruch und Geschmack auch herausragend?

Ich finde schon, denn insgesamt erweist sich das Kellerbier der Pyraser Landbrauerei als kernig-leckeres Zwickel, das gut läuft und mit schönen Malzpotpourri aufwarten kann. Welche Malzaromen die Geschmacksknospen in diesem Gebräu entdecken – und ob es hier Anklänge an ein Altbier gibt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟴𝟳: 𝗛𝘂𝗽𝗽𝗲𝗻𝗱𝗼𝗿𝗳𝗲𝗿 𝗘𝘅𝗽𝗼𝗿𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗚𝗿𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,zwar ist die dortige Sommer-Kirchweih s...
30/09/2026

#𝟱𝟴𝟳: 𝗛𝘂𝗽𝗽𝗲𝗻𝗱𝗼𝗿𝗳𝗲𝗿 𝗘𝘅𝗽𝗼𝗿𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗚𝗿𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

zwar ist die dortige Sommer-Kirchweih schon einige Zeit vorbei, aber bei 28 Grad Ende September in Köln passt dieser Sud dennoch ganz hervorragend: Die Rede ist vom Huppendorfer Export der Brauerei Grasser (Huppendorfer Bier) aus Huppendorf bei Königsfeld im östlichen Teil des Landkreises Bamberg. In diesem Jahr fand die Huppendorfer Sommerkerwa vom 30. Juli bis zum 3. August 2026 statt; das Export ist das traditionelle Kerwa-Festbier vom Grasser. Mein Stammbier-Dealer beerolution GmbH & Co. KG hat es Ende August hereinbekommen – zum Glück, denn für mich ist es eine Premiere.

Also mal wieder den Braustätten-Willibecher aus dem Regal genestelt, in dem sich das Huppendorfer Export in einem filtrierten Hell-Bernstein direkt von seiner besten Seite zeigt. Obendrauf wird der mit 5,4 Volumenprozent Alkohol ausgestattete Sud von einer mittelstabilen, feinporigen Schamkrone geziert; darunter steigen einige Kohlensäurebläschen auf, was zumindest von einer mehr als niedrigen Rezenz kündet. Wie bei allen Grasser-Bieren freue ich mich schon aufs Anschnuppern und Anschmecken.

Und das völlig zurecht, denn alles in allem präsentiert sich das Huppendorfer Export der Brauerei Grasser als super-süffiges, auf der malzig-süßglichen Seite eingebrautes Kerwa-Bier – sehr lecker! Wie sich die Malznoten in diesem Gebräu entfalten – und welche Rolle der Hopfen hier spielt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

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Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟴𝟲: 𝗣𝗶𝗹𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗭𝘄𝗮𝗻𝘇𝗴𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,ich habe schon länger kein Pilsener L***r mehr verkos...
28/09/2026

#𝟱𝟴𝟲: 𝗣𝗶𝗹𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗭𝘄𝗮𝗻𝘇𝗴𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

ich habe schon länger kein Pilsener L***r mehr verkostet: Daher gibt’s heute auf meinem Balkon im Kölner Süden das Pils der Brauerei & Gasthof Zwanzger aus Uehlfeld im östlichen Teil des mittelfränkischen Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Da die bisher verkosteten Sude dieser kleinen Handwerksbrauerei immer deutlich auf der Hopfenseite eingebraut waren, sollte sich dies hier ja eigentlich noch deutlicher zeigen.

Im Braustätten-Glaskrug zeigt sich das Zwanzger-Pils in einem filtrierten Dunkel-Goldgelb, allerdings Pils-untypisch gekrönt von einer eher mittelstabilen, feinporigen Schaumkrone mit wenig Unterstützung von unten, wie die wenigen Bläschen zeigen. Ähnlich wie andere Sude von Braumeister Christian Zwanzger kommt auch dieses Gebräu mit schlanken 4,5 Volumenprozent Alkohol daher. Die Vorfreunde aufs Antrinken steigt.

Bei dem die Erwartung erfüllt wird, denn das Pils der Brauerei Zwanzger erweist sich als für fränkische Verhältnisse kräftiges und hopfenbetontes Pilsener, das mir sehr gut gefällt. Wie sich der Malzkörper in diesem Gebräu aufbaut – und wann der Hopfen hier dagegen hält, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟴𝟱: 𝗞𝗹𝗮𝘀𝘀𝗶𝗸 𝗛𝗲𝗹𝗹 𝟭𝟱𝟱𝟰 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗡𝗲𝗱𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,auch wenn der Betrieb dieser Braustätte inz...
26/09/2026

#𝟱𝟴𝟱: 𝗞𝗹𝗮𝘀𝘀𝗶𝗸 𝗛𝗲𝗹𝗹 𝟭𝟱𝟱𝟰 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗡𝗲𝗱𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

auch wenn der Betrieb dieser Braustätte inzwischen bis Jahresende gesichert ist, möchte ich mit dieser Verkostung nachlegen: Die Rede ist vom Klassik Hell 1554 der Brauerei Neder aus Forchheim, der Kreisstadt des gleichnamigen oberfränkischen Landkreises, erworben Ende August in einem Getränkemarkt direkt vor Ort. Entgegen ersten Gerüchten läuft der Vertrag des aktuellen Neder-Pächters Rafael Thiermeyer nicht Ende September, sondern erst Ende Dezember aus; zur Vorgeschichte der drohenden Schließung siehe meinen Blog-Beitrag über den Besuch bei Neder.

Also den Glaskrug mit dem pittoresken Braustätten-Logo aus dem Regal befördert. In diesem zeigt sich das Klassik Hell 1554 geradezu wie ein Bild von einem Bier: Filtriertes, dunkel-goldgelbes Gewand, obendrauf eine mittelstabile und dabei eher mittel- bis grobporige Schaumkrone, darunter einige aufsteigende Kohlensäurebläschen, also mittlere Rezenz. Beim Alkohol sind hier klassische 4,9 Volumenprozent mit an Bord. Ein Auftritt also, der wirklich schon visuell befeuert einigen Durst erzeugt.

Und der wird gut gelöscht, denn alles in allem erweist sich das Klassik Hell 1554 der Brauerei Neder als sehr leckeres und urtümliches Helles, das wirklich super läuft – top! Welche verlockenden Düfte dieses Gebräu verströmt – und welche Hellmalzaromen die drei verwendeten Malzsorten erzeugen, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

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