10/10/2026
#𝟱𝟵𝟯: 𝗛𝘂𝗽𝗽𝗲𝗻𝗱𝗼𝗿𝗳𝗲𝗿 𝗙𝗲𝘀𝘁𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗚𝗿𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿
Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,
mein Frankenbier-Dealer beerolution GmbH & Co. KG hat ein weiteres seltenes Gebräu aufgetan, das ich direkt verkosten möchte: Und zwar den Huppendorfer Feststoff der Brauerei Grasser (Huppendorfer Bier) aus Huppendorf bei Königsfeld im östlichen Teil des Landkreises Bamberg. Diesen Sud hat Juniorchef Andreas Grasser zur Vermählung mit seiner Franziska im Jahr 2023 als Hochzeitsbier eingebraut – zum Dreijährigen wurde er neu aufgelegt.
Also in aller Vorfreude den Braustätten-Willibecher aus dem Regal gekramt, in dem sich der Huppendorfer Feststoff in einem filtriert-glänzenden Goldgelb zeigt. Den optisch herausragenden Auftritt unterstreicht auch die stabile, feinporige Schaumkrone obendrauf. Darunter steigen nur wenige Kohlensäurebläschen auf, was für eine niedrige Rezenz spricht. Beim Alkohol sind hier 5,3 Volumenprozent dabei. Eine Anmutung wie das Werbebild eines Bieres also, was die Vorfreude auf den ersten Schluck steigt lässt.
Und das zu recht, denn alles in allem präsentiert sich der Huppendorfer Feststoff der Brauerei Grasser als süffiges Herbstbier, wie es im Buche steht – mit tollen Getreide- und Malzaromen.. Welche Aromen das Hellmalzpotpourri in diesem Gebräu hervorzaubert – und welche Rolle die drei verwendeten Hopfensorten hier spielen, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten (leider nicht mehr anklickbar wegen neuen Meta-Regeln für Links, aber einfach kopierbar) 👇 👇 👇
In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund