FrankenBierFreund

FrankenBierFreund Ein Kölner, der sich in fränkische Biere verliebt hat

 #𝟱𝟳𝟱: 𝗦𝘁. 𝗔𝗻𝗻𝗮 𝗙𝗲𝘀𝘁𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗡𝗲𝗱𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute präsentiere ich einen weiteren Spezia...
04/09/2026

#𝟱𝟳𝟱: 𝗦𝘁. 𝗔𝗻𝗻𝗮 𝗙𝗲𝘀𝘁𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗡𝗲𝗱𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute präsentiere ich einen weiteren Spezialtrunk für das größte Volksfest in Franken: Und zwar das St. Anna Festbier der Brauerei Neder aus Forchheim, der Kreisstadt des gleichnamigen oberfränkischen Landkreises. Im Gegensatz zum vorgestern vorgestellten Pendant von Hebendanz konnte ich mir Ende August beim Besuch vor Ort einen passenden Brauerei-Glaskrug besorgen. Die traurige Nachricht: Den werde ich möglicherweise gar nicht mehr lange nutzen können – siehe Hintergründe drüben bei mir im FrankenBierFreund-Blog.

Also ebenjenen aus dem Regal genestelt; in ihm kleidet sich das Neder-Anna-Festbier in einem unfiltrierten, bernsteinfarbenen Gewand. Die tolle Optik unterstreicht auch die stabile, feinporige Schaumkrone obendrauf, die zudem von einer geradezu sprudelnden Kohlensäure ordentlich von unten unterstützt wird. Folglich dürfte auch die Rezenz des mit 5,6 Volumenprozent Alkohol ausgestatteten Sudes recht hoch sein. So weit, so ansehnlich – können Geruch und Geschmack mit der Optik mithalten?

Sie können, denn alles in allem erweist sich das St. Anna Festbier der Brauerei Neder als süffiges und zugleich kräftiges Festbier mit ausgewogener Mischung aus Malz- und Hopfenaromen – top! Welche Malzaromen sich in diesem Gebräu genau zeigen – und wie der Hopfen hier dagegenhält, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

𝗚𝗮𝘀𝘁𝘀𝘁ä𝘁𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗡𝗲𝗱𝗲𝗿: 𝗨𝗿𝗶𝗴𝗲𝘀 𝗔𝗺𝗯𝗶𝗲𝗻𝘁𝗲, 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝟱𝟬𝟬 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗧𝗿𝗮𝗱𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝗶𝗻 𝗙𝗼𝗿𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝗺Servus l...
03/09/2026

𝗚𝗮𝘀𝘁𝘀𝘁ä𝘁𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗡𝗲𝗱𝗲𝗿: 𝗨𝗿𝗶𝗴𝗲𝘀 𝗔𝗺𝗯𝗶𝗲𝗻𝘁𝗲, 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝟱𝟬𝟬 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗧𝗿𝗮𝗱𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝗶𝗻 𝗙𝗼𝗿𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝗺

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

am ersten Abend unseres Franken-Kurzurlaubs Ende August wechseln mein fränkischer Kumpel Carl Napp und ich gegen 22 Uhr in Forchheim vom Hebendanz zwei Häuser weiter zum lokalen Rivalen, nämlich zur Gaststätte der Brauerei Neder, die – wie ich kurz vorher persönlich sondiert hatte – noch länger geöffnet hat. Übrigens eine weitere Premiere für mich an diesem Wochenende – und vielleicht ja sogar zufällig eine der letzten Gelegenheiten, aber dazu unten mehr.

Ähnlich wie andere fränkische – und auch kölsche – Brauhäuser wartet der Neder mit allen Insignien einer altehrwürdigen Braustätte auf: Ein alter Kutschengang als Eingang mit einem Ausschankfenster aus dem Gastraum dahin; über dem Eingang thront ein altes gusseisernes Brauereischild. Den eigentlichen Gastraum betritt man hier rechter Hand.

Der zeigt sich etwas größer und voller – und auch mit mehr Patina behaftet als sein Pendant zwei Häuser nebendran. Wir setzen uns an einen leeren Tisch an der Wand und beobachten das gesellige Treiben. Als erstes Bier genehmigen wir uns ein Neder Klassik aus dem Steinkrug für 3,10 Euro das Seidla – ein Preis, über den man ebenfalls nicht meckern kann; aus Kölner Perspektive schon mal gar nicht.

Wen wir an jenem Abend noch getroffen haben, was ich später noch ergattern konnte – und welche Bombe über Neder kurz nach unserem Aufenthalt in der fränkischen Bierszene platzte, lest Ihr im Komplettbericht drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund. Den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇👇👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟳𝟰: 𝗔𝗻𝗻𝗮𝗳𝗲𝘀𝘁 𝗕𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗯𝗲𝗻𝗱𝗮𝗻𝘇Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,bei unserem Frankenwochenende Ende August h...
02/09/2026

#𝟱𝟳𝟰: 𝗔𝗻𝗻𝗮𝗳𝗲𝘀𝘁 𝗕𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗯𝗲𝗻𝗱𝗮𝗻𝘇

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

bei unserem Frankenwochenende Ende August haben mein fränkischer Kumpel Carl Napp und ich nicht nur diverse Brauereien besucht: Daher möchte ich heute das Annafest Bier der Brauerei Hebendanz aus Forchheim verkosten, der Kreisstadt des gleichnamigen oberfränkischen Landkreises. Das Annafest als das größte Volksfest in Franken findet immer Ende Juli im Forchheimer Kellerwald statt; nach den Annafest-Bieren von Greif und St. Georgen aus dem Jahr 2024 also endlich mal wieder neue Sude.

Wie erst gestern hier beschrieben, ist es mir trotz Besuchs direkt beim Hebendanz in Forchheim nicht gelungen, ein Brauerei-Glasbehältnis aufzutreiben. Doch auch im neutralen Glaskrug zeigt sich das Hebendanz-Annafest-Bier sehr ansehnlich filtriert und in einem Farbton irgendwo zwischen Dunkel-Honiggelb und Hell-Bernstein changierend. Obendrauf eine mittelstabile, feinporige Schaumkrone; zahlreiche aufsteigende Kohlensäurebläschen künden von mittlerer Rezenz; beim Alkohol sind hier 5,3 Volumenprozent mit dabei. Ein vielversprechendes Gesamtpaket also, das Lust auf mehr macht.

Und das völlig zu recht, denn das Annafest Bier der Brauerei Hebendanz präsentiert sich als kräftiges und extrem süffiges Festbier, das mit total gut gefällt – ich bin regelrecht begeistert. Wie genau sich Malz und Hopfen in diesem Gebräu entfalten – und welches Annafest-Bier ich noch aufgetrieben habe, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

𝗚𝗮𝘀𝘁𝘀𝘁ä𝘁𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗯𝗲𝗻𝗱𝗮𝗻𝘇: 𝗪𝘂𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗯𝗮𝗹𝗸𝗲𝗻, 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗦𝘁𝘂𝗯𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗻𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁𝗲 𝗥𝘂𝗵𝗲 𝗶𝗻 𝗙𝗼𝗿𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝗺Servus liebe Frank...
01/09/2026

𝗚𝗮𝘀𝘁𝘀𝘁ä𝘁𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗯𝗲𝗻𝗱𝗮𝗻𝘇: 𝗪𝘂𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗯𝗮𝗹𝗸𝗲𝗻, 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗦𝘁𝘂𝗯𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗻𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁𝗲 𝗥𝘂𝗵𝗲 𝗶𝗻 𝗙𝗼𝗿𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝗺

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

nach unserem Witzgall-Besuch am frühen Abend erreichen Carl Napp und ich abends gegen 9 Uhr per Bus wieder Forchheim. Weil es weiterhin regnerisch an jenem Tag in der dritten Augustwoche ist, bleiben nicht viele Alternativen. Also auf zur Brauerei Hebendanz in der Sattlertorstraße, gelegen in einem markanten Fachwerkhaus in der Forchheimer Altstadt unweit des historischen Rathauses. Da dieser Kurzurlaub meinen ersten Besuch in jener Großen Kreisstadt überhaupt markiert, bedeutet dies auch eine Hebendanz-Premiere für mich.

Hinein führt der von wuchtigen, dunklen Holzbalken überdachte Durchgang zur dahinter gelegenen Brauerei; in diesem Raucherbereich stehen mehrere Tische, die an diesem Abend recht gut belegt sind. Zur eigentlichen Hebendanz-Gaststätte geht’s durch die Tür linker Hand. Im Gegensatz zum Zwischengang ist’s hier geradezu ruhig an jenem Abend – angeblich ist dies im Vergleich zum Kellerwald-Trubel gar nicht so untypisch.

Wir haben nicht mehr viel Zeit, denn die Gaststätte schließt schon um 22 Uhr zu. Mein Kumpel holt die erste Runde Bier am Ausschank; trotz seiner bewussten Nachfrage erhalten wir nur neutrale Glaskrüge ohne Brauereischriftzug. Danach trinken noch zwei, drei weitere Seidla – der Preis übrigens hier ebenso wie beim Witzgall sensationelle 2,80 Euro pro Halbe. Auch ich frage bei der Gelegenheit noch mal nach einem beschrifteten Hebendanz-Glaskrug oder -Willibecher.

Wohin es uns nach der Brauerei Hebendanz verschlägt, warum ich zwei Tage später vormittags noch einmal dort hingehe – und ob meine Suche nach einem Hebendanz-Glaskrug letztlich erfolgreich ist, lest Ihr im Komplettbericht drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund. Den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇👇👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟳𝟯: 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗯𝗶𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗟ö𝘄𝗲𝗻𝗯𝗿ä𝘂 𝗕𝘂𝘁𝘁𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝗺Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute gibt’s mal wieder eine Brauereipr...
31/08/2026

#𝟱𝟳𝟯: 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗯𝗶𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗟ö𝘄𝗲𝗻𝗯𝗿ä𝘂 𝗕𝘂𝘁𝘁𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝗺

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute gibt’s mal wieder eine Brauereipremiere in meiner Bierprobe: Denn heute hat sich ein Helles Vollbier von Löwenbräu Buttenheim aus ebenjenem Buttenheim im Südosten des oberfränkischen Landkreises Bamberg bei mir zur Verkostung eingefunden. Mein Stammbier-Dealer Beerolution in Troisdorf führt die Gebräue mit den beiden Löwen im Logo seit einiger Zeit in seinem Stammsortiment.

Im Willibecher steht das Löwenbräu-Helle in einem filtriertem Dunkel-Goldgelb, obendrauf geziert von einer mittelstabilen und mittelporigen Schaumkrone; ausweislich der Zahl der aufsteigenden Kohlensäurebläschen tippe ich auf eine mittlere Rezenz. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8 Volumenprozent. So weit, so durchschnittlich – zumindest oberflächlich betrachtet. Hat das Gebräu auch noch Überraschungen parat?

Sogar sehr, denn das Helle Vollbier von Löwenbräu Buttenheim erweist sich insgesamt als eines der besten Hellen, das ich seit langem getrunken habe – top! Woher die Kernigkeit in diesem Gebräu genau rührt – und weitere Details zur Braustätte lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗪𝗶𝘁𝘇𝗴𝗮𝗹𝗹: 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗹𝗲 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗱𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻, 𝗵𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗟𝗮𝗺𝗽𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗯𝗶𝗲𝗿-𝗟𝗲𝗴𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗺𝗺𝗲𝗿𝘀𝗱𝗼𝗿𝗳Servus liebe Frankenbier-Gemein...
26/08/2026

𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗪𝗶𝘁𝘇𝗴𝗮𝗹𝗹: 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗹𝗲 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗱𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻, 𝗵𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗟𝗮𝗺𝗽𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗯𝗶𝗲𝗿-𝗟𝗲𝗴𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗺𝗺𝗲𝗿𝘀𝗱𝗼𝗿𝗳

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

das jüngste Franken-Wochenende mit meinem exil-fränkischen Kumpel Carl Napp startet am vergangenen Freitag in Forchheim. Per Bus fahren wir raus Richtung Nordwesten nach Schlammersdorf – ein Kirchdorf, das zur Gemeinde Hallerndorf gehört. Dort peilen wir nach 20 Minuten Fahrt eine wahre oberfränkische Institution an: Die örtliche Brauerei Witzgall, der wirklich ein Ruf wie ein Donnerhall vorauseilt – für mich eine Premiere nach mehr als drei Jahren Frankenbier-Leidenschaft, auf die ich mich seit langem gefreut habe.

Der Witzgall liegt in einer Linkskurve, rechter Hand die Brauerei, links die Gaststätte, dazwischen der überdachte, aber eher unspektakuläre Außenbereich. Wir waren gut zwei Stunden früher schon mal mit dem Auto vor Ort und haben zwei Mischkästen mit den beiden Witzgall-Suden Voll- und Landbier besorgt. Natürlich haben wir lehre Euroflaschen parat – denn nur dann kann man die seltenen und zugleich hochbegehrten Gerstensäfte vor Ort kaufen. Vollgut im Tausch gegen Leergut, sozusagen.

Zurück an jenem Abend in Schlammersdorf wollen wir aber auch noch ein paar Seidla vom Fass genießen. Weil es an diesem trüben Augusttag leider eher regnerisch-ungemütlich ist, begeben wir uns direkt nach drinnen. Der Gastraum begrüßt uns mit dunklen Holzdecken, hellen Lampen darunter und Holztischen mit weißer Resopaloberfläche. Zudem ist er gut gefüllt, daher setzen wir uns an den Tisch direkt vor dem Ausschank – es könnte einen schlechter treffen.

Welche Anekdoten aus seinem Leben uns Seniorchef Erich Witzgall später direkt am Tisch erzählt, wie seine Schwester Elisabeth ihr Bier bisweilen gerne trinkt – und was wir letztlich für acht Seidla hinblättern müssen, lest Ihr im Komplettbericht drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund. Den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇👇👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

𝗘𝗶𝗻 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸𝗯𝗲𝘁𝗮𝗻𝗸𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗦𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗳𝗿ä𝗻𝗸𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗸𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿……mit Carl Napp: Für zwei Tage Quartier in Forchheim bezoge...
24/08/2026

𝗘𝗶𝗻 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸𝗯𝗲𝘁𝗮𝗻𝗸𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗦𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗳𝗿ä𝗻𝗸𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗸𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿…

…mit Carl Napp: Für zwei Tage Quartier in Forchheim bezogen, fahren wir am Abend des vergangenen Freitags per Bus raus nach Schlammersdorf – ENDLICH zum legendären Witzgall, für mich eine Premiere. Wir haben zwar nur 1,5 Stunden bis zum letzten Bus zurück, aber es gibt spannende Anekdoten direkt von Seniorchef Erich. Später am Abend geht’s dann noch zum Hebendanz und weiter zum Neder für diverse Absacker.

Am Samstagmorgen per Bahn nach Breitengüßbach, erste Einkehr 1,5 Stunden später in Merkendorf bei Wagner und Hummel. Später folgen entlang des 13-Brauereien-Weges in der Fränkischen Toskana noch Göller/Drosendorf, Knoblach/Schammelsdorf und Hönig/Tiefenellern – und von da aus mit dem letzten Bus („Fränkischer Toskana Express“) nach Bamberg. Dort findet zu allem Überfluss noch die Sandkerwa statt, der wir vor der Heimfahrt nach Forchheim auch noch einen Besuch abstatten… insgesamt immerhin 24 Kilometer gelatscht an jenem Tag.

Rückfahrt gestern erschöpft, aber glücklich – schön war’s… die kommenden Tage folgen noch ein paar detailliertere Einzelberichte.

 #571: 𝗪𝗮𝗴𝗻𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗶𝘀𝘀𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗪𝗮𝗴𝗻𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,endlich hat sich mal wieder ein Gebräu mit dem...
21/08/2026

#571: 𝗪𝗮𝗴𝗻𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗶𝘀𝘀𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗪𝗮𝗴𝗻𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

endlich hat sich mal wieder ein Gebräu mit dem stilisierten Brauereistern im Logo bei mir zur Bierprobe eingefunden: Gemeint ist die Wagner Weisse der Brauerei Wagner Merkendorf aus Merkendorf bei Memmelsdorf nordöstlich von Bamberg in dem gleichnamigen oberfränkischen Landkreis gelegen. Das letzte Gebräu jener Braustätte war das Ende 2024 verkostete Festbier als Nr. 226 drüben bei mir im Blog. Kann übrigens sein, dass ich am Wochenende erstmals vor Ort bin, denn ich plane einen kurzfristigen Tripp in die Fränkische Toskana.

Im Weißbier-Kelch steht die Wagner Weisse unfiltriert und in einem Farbton irgendwo zwischen Dunkel-Honiggelb und Hell-Bernstein changierend, obendrauf geziert von einer wenig stabilen, feinporige Schaumkrone. Am Ende des Eingießens sackt noch ordentlich Hefe nach – gleichwohl erkennt man viele aufsteigende Kohlensäurebläschen, was auf eine hefetypisch hohe Rezenz des mit 5,3 Volumenprozent Alkohol daherkommenden Sudes schließen lässt. So weit, so sortentypisch also.

Und so geht es weiter, denn auch alles in allem erweist sich die Wagner Weisse der Brauerei Wagner als eher auf der Bananenseite rangierendes und gleichwohl leckeres Weißbier, das gut läuft. Wie sich die Frucht- und Würzaromen in diesem Gebräu ausbalancieren – und weitere Infos zur Braustätte lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #570: 𝗞ä𝗿𝘄𝗮 𝗕𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝘆𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗯𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,die Kirchweih-Saison in Franken läuft auf Ho...
19/08/2026

#570: 𝗞ä𝗿𝘄𝗮 𝗕𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝘆𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗯𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

die Kirchweih-Saison in Franken läuft auf Hochtouren – folglich soll heute das Kärwa Bier der Pyraser Landbrauerei aus Thalmässing im südlichen Teil des mittelfränkischen Landkreises Roth verkostet werden. Von jener Braustätte hatte ich erst Ende Juli das Hilpoltsteiner Burgfestbier zum Start jenes Volksfestes veröffentlicht. In der Frankenbier-Gruppe auf Facebook kommentierte ein Nutzer dazu: „Das ist das Kerwa Bier von Pyraser. Frühers war es mal unterschiedlich.“ Also lassen wir uns mal überraschen.

Tatsächlich ergießt sich auch das Kärwa Bier der Pyraser Landbrauerei als filtrierter, hell-bernsteinfarbener Sud ins Glas; obendrauf abgerundet von einer mittelstabilen, feinporigen Schaumkrone. Eine mittlere Zahl von Kohlensäurebläschen verrät eine mittlere Rezenz; und auch hier beträgt der Alkoholgehalt wie beim Burgfestbier ordentliche 6,0 Volumenprozent. Das wirkt optisch und von den Daten jedenfalls schon mal sehr ähnlich.

Und auch insgesamt erweist sich das Kärwa Bier der Pyraser Landbrauerei als ordentliches Festbier mit schönem Malz-Hopfen-Widerspiel, aber nicht allzu starken Ausschlägen. Wie sich die Melange von Malz- und Hopfenaromen in diesem Gebräu entwickelt – und ob es wirklich genauso schmeckt wie das Hilpoltsteiner Burgfestbier, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #569: 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗙ö𝗿𝘀𝘁Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,anlässlich meines heutigen Geburtstages kredenze ich m...
17/08/2026

#569: 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗙ö𝗿𝘀𝘁

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

anlässlich meines heutigen Geburtstages kredenze ich mir selbst ein passendes löwenstarkes Gebräu: Und zwar ein Helles der Brauerei Först aus Drügendorf, einem Ortsteil der Gemeinde Eggolsheim im Norden des oberfränkischen Landkreises Forchheim. Den Brauerei-Glaskrug mit dem neugestalteten Löwen-Logo hat mir mein fränkischer Kumpel Carl Napp kürzlich in seiner alten Heimat besorgt.

Tatsächlich strahlt einen das Först-Helle in ebenjenem Krug in einem unflitrierten Dunkel-Goldgelb geradezu an. Den optisch herausragenden Auftritt unterstreicht auch die stabile, feinporige Schaumkrone obendrauf, die zudem durch eine fast sprudelnde Kohlensäure von unten ordentlich unterstützt wird. Das bedeutet also eine hohe Rezenz dieses mit schlanken 4,6 Volumenprozent Alkohol eingebrauten Sudes. Nun freue ich mich regelrecht aufs Anschnuppern und Antrinken.

Und das zu Recht, denn alles in allem präsentiert sich das Helle der Brauerei Först als recht kräftiges und würziges helles Lagerbier – urtümlich und lecker. Wie sich die Malz- und Würzaromen in diesem Gebräu entfalten – und welche Rolle der Hopfen hier spielt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

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