FrankenBierFreund

FrankenBierFreund Ein Kölner, der sich in fränkische Biere verliebt hat

 #530: 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗮𝗿𝘇𝗲𝗿 𝗔𝗱𝗹𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗘𝗶𝗰𝗵𝗵𝗼𝗿𝗻Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute gibt’s eine weitere Brauereipremiere...
10/06/2026

#530: 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗮𝗿𝘇𝗲𝗿 𝗔𝗱𝗹𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗘𝗶𝗰𝗵𝗵𝗼𝗿𝗻

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute gibt’s eine weitere Brauereipremiere aus dem Bamberger Umland: Denn heute hat sich ein Schwarzer Adler der Brauerei Eichhorn Dörfleins aus Dörfleins, ein Gemeindeteil der Stadt Hallstadt im oberfränkischen Landkreis Bamberg zur Bierprobe bei mir eingefunden. Das Kirchdorf und die zugehörige Stadt liegen direkt nördlich der kreisfreien Stadt Bamberg. Mein Stammbier-Dealer beerolution GmbH & Co. KG in Troisdorf führt die Biere jener Braustätte seit einiger Zeit, so dass ich jetzt recht einfach an diese herankomme.

Im Willibecher kleidet sich der Schwarze Adler in einem filtrierten dunkel-mahagonifarbenen Gewand; die mittelstabile, feinporige und cremefarbene Schaumkrone obendrauf unterstreicht den visuellen Auftritt. Dunkel-typisch hat der mit 6,0 Volumenprozent Alkohol ausgestattete Sud in Ermangelung einer nennenswerten Zahl aufsteigender Kohlensäurebläschen nur eine geringe Rezenz. Können Geruch und Geschmack mit der Optik mithalten?

Dem ist tatsächlich so, denn der Schwarze Adler der Brauerei Eichhorn erweist sich insgesamt als fantastisches Dunkel mit komplexem Rötsmalzpotpourri, das weit oben in diesem Bierstil mitmischt. Ganz sicher habe ich dieses tolle Gebräu nicht zum letzten Mal getrunken. Welche Röstmalzaromen sich in diesem Dunkel zeigen – und welche sonstigen Noten hier auftreten, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #529: 140𝗲𝗿 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗔𝘂𝗳𝘀𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,Anfang Juni erstmals in einem Beitrag auf ...
08/06/2026

#529: 140𝗲𝗿 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗔𝘂𝗳𝘀𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

Anfang Juni erstmals in einem Beitrag auf Facebook wahrgenommen, heute schon in meiner Bierprobe: Die Rede ist vom 140er Vollbier der Brauerei Aufsesser (Brauereigasthof Rothenbach) aus Aufseß im westlichen Teil des oberfränkischen Landkreises Bayreuth – und damit aus dem Herzen der Fränkischen Schweiz. Laut eigener Aussage hat die Braustätte zu ihrem jetzt anstehenden 140-jährigen Jubiläum dieses Lager nach einem „historischen Rezept aus der Zeit um 1900“ gebraut. Und mein Frankenbier-Dealer beerolution GmbH & Co. KG in Troisdorf hatte das Gebräu am vergangenen Freitag bereits vorrätig.

Wo steht also gleich noch der passende Willibecher? In diesem zeigt sich das 140er Aufsesser.Vollbier in einem filtrierten, bernsteinfarbenen Gewand; den mehr als ansehnlichen Eindruck unterstreicht auch die stabile, feinporige Schaumkrone obendrauf, die von unten durch zahlreiche aufsteigende Bläschen ordentlich Unterstützung erfährt. Beim Alkohol sind glatte 5,0 Volumenprozent mit an Bord. Nun freue ich mich schon aufs Anschnuppern und Antrinken.

Und das zurecht, denn insgesamt präsentiert sich das 140er Vollbier der Brauerei Aufsesser als extrem süffiges und leckeres und sehr frankentypisches Lagerbier – wirklich top! Welche Nuancen die verschiedenen Malze in diesem Gebräu entwickeln – und an welches andere fränkische Lager mich das Aromenpotpourri erinnert, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #528: 𝗚𝘂𝘁𝗺𝗮𝗻𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗴ä𝗿𝗶𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗚𝘂𝘁𝗺𝗮𝗻𝗻Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute gibt’s ein untergäriges Gebräu von...
06/06/2026

#528: 𝗚𝘂𝘁𝗺𝗮𝗻𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗴ä𝗿𝗶𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗚𝘂𝘁𝗺𝗮𝗻𝗻

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute gibt’s ein untergäriges Gebräu von einem Spezialisten für Obergäriges: Die Rede ist vom Gutmann Untergärig der Brauerei Gutmann Hefeweizen aus Titting im nordwestlichen Teil des oberbayrischen Landkreises Eichstätt. Helles und dunkles Weißbier sowie hellen und dunklen Weizenbock jener im einstigen mittelfränkischen Landkreis Hilpoltstein liegenden Braustätte habe ich in diesem Jahr bereits verkostet.

Statt Weißbierkelch also einen Willibecher aus dem Regal genestelt, in den sich das Gutmann Untergärig in einem filtrierten Goldgelb ergießt, abgerundet von einer stabilen, feinporigen Schaumkrone obendrauf. Für ein helles Lager mit 4,9 Volumenprozent Alkohol gibt es ausweislich einer geringen Zahl von Kohlensäurebläschen eher eine niedrige Rezenz. Was können die Weizenspezialisten auf diesem Felde geschmacklich?

Eine Menge, denn alles in allem präsentiert sich das Gutmann Untergärig der Brauerei Gutmann als süffiges Helles, dessen ungewöhnliche Säure am Anfang für Spritzigkeit sorgt. Wie sich Malz- und Hopfenaromen in diesem Gebräu entfalten – und welche historischen Hintergründe es damit auf sich hat, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #527: 𝗪𝗲𝗶𝗵𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗛𝗼𝗽𝗳𝗲𝗻𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗺ü𝗹𝗹𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,in den Protagonisten meiner heutig...
05/06/2026

#527: 𝗪𝗲𝗶𝗵𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗛𝗼𝗽𝗳𝗲𝗻𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗺ü𝗹𝗹𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

in den Protagonisten meiner heutigen Bierprobe setze ich tatsächlich eine ganz besondere Hoffnung: Die Rede ist vom Weiherer Hopfenweizen der Brauerei Kundmüller aus Weiher, einem Ortsteil der Gemeinde Viereth-Trunstadt im westlichen Teil des Landkreises Bamberg. Denn sollte die Bezeichnung dieses Sudes sein implizites Versprechen auch in der Praxis einlösen, dürfte dieses Weißbier eben nicht mit allzu starker Bananigkeit protzen, die mir manchmal zu penetrant ist.

Im Weißbierglas steht das Weiherer Hopfenweizen zunächst einmal sehr sortentypisch, nämlich unfiltriert und in dunklem Honiggelb sowie 5,2 Volumenprozent Alkohol, obendrauf eine mittelstabile, grobporige Schaumkrone. Selbst das hefetrübe Gebräu lässt aufsteigende Kohlensäurebläschen erkennen, was auf mittlere Rezenz hindeutet. Folgt jetzt ein olfaktorische und/oder gustatorische Überraschung?

Durchaus, denn alles in allem erweist sich das Weiherer Hopfenweizen der Brauerei Kundmüller als ungewöhnliches und doch leckeres Weißbier mit vor allem fruchtigen Hopfenaromen. Welche Rolle der Hopfen in diesem Gebräu spielt – und warum es nicht ganz so craftig daherkommt wie etwa das Mandarina Bavaria Weißbier von Veldensteiner, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #526: 𝗗𝘂𝘀𝗰𝗵𝗯𝗶𝗲𝗿 2.0 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝘁𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝗭𝘄𝗮𝗻𝘇𝗴𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,vor fast genau einem Jahr gab’s ...
03/06/2026

#526: 𝗗𝘂𝘀𝗰𝗵𝗯𝗶𝗲𝗿 2.0 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝘁𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝗭𝘄𝗮𝗻𝘇𝗴𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

vor fast genau einem Jahr gab’s hier die Erstaufgabe dieses Collaboration-Sudes, heute folgt der im wahrsten Wortsinne zweite Aufguss: Die Rede ist vom Duschbier 2.0 der Brauereien Hertl und Zwanzger, wie auf dem vorderen Flaschenetikett rechts in einem roten Farbklecks ganz rechts angegeben. Es handelt sich hierbei also um ein neuerliches Gemeinschaftswerk der im oberfränkischen Thüngfeld bei Schlüsseldeld gelegenen Braumanufaktur Hertl sowie der im mittelfränkischen Uehlfeld ansässigen Brauerei & Gasthof Zwanzger. Während die 2025er Ausgabe bei letzterem gebraut wurde, ist man in diesem Jahr für den Brauprozess zu ersterer gewechselt.

Immerhin habe ich mir seit der Vorjahrs-Verkostung einen schönen Zwanzger-Glaskrug besorgt, in dem sich das diesjährige Duschbier in einem unfiltrierten Dunkel-Goldgelb zeigt; die Erstauflage changierte hier etwas stärker in Richtung Orange. Die Optik wird unterstrichen durch eine sehr stabile feinporige Schaumkrone, die das Einschenken echt erschwert hat. Die Rezenz sieht in dem wie naturtrüben und wie im Vorjahr mit 4,9 Volumenprozent ausgestatteten Sud dank zahlreicher aufsteigender Kohlensäurebläschen sehr hoch aus,. Nun bin ich gespannt auf die geschmacklichen Unterschiede der beiden Sude.

Da gibt es durchaus einige: Alles in allem zeigt sich das Duschbier 2.0 der Brauereien Hertl und Zwanzger als leckeres, aber auch – zumindest mir – fast zu modernes Craft-Lager. Wie sich die Malz- und Getreidenoten in diesem Gebräu entfalten – und welche anderen Hopfensorten hier im Vergleich zum Vorjahr verwendet wurden, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Euch allen ein schönes langes Fronleichnams-Wochenende!
Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #525: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗕𝗮𝗺𝗯𝗲𝗿𝗴𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗻𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,mit dieser Bierprobe komplettiere...
01/06/2026

#525: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗕𝗮𝗺𝗯𝗲𝗿𝗴𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗻𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

mit dieser Bierprobe komplettiere ich ein neues fränkisches Traditions-Quartett: Denn heute hat sich das Graser Bamberger Braunbier der Brauerei Heller bei mir zur Verkostung eingefunden. Hellerbräu Bamberg-Chef Matthias Trum hat diese Reihe von Traditionssuden basieren auf Originalrezepten seines Ur-Ur-Ur-Großvaters Konrad Graser erst kürzlich auf den Markt gebracht, siehe Erläuterungen beim Hellen Lagerbier; desweiteren gab es hier das Felsenkellerbier sowie das Fränkische Pils.

Also wieder den Willibecher mit dem Konrad-Graser-Logo aus dem Regal genestelt, in dem sich das Graser Bamberger Braunbier in einem filtrierten, bernsteinfarbenen Gewand geradezu pittoresk präsentiert. Obendrauf ruht eine eher wenig stabile, mittelporige Schaumkrone; die wenig aufsteigenden Bläschen verraten eine Dunkel-/Braunbier-typische niedrige Rezenz. Beim Alkohol sind stabile 5,6 Volumenprozent Alkohol mit an Bord. All das wirkt in sich stimmig und macht Lust auf mehr.

Dabei geht es so weiter – und wie: Denn alles in allem präsentiert sich das Graser Bamberger Braunbier der Brauerei Heller als herausragendes Gebräu mit einer wunderbaren Melange von Röstmalzaromen. Was genau zur Explosion der Malzaromen in diesem Gebräu führt – und wie der Hopfen den Trunk abbindet, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #524: 𝗠𝗮𝗶𝗯𝗼𝗰𝗸 𝘃𝗼𝗻 𝗚ü𝗻𝘁𝗵𝗲𝗿-𝗕𝗿ä𝘂Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,mein Stammbier-Dealer beerolution GmbH & Co. KG in Tros...
30/05/2026

#524: 𝗠𝗮𝗶𝗯𝗼𝗰𝗸 𝘃𝗼𝗻 𝗚ü𝗻𝘁𝗵𝗲𝗿-𝗕𝗿ä𝘂

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

mein Stammbier-Dealer beerolution GmbH & Co. KG in Trosidorf hatte kürzlich doch noch ein jahreszeitliches Starkbier aufgetan, das ich heute noch rechtzeitig vor Monatsende verkosten möchte: Die Rede ist vom Maibock von Günther-Bräu aus Burgkunstadt im östlichen Teil des Landkreises Lichtenfels. Es ist das erste Bier jener Braustätte seit dem im Juli 2025 vorgestellten Weißbier.

Im passenden Brauerei-Willibecher zeigt sich der Günther-Maibock in einem filtrierten, ja geradezu strahlen Goldgelb. Obendrauf eine wenig stabile und eher grobporige Schaumkrone, die von unten ausweislich weniger aufsteigender Bläschen auch kaum Unterstützung erfährt, also mit niedriger Rezenz ausgestattet. Starkbiertypisch sind hier satte 7,0 Volumenprozent Alkohol mit dabei. Ein vielversprechendes Paket also, das neugierig auf Mehr macht.

Und das zu Recht, denn der Maibock von Günther-Bräu präsentiert sich als sehr süffiger und gut ausbalanciertes Starkbier, der seinen Alkoholgehalt gut zu verbergen weiß. Wie sich Malz und Hopfen in diesem Gebräu die Waage halten – und welcher Maibock mit noch mehr Hopfenbittere protzt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #523: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗿ä𝗻𝗸𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗣𝗶𝗹𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,als dritter Vertreter dieser neu auf...
29/05/2026

#523: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗿ä𝗻𝗸𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗣𝗶𝗹𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

als dritter Vertreter dieser neu aufgelegten Bier-Traditionsserie hat sich heute das Graser Fränkisches Pils der Brauerei Heller bei mir eingefunden. Wie beim Hellen Lagerbier beschrieben, handelt es sich um Sude basierend auf handschriftlich überlieferten Rezepten von Konrad Graser, dem Ur-Ur-Ur-Großvater von Hellerbräu Bamberg-Chef Matthias Trum. Im Gegensatz zu den Schlenkerla-Rauchbieren aus demselben Haus wurden die Graser-Biere ohne Rauchmalz eingebraut.

In den passenden Willibecher ergießt sich das Graser Fränkisches Pils der Brauerei Heller als filtrierter, goldgelber Sud mit 5,1 Volumenprozent Alkohol. Das Gebräu ziert eine stabile, mittelporige Schaumkrone obendrauf; die wenigen aufsteigenden Kohlensäureperlen künden von niedriger Rezenz. Das macht einen sehr sortentypischen und gleichwohl vielversprechenden Eindruck, der die Vorfreude steigen lässt.

Und selbige wird belohnt, denn das Graser Fränkisches Pils der Brauerei Heller erweist sich insgesamt als kräftiges und urtümliches Pilsener, das mir ausnehmend gut mundet. Wie sich der Hopfenaromen in diesem Gebräu entfalten – und welcher Herstellungskniff hier für eine ganz besondere Note sorgt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #522: 𝗛𝗲𝘁𝘇𝗲𝗹𝘀𝗱𝗼𝗿𝗳𝗲𝗿 𝗠ä𝗿𝘇𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗣𝗲𝗻𝗻𝗶𝗻𝗴-𝗭𝗲𝗶𝘀𝘀𝗹𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,anderthalb Jahre nach der let...
27/05/2026

#522: 𝗛𝗲𝘁𝘇𝗲𝗹𝘀𝗱𝗼𝗿𝗳𝗲𝗿 𝗠ä𝗿𝘇𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗣𝗲𝗻𝗻𝗶𝗻𝗴-𝗭𝗲𝗶𝘀𝘀𝗹𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

anderthalb Jahre nach der letzten Verkostung oder ziemlich genau 300 Biere später gibt es wieder einen Protagonisten jener oberfränkischen Brauerei-Legende: Und zwar das Hetzelsdorfer Märzen der Brauerei Penning-Zeissler aus Hetzelsdorf bei Pretzfeld im östlichen Teil des oberfränkischen Landkreises Forchheim gelegen – und damit am westlichen Rand der Fränkischen Schweiz.

Also mal wieder den Willibecher hervorgekramt, den ich im vergangenen Jahr im Umfeld des Walberla-Festes vor Ort in Hetzelsdorf erstanden habe. In diesem kleidet sich das Hetzelsdorfer Märzen in einem filtrierten, bernsteinfarbenen Gewand; geziert von einer stabilen, feinporigen Schaukrone obendrauf. Die zahlreichen Kohlensäurebläschen verrate eine – zumindest für ein Märzen – mindestens mittlere Rezenz; beim Alkohol sind ordentliche 5,5 Volumenprozent mit an Bord. Die ansprechende Optik macht definitiv Lust aufs Anschmecken.

Und das zurecht, denn das Hetzelsdorfer Märzen der Brauerei Penning-Zeissler erweist sich insgesamt als handwerklich toll gemachtes und urig schmeckendes Märzen, das mir extrem gut gefällt. Wie sich die Malzaromen in diesem Gebräu präsentieren – und wie genau der Hopfen hier entgegen hält, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #521: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗲𝗹𝘀𝗲𝗻𝗸𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute gibt’s den zweiten Vertreter e...
25/05/2026

#521: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗲𝗹𝘀𝗲𝗻𝗸𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute gibt’s den zweiten Vertreter einer neu aufgelegten oberfränkischen Brautradition: Dazu hat sich das Graser Felsenkellerbier der Brauerei Heller (Hellerbräu Bamberg) aus Bamberg bei mir zur Verkostung eingefunden. Die Hintergründe zu Namensgeber Konrad Graser und seinen handschriftlich überlieferten Originalrezepten habe ich beim Hellen Lagerbier von Graser vor einigen Tagen ausführlicher beleuchtet.

Im Glas mit dem Graser-Charakterkopf steht das Graser Felsenkellerbier in einem unfiltrierten, hellen Bernstein schon mal sehr ansehnlich. Im Gegensatz zu den meisten Hellerbräu-Bieren zeigt sich die Schaumkrone hier eher flüchtig und dabei mittelporig; von unten erfährt sie zudem auch nur von einigen aufsteigenden Bläschen Unterstützung erfährt, was auf eine Kellerbier-typische niedrige Rezenz des mit 5,4 Volumenprozent Alkohol ausgestatteten Gebräus hindeutet. Gleichwohl sehr vielversprechend – ob das auch für Geruch und Geschmack gilt?

Das tut es, denn alles in allem erweist sich das Graser Felsenkellerbier der Brauerei Heller als extrem leckeres und süffiges Kellerbier, dessen Malzaromatik mir sehr gut gefällt. Wie genau sich die Malzaromatik in diesem Gebräu entfaltet – und welche Rolle die Reifung in den historischen Felsenkellern der Braustätte spielt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

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