Dein Brot Moment

Dein Brot Moment Brot im Mittelpunkt: Spannende Brot-Tastings mit ausgewählten Toppings und passenden Getränken. Zusammengestellt von einem Brot-Sommelier.

In München und darüber hinaus.

Brot 51/100.  Jubiläumsbrot vom Bäckerei & Catering Schmid-Bäck‘ Ein Jahr. Eine Stadt. 100 Brote.Manche Brote sind klei...
14/08/2026

Brot 51/100.
Jubiläumsbrot vom Bäckerei & Catering Schmid-Bäck‘
Ein Jahr. Eine Stadt. 100 Brote.

Manche Brote sind kleine Zeitmaschinen.

Ein Bissen und plötzlich sitzt man wieder bei Oma und Opa am Tisch.

Vor einem steht eine zünftige Brotzeit. Eine Scheibe Brot mit ordentlich Butter, Leberwurst und Zwiebelringen, wie Opa sie immer gegessen hat. Und danach vielleicht noch eine mit Omas Erdbeermarmelade.

Damals war das nichts Besonderes. Es war einfach das Brot, das auf dem Tisch stand.

Heute schmeckt genau das nach Zuhause, Familie und vertrauten Erinnerungen.

Kruste
– rustikal bemehlt und unregelmäßig aufgerissen
– mittelbraun und kräftig ausgebacken
– eher weich als rösch, typisch für ein saftiges Roggenbrot
– ausgeprägte Röst- und Getreidearomen

Krume
– fein bis mittelporig und gleichmäßig gelockert
– kompakt, saftig und angenehm elastisch
– Roggen sorgt für eine gute Wasserbindung
– bleibt dadurch lange frisch

Geschmack
– kräftig getreidig mit deutlichem Roggencharakter
– milde, harmonisch eingebundene Säure
– leicht malzige und erdige Noten
– der Dinkel bringt eine feine nussige Süße mit

Gesamteindruck
– herzhaft, saftig und wunderbar unkompliziert
– wie gemacht für eine Brotzeit
– funktioniert herzhaft genauso gut wie süß
– kein Sonntagsbrot, sondern eines für jeden Tag

65 % Roggen, 35 % Dinkel und komplett ohne Weizen. Dazu kommt der hauseigene Sauerteig, dem der Schmid-Bäck’ mindestens 24 Stunden Zeit gibt. Gebacken wird im Steinofen und mit ziemlich viel Erfahrung. Die Familienbäckerei wurde 1951 gegründet und wird heute in dritter Generation geführt.

Und auch der Name erzählt eine schöne Geschichte: Bei einer Kundenumfrage zum Firmenjubiläum wurde genau dieses Brot zum Lieblingsbrot gewählt. Seitdem heißt es Jubiläumsbrot.

Als Kind hab ich dieses Brot einfach gegessen, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden. Heute reicht eine Scheibe und plötzlich sind die Erinnerungen wieder da.

An Oma und Opa. An Leberwurst und Marmelade. An einen Küchentisch, an dem genau so ein Brot einfach selbstverständlich dazugehört hat.

Manchmal braucht eine Zeitmaschine eben keinen DeLorean.
Sondern nur eine richtig gute Scheibe Brot.

12/08/2026

Ein Jahr.
Eine Stadt.
100 Brote.

Manche Brote überraschen mit ihrem Geschmack. Andere nehmen dich mit an einen anderen Ort.

Das Jubiläumsbrot vom Schmid-Bäck ist für mich eine kleine Zeitmaschine. Ein Brot, das Erinnerungen weckt und mich zurück in meine Kindheit zu meiner Oma bringt.

Das Bergbauernbrot ist ein Portal. Ein Brot, das mich mit dem ersten Bissen direkt auf eine Alm in den Bergen versetzt.

Zwei Roggensauerteig-Klassiker, entdeckt bei meiner Reise durch die Münchner Brotkultur.

Brote 51 und 52 von 100.

Die ausführlichen Geschichten zu Zeitmaschine und Portal gibt’s die nächsten Tage.

Brot 50/100.Robuste Auguste von der Bäckerei Krümel & Korn®️ Ein Jahr. Eine Stadt. 100 Brote.Halbzeit.Und ausgerechnet N...
08/08/2026

Brot 50/100.
Robuste Auguste von der Bäckerei Krümel & Korn®️
Ein Jahr. Eine Stadt. 100 Brote.

Halbzeit.
Und ausgerechnet Nummer 50 zeigt genau, was für mich ein Brot mit Charakter ausmacht:

Gegensätze.

Eine Kruste, die beim Anschneiden kracht. Eine Krume, die sich weich und federleicht zusammendrücken lässt. Kräftige Röstaromen treffen auf mildes, luftiges Weizenbrot.

Das italienisch inspirierte Bauernbrot besteht aus Weizen, Wasser, Dinkelferment, Aromabrot und Salz. Rund 18 Stunden reift der Teig, bevor er bei fast 300 Grad gebacken wird.

Bäckerin Michaela beschreibt den Teig nach der Reife beim Auswiegen als riesiges Daunenkissen auf dem Arbeitstisch. Damit möglichst viel der eingeschlossenen Luft erhalten bleibt, braucht es beim Aufarbeiten vor allem eines: Fingerspitzengefühl.

Das Ergebnis ist ein stattlicher 1,8-Kilo-Laib, der sich erstaunlich leicht anfühlt.

Kruste
- sehr dunkel und kräftig ausgebacken
- stark bemehlt, mit nussiger Aromatik
- hauchdünn und feinsplittrig
- intensive Röstaromen

Krume
- sehr offen und unregelmäßig geport
- außergewöhnlich luftig und federleicht
- elastisch, weich und leicht saftig, fast fleischig
- große Poren mit hauchdünnen Wänden

Geschmack
- sanfte Getreidearomatik mit milder Säure
- leichte Krume trifft auf kräftige Röstaromen
- die dunkle Kruste gibt dem milden Inneren Tiefe

Gesamteindruck
- außen krachend, innen wolkenartig weich
- ein Allrounder mit italienischem Temperament
- mit dick Butter drauf großartig
- getoastet vielleicht sogar noch besser

Und genau das habe ich zur Peak-Tomatenzeit ausprobiert.

Eine dicke Scheibe Robuste Auguste in den Toaster. Darauf Ananastomate, Ochsenherz und Berner Rose, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Basilikum.

Die offenen Poren saugen Olivenöl und Tomatensaft auf, während die milde Krume beim Toasten Röstaromen bekommt. Das Brot drängt sich nicht vor. Es verbindet.

Dazu ein kühler, spritziger Pinot Grigio.

Mehr Sommer auf Brot geht kaum.

Nach 50 Broten weiß ich mittlerweile: Im Gedächtnis bleiben nicht die gefälligsten, sondern die mit den stärksten Kontrasten.

Die Robuste Auguste entscheidet sich nicht zwischen kraftvoll und zart.

Sie ist beides.

Brot 49/100.  Bio Lichtkornroggenbrot mit Bio Äpfeln von Julius Brantner Brothandwerk Ein Jahr. Eine Stadt. 100 Brote.Di...
30/07/2026

Brot 49/100.
Bio Lichtkornroggenbrot mit Bio Äpfeln von Julius Brantner Brothandwerk
Ein Jahr. Eine Stadt. 100 Brote.

Dieses Brot hat wahrscheinlich den längsten Namen der Welt.

Doch hinter fast jedem Wort steckt eine Entscheidung.

100 Prozent Lichtkornroggenvollkornmehl, Bio-Natursauerteig und Bio-Äpfel, die mit Roggenkörnern in Apfelmost vergoren werden. Das Mehl entsteht in enger Zusammenarbeit mit Müllerin Monika von der DRAX-MÜHLE.

2019 eröffnete Julius Brantner seine erste Bio-Bäckerei in München. Mit einem kleinen Sortiment, viel Zeit und gläsernen Backstuben, in denen jeder beim Backen zuschauen kann.

Er hat das Brot nicht neu erfunden. Aber er hat dafür gesorgt, dass München wieder genauer hinsieht. Dass Brot ähnlich viel Aufmerksamkeit bekommt wie guter Wein, Käse oder Kaffee – genau mein Ding!

Kruste
- rustikal und kräftig aufgerissen
- großzügig mit Mehl bestäubt
- dunkel ausgebackene Risse mit intensiven Röstaromen

Krume
- dunkel, feinporig und gleichmäßig gelockert
- außergewöhnlich saftig
- Apfelstücke und Roggenkörner sind deutlich erkennbar

Geschmack
- tiefe, erdige Roggenaromen
- feine natürliche Süße durch die fermentierten Äpfel
- milde Fruchtsäure
- leicht malzige und karamellige Noten

Gesamteindruck
- ein außergewöhnlich saftiges Roggenvollkornbrot
- kräftig, fruchtig und ausgewogen
- vielseitig zu süßen und herzhaften Begleitern
- bleibt durch die fermentierten Äpfel besonders lange frisch

Besonders spannend finde ich, dass der Apfel hier nicht einfach nur für Süße sorgt. Die in Apfelmost fermentierten Apfelstücke und Roggenkörner bringen Feuchtigkeit, Fruchtigkeit und eine feine Säure in die Krume.

So entsteht kein Früchtebrot, sondern ein charaktervolles Roggenbrot, das überraschend frisch und saftig schmeckt.

Vielleicht braucht dieses Brot deshalb einen so langen Namen.

Weil hinter gutem Brot mehr steckt als Mehl, Wasser und Salz.
Ein Feld. Eine Ernte. Eine Müllerin. Ein Bäcker. Äpfel. Fermentation. Und vor allem viel Zeit.

Vielleicht ist es nicht wirklich das Brot mit dem längsten Namen der Welt.
Aber eines, bei dem jedes Wort seinen Platz verdient.

Ich glaube, Brot Momente kann man nicht planen.Sie entstehen, wenn Menschen neugierig sind.Wenn Geschichten geteilt werd...
29/07/2026

Ich glaube, Brot Momente kann man nicht planen.

Sie entstehen, wenn Menschen neugierig sind.
Wenn Geschichten geteilt werden.
Wenn jemand sagt: „Probier das mal.“
Wenn aus irgendeinem Brot plötzlich ein neues Lieblingsbrot wird.

Genau deshalb möchte ich Münchens ersten Brot Club ins Leben rufen.

Jeder bringt sein Lieblingsbrot mit.
Ich kümmere mich um den Rest.

Und jetzt bin ich neugierig:
Brote von welcher Bäckerei müssten beim ersten Brot Club unbedingt auf dem Tisch liegen?
Markiere sie gerne in den Kommentaren!
🍞❤️

Brot Moment  #002Jeder, der Brot liebt, hat diesen einen Moment.Den Moment, auf den man sich immer wieder freut.Den Mome...
28/07/2026

Brot Moment #002

Jeder, der Brot liebt, hat diesen einen Moment.

Den Moment, auf den man sich immer wieder freut.
Den Moment, der einen jedes Mal aufs Neue begeistert.
Den Moment, der erklärt, warum Brot so viel mehr ist als nur ein Lebensmittel.

In dieser Serie frage ich Menschen aus der Brotwelt nach genau diesem einen Moment.

Heute erzählt Freddy Bau von der Freddy Bau Brotsommelier in Frauenfeld in der Schweiz von seinem ganz persönlichen Brot Moment.

Und jetzt interessiert mich eure Antwort:
Was ist euer Brot Moment?

Brot 48/100.La Miche vom Freibäcker Arnd Erbel Freibäcker Arnd ErbelEin Jahr. Eine Stadt. 100 Brote.Es gibt Brote, die ...
26/07/2026

Brot 48/100.
La Miche vom Freibäcker Arnd Erbel Freibäcker Arnd Erbel
Ein Jahr. Eine Stadt. 100 Brote.

Es gibt Brote, die schmecken hervorragend.
Und dann gibt es Brote, die das eigene Verständnis von gutem Brot in Frage stellen.

Die La Miche von Arnd Erbel gehört für mich genau dazu.

Eigentlich hätte dieses Brot nicht so frisch schmecken dürfen. Oder vielleicht gerade deshalb? Ich habe es auf dem Münchner Viktualienmarkt halbgebacken gekauft, eingefroren und erst Wochen später fertig gebacken.

Als ich es angeschnitten habe, war ich sprachlos.

So eine zarte Sauerteigkrume kannte ich bisher nicht. Die feinen Häutchen zwischen den Gärbläschen waren so dünn, dass sie fast an Croissantteig erinnerten. Gleichzeitig war das Brot unglaublich leicht, aromatisch und frisch. Für einen Moment fühlte sich meine Küche wie die verlängerte Werkbank von Arnds Backstube an.

Kruste
– kräftig ausgebacken und rustikal bemehlt
– natürlicher Ausbund mit schöner Spannung
– dünn, splitternd und aromatisch
– intensive Röstaromen ohne dominant zu wirken

Krume
– außergewöhnlich luftig und dennoch stabil
– filigranes Klebergerüst zwischen den Gärbläschen
– fast seidige, transparente Struktur
– saftig, elastisch und überraschend leicht

Geschmack
– milder, aber komplexer Sauerteig ohne aufdringliche Säure
– feine Weizensüße im Vordergrund
– nussige und leicht karamellige Röstaromen

Gesamteindruck
– eines der beeindruckendsten Sauerteigbrote, die ich bisher gegessen habe
– rustikale Optik trifft auf außergewöhnliche Eleganz
– zeigt, was Zeit und handwerkliche Präzision bewirken
– ein Brot, das man nicht einfach isst, sondern erlebt

Die La Miche ist die Visitenkarte des Freibäckers Arnd Erbel. Gebacken wird sie aus Bio-Getreide, Sauerteig, Wasser und Salz. Ohne Backmittel, ohne Enzyme. Dafür mit viel Zeit.

Doch am meisten beeindruckt hat mich was anderes.

Dieses Brot lässt sich online halbgebacken kaufen, einfrieren und Wochen später fertig backen. Heraus kommen knisternde Kruste, eine unglaublich zarte Krume und ein Duft, der die eigene Küche für einen Moment zur Backstube macht.

Nicht jedes tiefgekühlte Brot ist außergewöhnlich. Aber außergewöhnliches Brot kann durchaus tiefgekühlt sein.

Brot 47/100.Toastbrot von der  Ein Jahr. Eine Stadt. 100 Brote.Manche Brote wollen beeindrucken.Dieses hier will Japan-t...
24/07/2026

Brot 47/100.
Toastbrot von der
Ein Jahr. Eine Stadt. 100 Brote.

Manche Brote wollen beeindrucken.
Dieses hier will Japan-typisch perfekt sein.

Während meiner Zeit, als ich in Japan studiert habe, habe ich gelernt, dass Perfektion oft in den kleinsten Details steckt. Dort gibt es den Gedanken des Shokunin. Menschen, oft Handwerker, die ihr ganzes Leben einer einzigen Tätigkeit widmen und versuchen, sie jeden Tag ein kleines bisschen besser zu machen.

Genau daran hat mich dieses Toastbrot erinnert.
Von außen wirkt es fast unscheinbar. Fast schon zu schlicht.

Doch je länger man hinsieht, desto mehr entdeckt man die Perfektion in den Details.

Kruste
- hauchdünn und außergewöhnlich zart
- gleichmäßig hellgolden mit feiner Bräunung auf der Oberseite
- nahezu ohne Ausbund oder rustikale Risse
- seidig weich statt knusprig

Krume
- extrem feinporig und gleichmäßig
- federleicht und dennoch erstaunlich saftig
- wattig-weiche Textur mit seidigem Mundgefühl
- außergewöhnlich elastisch, die Krume richtet sich nach leichtem Druck fast vollständig wieder auf

Geschmack
- milde Süße mit feinen Milch- und Butternoten
- dezente Getreidearomen
- kaum Säure oder Röstaromen
- sehr sauber und ausgewogen

Gesamteindruck
- ein Brot der leisen Töne
- nicht rustikal, sondern präzise
- jedes Detail scheint bewusst gestaltet
- erinnert mich an meine Zeit in Japan und daran, wie viel Schönheit in kompromisslos gut gemachter Einfachheit steckt

Der Name Shokupan (食パン) bedeutet wörtlich einfach “Essbrot”. Eigentlich ein Alltagsbrot.
Und genau das ist das Besondere.

In Japan wird selbst etwas so Alltägliches mit einer Hingabe hergestellt, die wir sonst eher aus der Sterneküche kennen. Nicht, weil es luxuriös sein soll, sondern weil man überzeugt ist, dass auch das Gewöhnliche höchste Sorgfalt verdient.

Vielleicht ist genau das der eigentliche Luxus.
Nicht immer neue Zutaten, immer spektakulärere Rezepte oder immer größere Effekte.

Sondern ein Bäcker, der jeden Morgen versucht, das gleiche Brot noch ein kleines bisschen besser zu backen als gestern.

Wie vielfältig kann Brot eigentlich schmecken?Bei unseren Brot-Tastings probieren wir ausgewählte Sauerteigbrote mit fei...
21/07/2026

Wie vielfältig kann Brot eigentlich schmecken?

Bei unseren Brot-Tastings probieren wir ausgewählte Sauerteigbrote mit fein abgestimmten Toppings und passenden Weinen oder hochwertigen alkoholfreien Begleitungen.

Du hast die Wahl zwischen zwei besonderen Perspektiven:

🥖 In der Backstube des Brotraums erlebst du Brot dort, wo es entsteht.

🍞 Im Atelier in der Maxvorstadt entdeckst und vergleichst du Brote verschiedener Münchner Handwerksbäckereien.

Wir sprechen über Kruste, Krume, Röstaromen und Sauerteig – entspannt, genussvoll und ohne Vortrag. Du brauchst kein Fachwissen. Nur Neugier und Lust auf gutes Brot.

Die nächsten Termine:

30. Juli
29. August
12. und 26. September
10. und 24. Oktober

Die Plätze sind begrenzt.

→ Wähle jetzt dein Tasting und deinen Wunschtermin über den Link im Profil.

Wie vielfältig kann Brot eigentlich schmecken?Bei unseren Brot-Tastings probieren wir ausgewählte Sauerteigbrote mit fei...
21/07/2026

Wie vielfältig kann Brot eigentlich schmecken?

Bei unseren Brot-Tastings probieren wir ausgewählte Sauerteigbrote mit fein abgestimmten Toppings und passenden Weinen oder hochwertigen alkoholfreien Begleitungen.

Du hast die Wahl zwischen zwei besonderen Perspektiven:

🥖 In der Backstube des Brotraums erlebst du Brot dort, wo es entsteht.

🍞 Im Atelier in der Maxvorstadt entdeckst und vergleichst du Brote verschiedener Münchner Handwerksbäckereien.

Wir sprechen über Kruste, Krume, Röstaromen und Sauerteig – entspannt, genussvoll und ohne Vortrag. Du brauchst kein Fachwissen. Nur Neugier und Lust auf gutes Brot.

Die nächsten Termine:

30. Juli
29. August
12. und 26. September
10. und 24. Oktober

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