16/05/2026
* Maestrale (NW): kräftig, kühl, macht die West- und Nordküste oft wellig und rau, sorgt aber für extrem klare Luft und Wasser im Süden und Osten.
* Tramontana (N): bringt frische Luft, kann das Meer im Norden aufwühlen, im Süden ist es dann meist ruhiger.
* Grecale (NE): eher trockener, kühler Wind, macht die Ostküste unruhiger, die Westküste wird dafür entspannter.
* Levante (E): kommt von Osten, kann an der Ostküste für Wellen und Seegras sorgen – also lieber Richtung Westküste ausweichen.
* Scirocco (SE): warm, oft feuchter Wind aus Afrika, bringt Dunst und manchmal Sand – dann suchst du dir besser Strände im Nordwesten.
* Ostro (S): feuchter Südwind, kann das Meer im Süden aufschaukeln, im Norden findest du eher ruhige Spots.
* Libeccio (SW): typischer „Wellenmacher“ für Süd- und Westküste, perfekt für Surfer, weniger für entspanntes Planschen mit Kindern.
* Ponente (W): Westwind, der die Westküste aufwühlt – an diesen Tagen lieber an die Ostküste fahren.
Die einfache Regel: Bläst der Wind von „deinem“ Strand aufs offene Meer, ist das Wasser meist klarer und ruhiger. Bläst er vom Meer auf den Strand, gibt es eher Wellen, Trübungen und oft mehr Seegras. Schau morgens in die Windvorhersage, wähle die gegenüberliegende Küste – und du spielst plötzlich in der Champions League der Strandplanung.
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Weitere Infos unter www.sacontissa.it