01/09/2026
Spätsommer schmeckt für mich immer nach Kindheit. ❤️
Sobald ich die ersten Zwetschkenknödel mache, bin ich gedanklich wieder am Bauernhof meiner Großeltern, wo ich ganz unbeschwert aufwachsen durfte – zwischen Wiesen, Obst und Gemüse aus dem Garten, Uroma in der Küche, Erdäpfel glauben mit Oma und Opa in seiner Holzwerkstatt.
Und natürlich mit Stefan. Mein Onkel, der für mich eigentlich immer mehr wie ein großer Bruder war.
Und die gebackenen Zwetschkenknödeln von Uroma haben wir immer heimlich geteilt: Ich die warmen Zwetschken, Stefan den Teig. 🤭 Ob ihm der wirklich lieber war oder ob er mir einfach einen Gefallen getan hat, weiß ich bis heute nicht. Aber was wirklich zählt ist die Erinnerung & die besondere Verbindung die immer bleibt ❤️
Gebackene Zwetschkenknödel nach dem Rezept meiner Uroma Milli & meiner Oma Frieda
Zutaten:
1 kg mehlige Kartoffeln
2 Eidotter
40 g Butter
300 g Mehl
1 Prise Salz
1 kg Zwetschken
125 ml Schlagobers
Zubereitung:
Kartoffeln kochen, schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Mit Eidotter, Butter, Mehl und Salz zu einem glatten Teig verarbeiten.
Backrohr auf 180 °C Heißluft vorheizen.
Den Teig in 10 Portionen teilen, flach drücken, jeweils eine Zwetschke hineinsetzen und gut verschließen. Die Knödel dicht nebeneinander in eine gefettete ofenfeste Form setzen. Übrige Zwetschken einfach dazwischen verteilen.
Ca. 45 Minuten goldbraun backen, anschließend mit dem Schlagobers übergießen und nochmals 10 Minuten backen.
Und dann am besten noch warm essen. Vielleicht teilt ihr euch Zwetschke und Teig ja auch. 🤭❤️
Das vollständige Rezept findet ihr natürlich auch auf cookiteasy.at.
Und jetzt interessiert mich: Gibt es ein Gericht, das euch sofort zurück in eure Kindheit versetzt? ❤️
Spätsommer schmeckt für mich immer nach Kindheit. ❤️
Sobald ich die ersten Zwetschkenknödel mache, bin ich gedanklich wieder am Bauernhof meiner Großeltern.
Wo ich ganz unbeschwert aufwachsen durfte – zwischen Wiesen, Obst und Gemüse aus dem Garten, Uroma in der Küche, Erdäpfel glauben mit Oma und Opa in seiner Holzwerkstatt.
Und natürlich mit Stefan. Mein Onkel, der