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Vanilli Consulting GmbH ist ein Unternehmen das sich mit Entwicklung von Konzepten für die Gastronomie - Controlling und Markenpositionierung beschäftigt.

Für euch gelesen.Wenn Wandern auf regionale Kulinarik trifftDer Apfel gehört zu den selbstverständlichsten Produkten uns...
02/09/2026

Für euch gelesen.
Wenn Wandern auf regionale Kulinarik trifft
Der Apfel gehört zu den selbstverständlichsten Produkten unserer heimischen Landwirtschaft – und gerade deshalb lohnt sich der Blick darauf, wie viel mehr dahintersteckt als nur ein Stück Obst.
Der aktuelle Falstaff-Beitrag zeigt verschiedene Apfelwege in Österreich, von der Steiermark über Niederösterreich bis nach Oberösterreich. Besonders interessant ist dabei die Verbindung von Landschaft, Landwirtschaft, regionaler Kultur und Kulinarik. Entlang der Wege geht es nicht nur durch Obstgärten, sondern auch zu Gasthäusern, Bauernhöfen, Mostschänken und Obstbetrieben, wo Säfte, Most, Schnäpse oder regionale Apfelspezialitäten angeboten werden.
Genau hier wird aus einer Wanderung ein kulinarisches Erlebnis. Der Gast erlebt ein Produkt dort, wo es wächst, lernt seine Geschichte kennen und begegnet gleichzeitig den Menschen und Betrieben, die daraus etwas machen.
Aus Sicht der Gastronomie liegt darin eine interessante Chance: Regionalität muss nicht auf der Speisekarte beginnen. Sie kann bereits am Wanderweg beginnen. Wer Herkunft, Landschaft und Produkt miteinander verbindet, schafft Erlebnisse, die weit über ein einzelnes Gericht hinausgehen.
Und vielleicht ist das gerade heute besonders wertvoll: Nicht immer muss ein Erlebnis spektakulär oder weit entfernt sein. Manchmal führt der interessanteste Weg durch die nächste Obstwiese.

Die ersten Äpfel werden langsam reif, die Ernte rückt näher – und damit beginnt auch die ideale Zeit, Österreichs Apfelwege zu erkunden. Von...

Für euch gelesen.Vom Kellnerlehrling zum Rockstar – die Geschichte des SommeliersDer Beruf des Sommeliers hat sich in de...
30/08/2026

Für euch gelesen.
Vom Kellnerlehrling zum Rockstar – die Geschichte des Sommeliers
Der Beruf des Sommeliers hat sich in den vergangenen Jahrzehnten enorm verändert. Aus dem klassischen Weinexperten im Restaurant ist eine Persönlichkeit geworden, die heute ebenso als Berater, Autor, Educator, Winzer oder internationaler Botschafter auftreten kann.

Der Artikel über Aldo Sohm hat für mich allerdings auch eine sehr persönliche Seite. 2004 bin ich Aldo Sohm erstmals im Wallsé in New York begegnet, jenem Restaurant von Kurt Gutenbrunner, in dem seine internationale Karriere ihren entscheidenden Anfang nahm. Zu sehen, welchen Weg er seither gegangen ist, macht diese Begegnung im Rückblick besonders interessant.

Eine weitere Verbindung zu diesem Artikel ist Alexander Adlgasser, den ich durch meine Tochter kennenlernen durfte. Wir haben in Frankfurt einen sehr schönen gemeinsamen Abend verbracht – eine Begegnung, die mir ebenfalls in Erinnerung geblieben ist.

Interessant finde ich bei Alexander vor allem auch seine Verbindung zum Arlberg Hospiz Hotel in St. Christoph. Dort war er als Chef-Sommelier tätig und stand damit gewissermassen in familiärer Tradition: Schon sein Vater hatte Jahre zuvor Verantwortung für die berühmte Weinkarte des Hauses getragen.

Genau solche persönlichen Begegnungen machen für mich die Welt des Weins besonders spannend. Hinter grossen Weinkarten, Auszeichnungen und internationalen Karrieren stehen Menschen, Geschichten und oftmals auch überraschende Verbindungen.

Der Sommelier von heute ist längst mehr als der „Kellner mit Weinwissen“ – er ist Teil einer internationalen Genuss- und Kommunikationskultur geworden.

Für euch gelesen.Manchmal kommen die interessantesten gastronomischen Geschichten von Menschen, die ursprünglich gar nic...
29/08/2026

Für euch gelesen.
Manchmal kommen die interessantesten gastronomischen Geschichten von Menschen, die ursprünglich gar nicht aus der Gastronomie kommen.
Daniela und Robert Weier haben nach Jahren im Marketing den Schritt zum Wein gemacht. Nach einer Ausbildung in Klosterneuburg und viel „Learning by Doing“ entstand zunächst das eigene Weinprojekt – und nun folgt mit einem Heurigen in einem mehr als 300 Jahre alten Kellergewölbe der nächste Schritt.

Spannend finde ich dabei vor allem den gastronomischen Gedanken dahinter: Das klassische Heurigenprinzip bekommt eine neue Interpretation.

Klassische Jause trifft auf Meze, Antipasti und Tapas. Nicht als künstliches Konzept, sondern als Versuch, unterschiedliche Esskulturen miteinander zu verbinden und daraus etwas Eigenständiges zu machen.

Genau solche Entwicklungen machen die Gastronomie interessant. Nicht jede Neueröffnung muss gleich ein spektakuläres Restaurant sein. Manchmal reicht eine gute Idee, ein besonderer Ort und der Mut, etwas anders zu machen.

Und vielleicht ist das überhaupt eine der interessantesten Entwicklungen im österreichischen Wein- und Gastronomiebereich: Eine neue Generation entdeckt den Heurigen – und interpretiert ihn auf ihre eigene Art.

Daniela und Robert Weier eröffnen in einem alten Kellergewölbe in Radlbrunn im Weinviertel einen neuen Heurigen. Neben traditionellen...

Für euch gelesen. – und aus eigener Erfahrung bestätigtDen Gault&Millau-Beitrag über den Wirt z’ Zell können wir nur bes...
28/08/2026

Für euch gelesen. – und aus eigener Erfahrung bestätigt
Den Gault&Millau-Beitrag über den Wirt z’ Zell können wir nur bestätigen.
Wir kennen das Haus und die Küche der Familie Langwallner bestens und haben selbst erlebt, was dieses Wirtshaus so besonders macht: Hier wird Tradition nicht als nostalgisches Konzept verstanden, sondern als Grundlage für zeitgemässe Gastronomie.
Seit über 400 Jahren steht das Gasthaus für gelebte Wirtshauskultur. Heute führt Barbara Langwallner den Familienbetrieb bereits in achter Generation und verbindet klassische österreichische Küche mit modernen, internationalen Einflüssen. Besonders überzeugend ist dabei die Konsequenz, mit der Regionalität gelebt wird – bis hin zur eigenen Metzgerei.
Für uns ist genau das ein Beispiel dafür, wohin sich gute Gastronomie entwickeln sollte: Herkunft bewahren, Qualität ernst nehmen und trotzdem den Mut haben, Neues entstehen zu lassen.
Das Wirt z’ Zell zeigt eindrucksvoll, dass ein traditionelles Gasthaus keineswegs altmodisch sein muss. Im Gegenteil: Wenn Handwerk, regionale Produkte, Persönlichkeit und zeitgemässe Ideen zusammenkommen, entsteht etwas, das weit über einen gastronomischen Trend hinausgeht.
Wir können diesen Artikel daher nicht nur empfehlen – wir können seine Aussagen aus eigener Erfahrung bestätigen.
Das ist für uns österreichische Wirtshauskultur, wie sie Zukunft haben kann.
https://www.gaultmillau.at/news/wirt-z-zell-tradition-trifft-auf-neue-ideen

Für euch gelesen!400 Millionen Euro für eine neue Großbäckerei – eine Zahl, die zunächst vor allem für industrielle Dime...
28/08/2026

Für euch gelesen!
400 Millionen Euro für eine neue Großbäckerei – eine Zahl, die zunächst vor allem für industrielle Dimensionen steht. Interessanter ist jedoch die Frage, was hinter dieser Investition steht: Wie weit lässt sich handwerklich geprägte Produktqualität in industrielle Strukturen übertragen, ohne dass dabei das Produkt seinen Charakter verliert?
Gerade bei Brot und Gebäck bleibt für uns das Handwerk ein wesentlicher Qualitätsfaktor. Gute Rohstoffe, sorgfältige Teigführung, ausreichend Zeit für Fermentation und Reifung sowie ein fachlich richtig geführter Backprozess sind keine Nebensächlichkeiten, sondern entscheiden über Aroma, Kruste, Krumenstruktur und letztlich über das Geschmackserlebnis.
Moderne Großbäckereien können diese Prozesse heute mit einer Präzision und Konstanz umsetzen, die vor einigen Jahren in dieser Größenordnung kaum vorstellbar gewesen wäre. Das macht industrielle Produktion nicht automatisch zur handwerklichen Alternative – es zeigt aber, dass Technologie und handwerkliches Know-how durchaus miteinander verbunden werden können.
Für die Gastronomie kommt allerdings noch eine zweite, sehr praktische Dimension hinzu: der Preis. Lebensmittelkosten sind ein wesentlicher Bestandteil der Kalkulation, und gerade bei Brot und Gebäck kann der Einkaufspreis bei entsprechendem Volumen einen erheblichen Unterschied machen. Ein qualitativ überzeugendes Produkt zu einem wirtschaftlich darstellbaren Preis ist daher für viele Betriebe durchaus attraktiv.
Trotzdem sollte man eines nicht vergessen: Handwerk hat einen Wert, der sich nicht ausschließlich über den Einkaufspreis definieren lässt. Ein Brot aus einer guten handwerklichen Bäckerei steht für Wissen, Zeit, Individualität und eine nachvollziehbare Produktphilosophie. Gerade in der Gastronomie kann diese Geschichte Teil des gesamten kulinarischen Erlebnisses sein.
Die spannende Entwicklung wird daher nicht sein, ob die Industrie das Handwerk ersetzt. Vielmehr stellt sich die Frage, wie viel Handwerk sich industrialisieren lässt – und ab welchem Punkt der Preisvorteil zulasten jener Eigenschaften geht, die ein wirklich gutes Produkt ausmachen.
Für uns bei Vanilli bleibt deshalb beides relevant: Qualität muss ihren Stellenwert behalten – Wirtschaftlichkeit muss sie aber auch ermöglichen.

Die Lidl-Schwester Schwarz Produktion erweitert ihre Bäckerei Bonback in Halle an der Saale. Dabei entstehen 400 neue Arbeitsplätze. Die Produktion soll 2028 starten und komplett mit Ökostrom laufen.

Für euch gelesen.Manchmal ist eine Rückkehr gastronomisch spannender als ein kompletter Neustart.Heidi Ratzinger kehrt a...
27/08/2026

Für euch gelesen.
Manchmal ist eine Rückkehr gastronomisch spannender als ein kompletter Neustart.
Heidi Ratzinger kehrt an den Meidlinger Markt zurück und übernimmt ab Oktober die Kulinarik im Heu&Gabel. Nach fünf Jahren an der „Wirtschaft am Markt“ und einem Zwischenstopp bei den Geschwistern Rauch in der Steiermark kommt sie mit neuen Erfahrungen und neuen Inspirationen zurück.
Besonders interessant finde ich dabei ihren Zugang zur Küche: eine feine Wirtshausküche, österreichische Klassiker, regionale Produkte und gleichzeitig die Einflüsse eines Wiener Marktes, auf dem arabische und türkische Aromen genauso selbstverständlich Teil des kulinarischen Umfelds sind. Dazu kommt ein klarer Fokus auf Saison und Herkunft der Lebensmittel.
Genau hier zeigt sich für mich die Stärke moderner Gastronomie: Tradition muss nicht Stillstand bedeuten.
Ein Grammelknödel kann genauso zeitgemäß sein wie ein vegetarisches Gericht. Ein Markt kann Inspiration für eine Küche sein, die regional verwurzelt ist und gleichzeitig die Welt vor der eigenen Haustüre aufnimmt.
Für die Gastronomie ist das ein spannender Weg: nicht jedem Trend hinterherzulaufen, sondern die eigene Handschrift weiterzuentwickeln und dabei offen für neue Erfahrungen zu bleiben.
Heidi Ratzingers Rückkehr an den Meidlinger Markt ist deshalb mehr als ein Wechsel in der Küche. Es ist ein schönes Beispiel dafür, wie aus Erfahrung, Herkunft und neuen Einflüssen etwas Eigenständiges entstehen kann.
https://www.gaultmillau.at/news/heidi-ratzinger-kehrt-an-den-meidlinger-markt-zurueck

Für euch gelesen.Ein Artikel über Nordkorea und den Versuch, aus einem abgeschotteten Land ein Luxus-Badeparadies zu mac...
26/08/2026

Für euch gelesen.
Ein Artikel über Nordkorea und den Versuch, aus einem abgeschotteten Land ein Luxus-Badeparadies zu machen.
Beim Lesen musste ich allerdings an etwas ganz anderes denken: Welch ein Glück wir im österreichischen Tourismus haben.
Wir müssen keine künstlichen Ferienwelten in die Landschaft setzen, um Menschen für unser Land zu begeistern. Österreich verfügt über etwas, das sich nicht einfach planen oder bauen lässt: eine einzigartige Kombination aus Landschaft, Kultur, Geschichte, Kulinarik, Gastlichkeit und Infrastruktur – und vor allem über eine jahrzehntelang gewachsene Tourismuskompetenz.
Die Zahlen bestätigen diese besondere Ausgangslage. 2025 erreichte Österreich mit 157,3 Millionen Nächtigungen einen historischen Höchststand. 48,2 Millionen Ankünfte bedeuteten ebenfalls ein Plus von 3,1 Prozent gegenüber dem bereits sehr starken Vorjahr.
Und auch 2026 geht die Entwicklung weiter: Von Mai bis Juli wurden bereits 41,87 Millionen Nächtigungen registriert – 3,2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres und ein neuer Höchstwert seit Beginn der elektronischen Aufzeichnungen.
Für uns in der Gastronomie und Hotellerie sind das bemerkenswerte Zahlen. Sie zeigen, dass Österreich weltweit eine starke touristische Position besitzt.
Aber Erfolg ist kein Selbstläufer.
Gerade deshalb sollten wir uns immer wieder bewusst machen, welches Privileg es ist, in einem Land arbeiten zu dürfen, in dem Tourismus auf einer derart einzigartigen Grundlage möglich ist.
Die Aufgabe der nächsten Jahre wird nicht sein, Österreich neu zu erfinden. Sondern das, was wir haben, mit Qualität, Haltung und zeitgemäßer Gastlichkeit weiterzuentwickeln.
Denn manchmal erkennt man den Wert des Eigenen erst dann, wenn man sieht, wie schwer es anderswo ist, Tourismus künstlich zu erschaffen.

Während heute ganz Barcelona über das aktuelle Event mit der Bar-Legende Charles Schumann im Boadas spricht, führt mich ...
25/08/2026

Während heute ganz Barcelona über das aktuelle Event mit der Bar-Legende Charles Schumann im Boadas spricht, führt mich dieses Foto 30 Jahre zurück.
1996 durfte ich mit meiner Kamera einen besonderen Moment festhalten: María Dolores Boadas, die Grande Dame der spanischen Barkultur, hinter dem Tresen des legendären Boadas in Barcelona.
Ihre Geschichte ist untrennbar mit der grossen Ära der Cocktails verbunden. Ihr Vater Miguel Boadas, Sohn katalanischer Auswanderer, wurde in Havanna geboren und erlernte sein Handwerk im legendären El Floridita – der Wiege des Daiquiris und einst Stammbar von Ernest Hemingway. 1933 brachte er diesen kubanischen Geist nach Barcelona und eröffnete das Boadas.
María Dolores führte dieses Erbe weiter und bewahrte die Seele dieser aussergewöhnlichen Bar mit Leidenschaft, Persönlichkeit und Eleganz.
Was mich daran bis heute fasziniert: Ein wirklich guter gastronomischer Ort lebt nicht allein von seiner Geschichte. Er lebt von den Menschen, die diese Geschichte weitertragen.
Havanna, Miguel Boadas, María Dolores und heute Charles Schumann – unterschiedliche Generationen, aber eine gemeinsame Haltung: Barkultur ist mehr als ein Getränk. Sie ist Handwerk, Persönlichkeit, Atmosphäre und gelebte Geschichte.
Und genau deshalb bleiben manche Orte zeitlos.

Immer gut und aktuell informiert: Wenn Kinonostalgie auf lebende Bargeschichte trifft: In der Dokumentation „It Was Neve...
24/08/2026

Immer gut und aktuell informiert: Wenn Kinonostalgie auf lebende Bargeschichte trifft: In der Dokumentation „It Was Never Just a Bar“ dreht sich alles um das einzigartige Vermächtnis von Boadas Cocktails. Filmemacher Giuseppe Venanzio fängt darin magische Momente hinter dem Tresen ein – unter anderem mit dem weltberühmten Münchner Gastronomen Charles Schumann. Der Film zeigt, dass wahre Gastfreundschaft keine Konkurrenz kennt, sondern ein Generationenvertrag ist. Ein faszinierender Einblick für alle, die das Erbe schätzen, das die heutigen Betreiber Simone Caporale und Marc Álvarez in Barcelona am Leben erhalten.

Für euch gelesen.»In einem Hotel ist es sehr einfach, zu stehlen«Ein ungewöhnlicher Blick auf eine Seite der Hotellerie,...
23/08/2026

Für euch gelesen.
»In einem Hotel ist es sehr einfach, zu stehlen«
Ein ungewöhnlicher Blick auf eine Seite der Hotellerie, die man als Gast kaum wahrnimmt – aber für Hoteliers längst zum Alltag gehört.
Vom fehlenden Handtuch über Bademäntel und Kaffeekapseln bis hin zu Bildern, Lampen oder anderen Einrichtungsgegenständen: Was im Hotelzimmer als selbstverständlich vorhanden ist, wird von manchen Gästen offenbar als Einladung verstanden, es mitzunehmen.
Dabei geht es längst nicht nur um den finanziellen Schaden. Es geht um Vertrauen. Ein Hotel lebt davon, dass sich der Gast frei und unbeobachtet bewegen kann. Gleichzeitig müssen Hoteliers ihr Eigentum schützen – und werden dabei zunehmend mit technischen Möglichkeiten wie Tracking-Systemen und Überwachung konfrontiert.
Die eigentliche Herausforderung liegt deshalb nicht darin, alles kontrollieren zu können. Sondern darin, Sicherheit zu schaffen, ohne die besondere Atmosphäre eines Hotels zu verlieren.
Denn Gastfreundschaft basiert auf Vertrauen. Und Vertrauen funktioniert nur in beide Richtungen.
Ein spannender Artikel über eine Facette der Hotellerie, die zeigt, dass auch scheinbar kleine Dinge viel über das Verhältnis zwischen Gast und Gastgeber erzählen.

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