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Vanilli Consulting GmbH ist ein Unternehmen das sich mit Entwicklung von Konzepten für die Gastronomie - Controlling und Markenpositionierung beschäftigt.

Für euch gelesen.Guide Michelin in Österreich – wie lange ist die Finanzierung gesichert?Die Rückkehr des Guide Michelin...
20/10/2026

Für euch gelesen.

Guide Michelin in Österreich – wie lange ist die Finanzierung gesichert?

Die Rückkehr des Guide Michelin nach Österreich war ein wichtiges Signal für die heimische Gastronomie. Doch hinter den Sternen und Auszeichnungen steht auch eine wirtschaftliche Frage: Wie langfristig ist die Finanzierung dieses Engagements gesichert?

Der Bericht in der Presse am Sonntag macht deutlich, dass die Zukunft des Guide Michelin in Österreich keineswegs selbstverständlich ist. Die Fortsetzung hängt auch davon ab, ob die notwendigen finanziellen Voraussetzungen dauerhaft gewährleistet werden können.

Für die Gastronomie geht es dabei um mehr als um Sterne. Internationale Sichtbarkeit, touristische Positionierung und die Wahrnehmung Österreichs als Kulinarikdestination stehen ebenso auf dem Spiel.

Die entscheidende Frage bleibt daher: Ist die Rückkehr des Guide Michelin ein langfristiges Bekenntnis zum österreichischen Gastronomiestandort – oder zunächst ein Projekt, dessen Fortbestand von der weiteren Finanzierung abhängt?

Für euch gelesen.Der Gault&Millau Österreich 2027 ist da!Am 19. Oktober wurde die neue Ausgabe des Restaurantguides präs...
19/10/2026

Für euch gelesen.

Der Gault&Millau Österreich 2027 ist da!

Am 19. Oktober wurde die neue Ausgabe des Restaurantguides präsentiert. Rund 1.000 Betriebe aus ganz Österreich wurden aufgenommen, beschrieben und bewertet. Der Guide zeigt damit nicht nur die Spitze der heimischen Gastronomie, sondern auch die große Vielfalt an gastronomischen Konzepten und Entwicklungen im Land.

An der Spitze stehen weiterhin acht Restaurants mit fünf Hauben und 19 von 20 Punkten. Gleichzeitig fällt bei der diesjährigen Ausgabe eine Entwicklung auf, die auch aus Sicht der Gastronomie interessant ist: Weniger Inszenierung, mehr Konzentration auf das Wesentliche. Produkte, Geschmack, handwerkliches Können und eine erkennbare kulinarische Handschrift rücken wieder stärker in den Mittelpunkt. Auch klassische Gerichte und Saucen erleben eine neue Wertschätzung.

Für die Gastronomie ist ein solcher Guide mehr als eine Auszeichnung. Er schafft Aufmerksamkeit, gibt Orientierung und macht sichtbar, wie sich Küchen, Betriebe und gastronomische Ansprüche weiterentwickeln.

Wir von Vanilli Consulting verfolgen diese Entwicklungen mit Interesse. Denn erfolgreiche Gastronomie lebt nicht allein von Bewertungen, sondern vom Zusammenspiel aus Idee, Küche, Gastgeberqualität und einem stimmigen Gesamtkonzept.

Für euch ein Blick auf die aktuelle Ausgabe des Gault&Millau Österreich 2027

Für euch gelesen.Brot gehört zu unseren alltäglichen Lebensmitteln. Gerade deshalb lohnt es sich, wieder genauer hinzusc...
19/10/2026

Für euch gelesen.

Brot gehört zu unseren alltäglichen Lebensmitteln. Gerade deshalb lohnt es sich, wieder genauer hinzuschauen und dem, was wir essen, mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Ein Beitrag von NZZ Bellevue widmet sich dem Sauerteigbrot und zeigt, wie viel Wissen, handwerkliches Können und Geduld in einem guten Laib Brot stecken. Es geht um die Zutaten, die Herstellung und um das Verständnis für ein Lebensmittel, das uns seit Generationen begleitet.

Für uns bei Vanilli Consulting ist das auch ein Anlass, über den eigentlichen Wert von Lebensmitteln nachzudenken. Wertschätzung beginnt nicht erst am gedeckten Tisch, sondern bereits bei der Auswahl der Rohstoffe, bei ihrer Verarbeitung und im Bewusstsein dafür, was hinter einem guten Produkt steckt.

Mit unserer Reihe „Für euch gelesen“ möchten wir bewusst unterschiedliche Themen aufgreifen, interessante Beiträge teilen und auch jene Dinge in den Mittelpunkt stellen, die im Alltag manchmal selbstverständlich erscheinen.

Denn manchmal genügt ein gutes Stück Brot, um daran erinnert zu werden, wie viel Qualität und Handwerk in einem einfachen Lebensmittel stecken können.

Anlässlich des Internationalen Tag des Brotes verrät Pius Tschumi vom Mühlerama in Zürich, was ein gutes Brot auszeichnet und wie viel ein Kilo kosten darf.

Gestern durfte ich auf Einladung von Harald Neuweg einen Abend in Bad Ischl verbringen. Ein Besuch in einer Stadt, die m...
18/10/2026

Gestern durfte ich auf Einladung von Harald Neuweg einen Abend in Bad Ischl verbringen. Ein Besuch in einer Stadt, die mit ihrer Geschichte, ihrer Architektur und ihrer besonderen Atmosphäre seit jeher Menschen anzieht.

Bereits vor dem Konzert blieb Zeit für einen Rundgang und ein gemeinsames Essen. Dabei wurde einmal mehr spürbar, wie stark die touristische Bewegung mittlerweile auch Städte wie Bad Ischl prägt. Das bringt Chancen, stellt Gastronomie und Hotellerie aber ebenso vor neue Herausforderungen. Mit dieser Entwicklung werden wir uns künftig noch intensiver auseinandersetzen müssen.

Gerade aus meiner langjährigen Erfahrung in der Gastronomie sehe ich dabei eine Frage als wesentlich: Wie gelingt es, trotz steigender Frequenz und wachsendem wirtschaftlichem Druck, den einzelnen Gast nicht aus den Augen zu verlieren? Ich persönlich habe immer viel davon gehalten, sich um einen Gast zu bemühen. Nicht allein das Angebot oder die Lage entscheiden über einen gelungenen Besuch, sondern auch die Aufmerksamkeit und die Haltung, mit der man Menschen empfängt.

Der Höhepunkt des Abends war das Konzert „Pecoraro & Pecoraro – Die 3 Generationen“ im Kongress & TheaterHaus Bad Ischl. Drei Generationen einer Musikerfamilie gemeinsam auf der Bühne zu erleben, hatte seinen besonderen Reiz. Ein abwechslungsreicher Abend, der unterschiedliche musikalische Welten miteinander verband.

Mein Dank gilt Harald Neuweg für die Einladung und die angenehme Gesellschaft. Ein schöner Anlass, Bad Ischl wieder einmal aus nächster Nähe zu erleben und gleichzeitig über Entwicklungen nachzudenken, die unsere Branche noch lange beschäftigen werden.

Manchmal beginnt eine große Erfolgsgeschichte mit einem kleinen Vertrauensbeweis.Die Geschichte von Giuseppe Cipriani un...
17/10/2026

Manchmal beginnt eine große Erfolgsgeschichte mit einem kleinen Vertrauensbeweis.

Die Geschichte von Giuseppe Cipriani und Harry’s Bar in Venedig ist ein bemerkenswertes Beispiel dafür, was Gastronomie über das reine Servieren von Speisen und Getränken hinaus bedeuten kann.

Ende der 1920er-Jahre lieh Cipriani dem jungen Amerikaner Harry Pickering 10.000 Lire, als dieser von seiner Familie finanziell im Stich gelassen worden war. Als Pickering zurückkehrte, zahlte er das Fünffache zurück. Mit diesem Geld entstand eine Idee, aus der am 13. Mai 1931 Harry’s Bar wurde.

Ein kleines Lokal, bewusst abseits der großen Wege gelegen, entwickelte sich zu einem internationalen Treffpunkt. Ernest Hemingway, Charlie Chaplin und zahlreiche weitere Persönlichkeiten gehörten zu den Gästen. Doch der eigentliche Erfolg lässt sich nicht allein mit prominenten Namen erklären.

Aus Sicht eines Gastronomen liegt die Besonderheit in der Verbindung von Persönlichkeit, Vertrauen, Gastfreundschaft und einem klaren Konzept. Cipriani schuf keinen beliebigen Ausschank, sondern einen Ort mit eigenständigem Charakter, der Menschen anzog und über Generationen hinweg seine Anziehungskraft bewahrte.

Harry’s Bar zeigt eindrucksvoll, dass große gastronomische Marken nicht zwangsläufig aus großen Investitionen entstehen. Entscheidend sind oft der Blick für Menschen, unternehmerischer Mut und die Fähigkeit, einem Ort eine unverwechselbare Identität zu geben.

Das ist eine Lektion aus der Gastronomiegeschichte, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren hat.

Für euch gelesen.Die Marke schlägt das SystemWie aus einer klaren gastronomischen Idee ein erfolgreiches Unternehmen ent...
15/10/2026

Für euch gelesen.

Die Marke schlägt das System

Wie aus einer klaren gastronomischen Idee ein erfolgreiches Unternehmen entstehen kann, zeigt das Beispiel MoschMosch. Die von Tobias Jäkel und Matthias Schönberger gegründete Restaurantkette verbindet japanisch inspirierte Nudelgerichte mit frischer Zubereitung, unkompliziertem Service und einem eigenständigen Markenauftritt. Heute umfasst das Unternehmen zwölf Restaurants in neun deutschen Städten und bereitet den nächsten Expansionsschritt im Franchising vor.

Interessant ist dabei nicht allein das Wachstum, sondern die Konsequenz, mit der die Gründer ihre ursprüngliche Idee weiterentwickeln. Eine klar erkennbare Positionierung, verlässliche Abläufe und ein respektvoller Umgang mit Gästen und Mitarbeitern bilden die Grundlage. Digitale Unterstützung und standardisierte Prozesse sollen dabei helfen, den Betrieb effizient zu organisieren, ohne die persönliche Note zu verlieren.

Der Artikel von Rolling Pin zeigt, dass Systemgastronomie und Individualität keine Gegensätze sein müssen. Entscheidend ist, dass ein Konzept nicht nur wirtschaftlich funktioniert, sondern auch für die Gäste nachvollziehbar und wiedererkennbar bleibt.

Ein lesenswerter Einblick in die Entwicklung einer gastronomischen Marke und die Frage, wie sich eine gute Idee langfristig erfolgreich umsetzen lässt.

Vanilli Consulting GmbH

Quelle: Rolling Pin – Die Marke schlägt das System

Für euch gelesen.Die Gustav in Dornbirn zeigt, wie spannend die Verbindung von Design, Handwerk und Genuss sein kann. De...
14/10/2026

Für euch gelesen.

Die Gustav in Dornbirn zeigt, wie spannend die Verbindung von Design, Handwerk und Genuss sein kann. Der Salon für Design und Genuss findet von 16. bis 18. Oktober zum zwölften Mal statt und bringt ausgewählte Manufakturen, kreative Köpfe und kulinarische Spezialitäten zusammen.

Ich habe die Gustav selbst bereits kennengelernt und finde das Konzept bemerkenswert. Im Mittelpunkt steht nicht die Masse, sondern die bewusste Auswahl. Möbel, Glas, Schmuck, handwerkliche Erzeugnisse und kulinarische Produkte begegnen einander in einem Umfeld, das zum Entdecken und zum persönlichen Austausch einlädt.

Gerade solche Veranstaltungen sind aus unserer Sicht interessant, weil sie zeigen, wie sich unterschiedliche Themen zu einem eigenständigen Format verbinden lassen. Es geht nicht ausschließlich um Produkte, sondern auch um deren Entstehung, die Menschen dahinter und die Ideen, die sie verfolgen.

Die Gustav ist damit auch ein Beispiel dafür, wie sich Genuss über die Gastronomie hinaus verstehen lässt. Gestaltung, handwerkliches Können und Kulinarik ergänzen einander und schaffen ein Messeerlebnis mit eigener Handschrift.

Die Vanilli Consulting GmbH verfolgt solche Entwicklungen mit Interesse. Denn erfolgreiche Konzepte entstehen oft dort, wo unterschiedliche Bereiche sinnvoll zusammengeführt werden und daraus etwas Eigenständiges entsteht.

Die Gustav 2026 – von 16. bis 18. Oktober im Messequartier Dornbirn.

Vom 16. bis 18. Oktober 2026 lädt die zwölfte Gustav ins Messequartier Dornbirn. Der Salon versammelt ausgewählte Manufakturen, zeitgemäße...

Für euch gelesen.Mit Klaus Rader verliert die Gastronomie einen Unternehmer, der die Entwicklung der modernen Systemgast...
13/10/2026

Für euch gelesen.

Mit Klaus Rader verliert die Gastronomie einen Unternehmer, der die Entwicklung der modernen Systemgastronomie wesentlich mitgeprägt hat. Der Mitgründer von L’Osteria ist am 9. Oktober im Alter von 63 Jahren bei einem Unfall auf Mallorca ums Leben gekommen.

1999 übernahm er gemeinsam mit Friedemann Findeis ein kleines italienisches Restaurant in Nürnberg. Aus diesem Lokal entwickelte sich eine international erfolgreiche Marke, deren Konzept bis heute von großzügigen Pizzen, italienischer Küche und einer lebendigen Atmosphäre geprägt ist. Auch am Aufbau von Vapiano waren die beiden Unternehmer beteiligt.

Interessant ist dabei nicht allein die Entwicklung einer großen Restaurantgruppe, sondern auch das Zusammenspiel zweier unterschiedlicher Persönlichkeiten. Während Friedemann Findeis stärker das operative Geschäft verantwortete, brachte Klaus Rader seine Stärken insbesondere in den Bereichen Finanzen, Konzeptentwicklung und strategische Weiterentwicklung ein.

Die Geschichte von L’Osteria zeigt, was entstehen kann, wenn eine klare gastronomische Idee auf unternehmerischen Weitblick und die richtigen Partner trifft. Hinter einer erfolgreichen Marke stehen Menschen, die Chancen erkennen, Entscheidungen treffen und bereit sind, aus einem einzelnen Betrieb ein tragfähiges Konzept zu entwickeln.

Für euch entdeckt.Bei der Vanilli Consulting GmbH finden wir gewachsene Strukturen und gastronomische Altbestände stets ...
12/10/2026

Für euch entdeckt.

Bei der Vanilli Consulting GmbH finden wir gewachsene Strukturen und gastronomische Altbestände stets interessant. Denn gerade dort steckt oft das Beste eines Hauses: Erfahrung, Charakter und eine Geschichte, die sich nicht von heute auf morgen aufbauen lässt.

Die Café Züri Bar im Zürcher Niederdorf ist ein schönes Beispiel dafür. Die Rückkehr eines solchen Kultlokals zeigt, dass Bestehendes durchaus eine Zukunft haben kann, wenn man seinen Wert erkennt und versteht, was es für die Menschen ausmacht.

Auch wir holen gerne Lokale und Konzepte wieder vor den Vorhang, die uns über viele Jahre begleitet haben und für uns einen besonderen Stellenwert besitzen. Dabei geht es nicht um Nostalgie, sondern um die Frage, was diese Betriebe geprägt hat und weshalb sie in Erinnerung geblieben sind.

Um solche Geschichten zu erkennen und einzuordnen, braucht es mehr als einen Blick auf die aktuelle Berichterstattung. Langjährige Berufserfahrung, eigene Erlebnisse und das nötige Fingerspitzengefühl sind entscheidend, um zu erkennen, welche Entwicklungen tatsächlich interessant sind und welche Geschichten es wert sind, wieder erzählt zu werden.

Genau diese Verbindung aus Erfahrung, Marktbeobachtung und persönlichem Interesse an der Gastronomie ist es, die unsere Arbeit bei Vanilli Consulting ausmacht.

Die «Züri-Bar» zählt zu den ältesten Bars Zürichs. Unter der Führung eines jungen Gastronomenteams beginnt mit dem «Café Züri-Bar» nun ein neues Kapitel.

Für euch gelesen.Der Abschied vom Café Engländer ist mehr als die Geschichte eines Wiener Stammlokals. Der Bericht von S...
11/10/2026

Für euch gelesen.

Der Abschied vom Café Engländer ist mehr als die Geschichte eines Wiener Stammlokals. Der Bericht von Samir H. Köck in der Presse am Sonntag zeigt einmal mehr, wie eng ein gastronomisches Konzept mit den Menschen verbunden ist, die es über Jahre prägen. Und wie rasch etwas verloren gehen kann, das weit über Kaffee, Küche und Service hinausgeht.

Ich schätze die Berichte von Samir H. Köck besonders, weil sie stets auch Erlebtes widerspiegeln. Er beschreibt nicht nur, was passiert, sondern versteht es, die Hintergründe, die handelnden Menschen und die gesellschaftlichen Veränderungen dahinter sichtbar zu machen.

Sehr treffend ist dabei sein Blick auf Wien und das Wegschauen. Wenn ein Lokal verschwindet, geht es eben nicht ausschließlich um einen wirtschaftlichen Betrieb. Es geht auch um Haltung, um gewachsene Beziehungen und um die Frage, wie eine Stadt mit ihren eigenen Institutionen umgeht.

Christian Wukonigg war ein Mann, den ich persönlich sehr geschätzt habe. Er besaß das nötige Fingerspitzengefühl, um zu erkennen, warum ein gastronomisches Konzept funktioniert – und was es braucht, damit daraus ein Ort wird, an dem sich Menschen über Jahrzehnte gerne aufhalten. Dieses Verständnis für Gäste, Atmosphäre und gesellschaftliche Zusammenhänge lässt sich nicht einfach durch eine neue Einrichtung oder ein anderes Angebot ersetzen.

Ein vergleichbares Beispiel findet sich für mich in Berlin: die Paris Bar. Bei jedem meiner Berlinbesuche kehre ich dort stets gerne ein. Sie ist für mich ein Ort mit Charakter, Geschichte und einer ganz eigenen Atmosphäre. Man besucht sie nicht nur wegen der Küche, sondern auch wegen dessen, was diesen Ort ausmacht und was sich nicht beliebig kopieren lässt.

Genau darin liegt eine der wesentlichen Erkenntnisse für die Gastronomie: Ein Lokal kann wirtschaftlich erfolgreich sein, aber zu einer Institution wird es erst durch seine Menschen, seine Eigenständigkeit und die Beziehungen, die über Jahre entstehen.

Die Geschichte des Café Engländer ist deshalb auch ein Anlass, genauer hinzusehen, bevor ein Stück gastronomischer Stadtkultur unwiederbringlich verloren geht.

Eine Beobachtung, die auch aus Sicht der Vanilli Consulting GmbH über Wien hinaus Bedeutung hat.

Adresse

Stadtplatz 47
Wels
4600

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