Donati Vini

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Costas Tsiakkas war Ökonom. Dann ging er zurück ins Dorf. Das war 1988, in Pelendri im Troodos-Gebirge. Sieben Jahre spä...
08/09/2026

Costas Tsiakkas war Ökonom. Dann ging er zurück ins Dorf. Das war 1988, in Pelendri im Troodos-Gebirge. Sieben Jahre später stellte er auf biologischen Anbau um, zu einer Zeit, als das in Zypern praktisch niemand tat. Und er war der Erste, der Yiannoudi sortenrein in die Flasche brachte, eine einheimische Rote, die fast verschwunden wäre.

Heute bewirtschaftet die Familie neun einzelne Lagen zwischen 700 und 1440 Metern. Die Söhne Orestis, Ektoras und Andreas arbeiten mit. Die Reben rund ums Weingut musste die Familie 2008 neu pflanzen, nachdem ein Waldbrand durchgezogen war.

→ Das ganze Portrait auf donativini.ch, Link in Bio

· a Donati 1971 discovery

Tsiakkas W**ery

Gestern noch in den Reben. Am Samstag bei uns in Basel.Die Bilder sind von gestern, frisch aus Lazio: die Rebberge von M...
07/09/2026

Gestern noch in den Reben. Am Samstag bei uns in Basel.

Die Bilder sind von gestern, frisch aus Lazio: die Rebberge von Michele und Massimo Ferracci. Zwei Brüder, ein winziger Betrieb, ein paar tausend Flaschen im Jahr, alles von Hand. Ihre ältesten Cesanese-Stöcke sind über 90 Jahre alt. Cantina Ferracci

Am Sa, 19.9. sind sie bei uns – Michele gemeinsam mit seiner Frau Ely – und bringen ihr ganzes Sortiment mit. Nicht nur den Ave Petrus, den ihr von uns kennt.

Degustation 15–19 Uhr, Restaurant .rebhaus, Riehentorstrasse 11. Öffentlich, kostenlos, einfach vorbeikommen. 🍷

Ab 19.30 Uhr findet die Tavolata für NUR CHF 99.-/Person statt. Link in Bio.

Dieser Rebberg wurde 1921 gepflanzt und musste nie umgepflanzt werden. Zypern hat die Reblaus nie gesehen. Während im 19...
01/09/2026

Dieser Rebberg wurde 1921 gepflanzt und musste nie umgepflanzt werden. Zypern hat die Reblaus nie gesehen. Während im 19. Jahrhundert in ganz Europa die Rebberge starben und auf amerikanische Unterlagen gepfropft werden mussten, stehen hier bis heute Reben auf ihren eigenen Wurzeln. Margelina ist so ein Rebberg. Buschreben, kein Draht, keine Bewässerung, Blumen zwischen den Zeilen.

Dahinter steht keine Fabrik, sondern eine Familie. Akis Zambartas war Zyperns erster ausgebildeter Önologe und zog in den 1980er-Jahren durchs Land, um einheimische Rebsorten aufzuspüren, die fast niemand mehr kannte. 2006 gründete er das Weingut. Heute führen es sein Sohn Marcos und dessen Frau Marleen. Dieses Jahr sind es zwanzig Jahre.

→ Das ganze Portrait von ZAMBARTAS WINERY auf donativini.ch, Link in Bio.

Paphos-Weine · a Donati 1971 discovery

28/08/2026

Sie steht gerade neben ihren Reben in der Langhe Region und liest von Hand. Kiste um Kiste, 20 Kilo pro Stück. Der erste Dolcetto ist schon im Keller und gärt.

👑Und am 19. September steht sie bei uns in Basel: , für viele die Königin des Dogliani.

Ende der 80er-Jahre hat sie das Familiengut vor dem Verkauf gerettet. Heute wachsen dort Dolcetto-Reben aus den 1930er- und 40er-Jahren. Und wer findet, Dolcetto sei einfach der Wein für zwischendurch, hatte ihren Maioli noch nie im Glas.

🍷AUTUNNO im Rebhaus, Samstag 19. September:
15 bis 19 Uhr Degustation, offen und gratis für alle. Sieben Weingüter aus Italien sind vor Ort, dazu Zypern mit Bernhard Furler von .

Ab 19.30 Uhr Tavolata, drei Gänge, Wein, Wasser, Kaffee für nur CHF 99.- pro Person.

‼️Zur Degustation kommst du einfach vorbei. Für die Tavolata brauchst du ein Ticket, und die Tische füllen sich. Link in Bio.

26/08/2026

Am Samstag, 19. September geht deine W**e Era weiter. Ab 15 Uhr begrüssen wir dich an unserer Degustation. Und ab 19.30 Uhr sitzen wir bei 1, 2, 3, 4 Gläsern Wein zusammen und geniessen die gemeinsame Zeit.

🍷Melde dich und deine Freund:innen jetzt für die Tavolata an. Für nur CHF 99.-/Person ist das 3-Gang-Menü inkl. Wein, Wasser und Kaffee dabei.

Link in Bio und in den Kommentaren.

19/08/2026

Wenn sieben Produzent:innen für einen Abend nach Basel reisen, dann macht man das Richtige: eine lange Tafel.

September, Rebhaus. Nachmittags durch die Weine probieren, direkt mit denen reden, die sie machen.

Abends zusammensitzen, essen, weitertrinken – die offenen Flaschen kommen mit an den Tisch.

Degustation 15–19 Uhr, gratis.
Tavolata ab 19.30 Uhr, CHF 99.–, Anmeldung nötig. Link in Bio.

AUTUNNO — Degustation & Tavolata 🍂Während wir alle noch nach dem kühlsten Plätzchen und einem gut temperierten Glas such...
11/08/2026

AUTUNNO — Degustation & Tavolata 🍂

Während wir alle noch nach dem kühlsten Plätzchen und einem gut temperierten Glas suchen, wagen wir schon mal einen Blick voraus: Am Samstag, 19. September feiern wir den (hoffentlich etwas milderen) Spätsommer so, wie wir es am liebsten mögen — mit vollen Gläsern, einer langen Tafel und guten Leuten.

Willkommen zur Autunno-Degustation & Tavolata im Restaurant zum Rebhaus.

Nachmittags steht die Degustation offen für alle und ist gratis. Abends dann die Tavolata: drei Gänge, alle offenen Weine wandern mit an den Tisch, und Winzer:innen, Gäste und wir sitzen gemeinsam an einer langen Tafel.

Neu dabei: Zypern. Bernhard Furler von Paphos-Weine ist mit eigenem Stand da und bringt eine Weininsel mit, die du so noch nicht im Glas hattest.

📅 Sa, 19. September 2026 · Restaurant zum Rebhaus, Basel
🎟️ Tavolata CHF 99.–, Plätze limitiert — Link in Bio

Die letzte Etappe unserer Weinreise war keine Fahrt mehr, sondern ein Ankommen.Beat Schwald hat Paul zurück in die Schwe...
02/08/2026

Die letzte Etappe unserer Weinreise war keine Fahrt mehr, sondern ein Ankommen.

Beat Schwald hat Paul zurück in die Schweiz zum Mechaniker gefahren, wir sind am Luganersee geblieben. Und dann ist noch einmal etwas passiert, das wir so nicht geplant hatten: Wir haben unsere erste Weinlieferung per Boot ausgeliefert. Der Lagrein Kretzer Gries Rosato von Egger Ramer, über den See nach Magliaso. Ein Novum in der Donati-Geschichte.

Am Abend dann eine Blinddegustation im Garten in Brusimpiano, zusammen mit zwei Gastro-Familien, die inzwischen zu Freund:innen geworden sind: Magali und Peter vom Gasthof zum Gasthof zum Schützen Aarau und Gina und Rocco von der Osteria al Cantonaccio. Jede Partei bringt drei bis vier Flaschen, alles verdeckt, alle raten mit. Von uns kamen der Pas Dosé von Giulio Larcher aus dem Trentino, der Friulano von ANTICOBROILO aus dem Friaul und der Pecorino «La Canaglia» von Fontefico. Wir haben degustiert, viel voneinander gelernt und bis spät in die Nacht am Wasser gesessen.

Drei Wochen, unzählige Kilometer, eine Panne, ein Hagelschlag, ein Regisseur mit Faible für Land Rover und ganz viele Menschen, die uns ihre Türen geöffnet haben. Das Schönste am Reisen sind eben nicht die Weine, sondern die Menschen dahinter.

Grazie a tutti. Und jetzt: Salute! 🍷

Die ganze Etappe liest du im Blog, Link in der Bio.

Vierte Etappe: zurück an den Gardasee, zu Montonale in Desenzano.Ein Besuch mit zwei Gesichtern.Zuerst der schöne Teil. ...
31/07/2026

Vierte Etappe: zurück an den Gardasee, zu Montonale in Desenzano.

Ein Besuch mit zwei Gesichtern.

Zuerst der schöne Teil. Claudio und seine Familie haben uns zum Abendessen eingeladen, wir sind gemeinsam ins Lido gegangen. Die Kinder haben sich blendend verstanden, wir haben mit Blick auf den See hervorragend gegessen. Der Gardasee hat diese Weite, dieses Licht. Fast wie am Meer.

Danach ein Spaziergang am See. Es zog Wind auf, wir haben darüber geredet, ob ein Gewitter kommt. Es sah aus, als würde es vorbeiziehen.

Dann hat es innert wenigen Minuten begonnen. Gewitter, Regen, Hagel. Sehr stark, ewig lang. Wir haben es in Paul ausgesessen.

Am nächsten Morgen mussten wir Paul komplett auseinandernehmen, weil alles nass war. Das war im Vergleich harmlos. Denn Montonale hat in dieser Nacht rund die Hälfte der Ernte verloren.

Claudio hat uns erzählt: Solche Hagelgewitter gab es früher alle zwanzig Jahre. Heute alle zwei bis drei.

Das gehört zu diesen Reisen dazu. Wir sehen nicht nur die schönen Seiten.

Die ganze Etappe ist im Blog in der Kategorie „Unterwegs in Italien“. Link in Bio.

Dritte Etappe: das Friaul. Colli Orientali und Collio, direkt an der Grenze zu Slowenien.Hier wachsen Rebsorten, die man...
29/07/2026

Dritte Etappe: das Friaul. Colli Orientali und Collio, direkt an der Grenze zu Slowenien.

Hier wachsen Rebsorten, die man nicht überall findet: Schioppettino, Refosco, Ribolla Gialla.
Bei ANTICOBROILO in Prepotto hat uns Pietro empfangen, der Sohn von Massimo. Während wir uns durch die Weine gearbeitet haben, waren Pietro und Thilo längst ein eingespieltes Team. Sie haben den ganzen Nachmittag gespielt, quer über das Weingut, irgendwann sogar in den leeren Tanks.

Danach ins Collio zu Gradis’ciutta. Hier waren wir schon vor vier Jahren, und ein Bild von damals ist bei uns legendär: Thilo als Kleinkind im Weinkühler. So vergeht die Zeit.
Zwei Nächte im Agriturismo. Dusche, Klimaanlage, ein 180 cm breites Bett. Nach einer Woche im Land Rover fühlt sich das an wie Luxus pur.

Am ersten Abend haben wir zwei Schwedinnen kennengelernt, Hanna und Emma. Wir haben über Wein geredet, über Beziehungen, über Feminismus in unseren beiden Ländern. Einer dieser Abende, die man nicht planen kann. Am Morgen unserer Abreise lag ein Liebesbrief von den beiden da, mit einem Erinnerungsfoto.

Ach, einfach schön, so unterwegs zu sein.

Die ganze Etappe ist im Blog in der Kategorie „Unterwegs in Italien“. Link in Bio.

Adresse

St. Johanns-Ring 106
Basel
4056

Öffnungszeiten

Mittwoch 16:00 - 18:30
Freitag 16:00 - 18:30
Samstag 13:00 - 17:00

Telefon

+41616915540

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