Alpahirt

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Alpahirt Natur und Gewissen — unsere einzigen Zusätze!

Alles beginnt auf der Wiese. 🌱Bei den Bauern, die sich um ihre Tiere kümmern, im Sommer Heu machen und ihre Herden auf d...
17/10/2026

Alles beginnt auf der Wiese. 🌱
Bei den Bauern, die sich um ihre Tiere kümmern, im Sommer Heu machen und ihre Herden auf die Alp begleiten.

Lange bevor ein Stück Fleisch bei uns ankommt, steckt bereits viel Arbeit, Zeit und Verantwortung dahinter. Diese Grundlage lässt sich nicht nachträglich vermarkten. Sie entsteht jeden Tag auf den Höfen.
Deshalb sind unsere Bauern keine anonymen Lieferanten.

Sie sind der Anfang von Alpahirt. 🐄

Manchmal beginnt ein Verkaufsregal mit alten Harassen, einer guten Idee und einem Schreinerkünstler wie Max Stangl von h...
06/10/2026

Manchmal beginnt ein Verkaufsregal mit alten Harassen, einer guten Idee und einem Schreinerkünstler wie Max Stangl von holzstαngl sɯısshαndcrαfted 🇨🇭.

Für das Haus zur Metzg entstehen daraus schöne, funktionale Regale für Trockenfleisch, Salsiz, Baron und Bergfleisch. Und wenn ein Apéro gebucht wird, lassen sich die Elemente kurzerhand in kleine Bistrotische verwandeln.

Von Max kommen übrigens auch die Nussholzbretter, auf denen wir im Haus unsere Fleisch-Käse-Plättli servieren werden.

Aus Altem Neues machen. Mit Handwerk, Funktion und viel Freude an der Zusammenarbeit.

Ab dem 5. Dezember im Haus zur Metzg am Churer Arcas.

Wer steckt eigentlich hinter Alpahirt?Bevor aus einer Kuh irgendwann Alpahirt-Naturfleisch wird, liegen viele Jahre dazw...
28/09/2026

Wer steckt eigentlich hinter Alpahirt?

Bevor aus einer Kuh irgendwann Alpahirt-Naturfleisch wird, liegen viele Jahre dazwischen.

Jahre auf einem Bauernhof. Sommer auf der Alp. Kälber, die von ihrer Mutter grossgezogen werden. Gras im Sommer und Heu im Winter.

Die meisten unserer Bauern sind Mutterkuhhalter aus Graubünden, viele von ihnen aus der Surselva. Sie bewirtschaften eine Landschaft, die sich für genau diese Form der Landwirtschaft besonders gut eignet: viel Grasland, Weiden und Alpen – Flächen also, auf denen wir Menschen kaum Lebensmittel anbauen könnten.

Eine Kuh kann daraus etwas machen.

Sie frisst Gras, Kräuter und Heu. Unsere Tiere bekommen deshalb kein Soja, keinen Mais und kein Getreide, das auch der menschlichen Ernährung dienen könnte. Wir nennen diesen Gedanken «Feed no Food».

Viele unserer Kühe leben rund zehn Jahre, ziehen mehrere Kälber gross und verbringen zahlreiche Sommer auf der Alp.

Irgendwann endet aber auch dieses Leben. Und gerade dann wird es für einen kleinen Bergbauern schwierig. Eine ältere Kuh komplett selbst zu vermarkten bedeutet, ein ganzes Tier verkaufen zu müssen – nicht nur die beliebtesten Stücke.

Hier kommt Alpahirt ins Spiel.

Wir bündeln die Tiere vieler kleiner Höfe, organisieren die Verarbeitung und schaffen gemeinsam einen Markt dafür. Dadurch können wir mit kleinen regionalen Schlachtbetrieben arbeiten und lange Transporte möglichst vermeiden.

Nach unserer eigenen Auswertung konnten wir in den vergangenen rund 13 Jahren mehr als 1'000 Kühen den langen Weg in grosse Schlachthäuser im Unterland ersparen.

Darauf sind wir stolz. Aber noch wichtiger sind uns die Menschen dahinter.

Unsere Bauern sind nicht einfach Lieferanten von Fleisch. Sie kümmern sich über Jahre um ihre Böden, ihre Wiesen, ihre Tiere und ihre Höfe.

Ohne sie gäbe es Alpahirt nicht.

In den nächsten Wochen möchten wir euch einige von ihnen näher vorstellen – ihre Höfe, ihre Tiere und die Landschaft, in der alles beginnt.

«Masse verkauft Masse.» Diesen Satz hat mir einmal ein Verkäufer mitgegeben. Und ja: Beim Marktstand stimmt er irgendwie...
26/09/2026

«Masse verkauft Masse.» Diesen Satz hat mir einmal ein Verkäufer mitgegeben. Und ja: Beim Marktstand stimmt er irgendwie auch. 😉

Heute auf Schloss Wildegg im Museum Aargau waren unsere alten Körbe randvoll, die Farben leuchteten, Holz, Etiketten und Produkte ergaben zusammen ein kleines Wimmelbild. Und genau das zieht Menschen an. Unser Stand war praktisch durchgehend besetzt.

Spannend: Immer wieder bleiben auch Leute aus dem Marketing stehen. Erst wegen der Farben und der Präsentation – und plötzlich sind sie mitten in einem Gespräch über Naturfleisch, Herkunft und Handwerk.

Masse am Stand heisst eben nicht Massenware. Die Körbe dürfen voll sein. Das Produkt dahinter bleibt: weniger, aber besser.

Vielleicht beginnt ein gutes Gespräch manchmal einfach mit einem vollen Korb. 🧺

Am Montag kommen einige Schafe und Ziegen zu Alpahirt. Vorher wollte ich sie noch einmal zu Petra und Bruno auf der Weid...
25/09/2026

Am Montag kommen einige Schafe und Ziegen zu Alpahirt. Vorher wollte ich sie noch einmal zu Petra und Bruno auf der Weide besuchen. 🐑🐐

Helga hatte dabei ziemlich schnell entschieden, dass meine Aufmerksamkeit ihr gehört. Kaum war ein anderes Tier dran, kam der nächste Nasenstupser. 😄

Genau solche Begegnungen bedeuten mir viel: Nähe zu den Tieren, zu den Menschen dahinter und zur Landwirtschaft, aus der unsere Lebensmittel entstehen.

Am 3. Oktober erleben wir genau das gemeinsam bei unserem Alpenkulinarik-Ausflug mit unseren „Freunden von Alpahirt“.

Möchtest du diese Nähe zur Landwirtschaft auch wieder einmal spüren? Dann werde Mitglied im Alpahirt Fleischclub.

Vom Lädali zum Haus zur Metzg. Und was kommt jetzt?Im Lädali in Tschiertschen haben wir erlebt, was passiert, wenn Alpah...
17/09/2026

Vom Lädali zum Haus zur Metzg. Und was kommt jetzt?

Im Lädali in Tschiertschen haben wir erlebt, was passiert, wenn Alpahirt einen eigenen Ort hat: Menschen kommen zusammen, probieren, diskutieren und lernen die Geschichten hinter den Produkten kennen.

Der Brand hat diesen Ort beendet. Die Idee dahinter nicht.

Mit dem Haus zur Metzg in Chur führen wir sie jetzt weiter – und stellen uns gleichzeitig eine neue Frage:

Könnten Menschen, die Alpahirt begleiten, künftig auch wirtschaftlich Teil davon werden?

Genau das prüfen wir derzeit mit einer ersten Mitinhaberrunde über Partizipationsscheine.

Noch gibt es nichts zu zeichnen.

👉 alpahirt.ch/mitinhaber (Link auch in der Bio)

Interesse unverbindlich vormerken.

Warum gerade jetzt – nach 13 Jahren Alpahirt?Weil wir schon einmal erlebt haben, was ein eigener Ort für Alpahirt bedeut...
14/09/2026

Warum gerade jetzt – nach 13 Jahren Alpahirt?

Weil wir schon einmal erlebt haben, was ein eigener Ort für Alpahirt bedeuten kann.

Im Lädali in Tschiertschen wurde verkauft, degustiert, Tavolata gefeiert und vor allem: Menschen kamen zusammen. Vor gut sieben Jahren kam der Brand. Das Lädali war weg. Die Idee dahinter blieb.

Mit dem Haus zur Metzg in Chur beginnt jetzt das nächste Kapitel. Nicht bei null, sondern mit 13 Jahren Erfahrung im Gepäck.

Und deshalb stellen wir uns auch die Frage: Sollen Menschen, die Alpahirt begleiten, künftig wirtschaftlich Teil davon werden können?

Noch gibt es nichts zu zeichnen. Zuerst sammeln wir Interesse und Fragen.

👉 alpahirt.ch/mitinhaber (Link uch in der Bio)

Interesse unverbindlich vormerken.

Mitinhaber. Klingt nach Mitreden? Nicht ganz.Geplant sind Partizipationsscheine: wirtschaftlich an Alpahirt beteiligt, a...
10/09/2026

Mitinhaber. Klingt nach Mitreden? Nicht ganz.

Geplant sind Partizipationsscheine: wirtschaftlich an Alpahirt beteiligt, aber ohne Stimmrecht.

Trotzdem soll Mitinhaberschaft für uns mehr sein als ein Stück Papier. Einblick, Austausch, Nähe – und vielleicht Dinge, an die wir heute noch gar nicht denken.

Deshalb interessiert uns: Was wäre dir als Mitinhaber wichtig?

Über 120 Menschen haben bereits die Hand gehoben. Noch gibt es nichts zu zeichnen – zuerst möchten wir zuhören.

👉 alpahirt.ch/mitinhaber (Link auch in der Bio)

Adrian im Gespräch mit GraubündenVIVA. Was ist sein Lieblingsprodukt? Was kommt bei ihm auf den Teller? Und was hören wi...
28/08/2026

Adrian im Gespräch mit GraubündenVIVA.

Was ist sein Lieblingsprodukt? Was kommt bei ihm auf den Teller? Und was hören wir von Kund:innen immer wieder?

Ein paar Antworten findet ihr im Carousel.

Danke an

Küsschen aus Graubünden. 😘🐄Frisch von der Alp, leicht feucht und garantiert ohne Filter.Manchmal braucht es für eine gut...
23/08/2026

Küsschen aus Graubünden. 😘🐄

Frisch von der Alp, leicht feucht und garantiert ohne Filter.

Manchmal braucht es für eine gute Geschichte eben keine grossen Worte. Eine Kuhschnauze, eine Bergwiese und ziemlich viel echtes Leben reichen völlig.

Echtes Naturfleisch beginnt genau hier.

Adresse

Obere Gasse 38
Chur
7000

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