Thurhof

Thurhof Thurhof Ossingen. Verkauf von Hirsch- und Rindfleisch sowie anderen Produkten von Damhirschen Das sogenannte "Högerli" ist das Goldstück unserer Ökoflächen.

Unser Hof liegt in einem Naherholungsgebiet zwischen Kleinandelfingen und Ossingen an der Thur. Wir betreiben Acker- und Futterbau nach den Richtlinien für den ökologischen Leistungs-Nachweis (ÖLN). Brotgetreide wächst auf unserem Betrieb nach den Vorschriften der
IPSUISSE. Es ist mit Bäumen, Büschen, extensiven Kräutern und Gräsern bewachsen und bietet Igeln, Eidechsen, Vö**ln und anderen kleine

n Wildtieren einen natürlichen Lebensraum. Bei uns erhalten Sie erlesenes Damhirsch- und Rindfleisch. Genaue Informationen, Kontaktdaten und Bestellmöglichkeiten finden Sie auf unserer Website.

Viele neue Bilder auf der Thurhofwebsitehttps://www.thurhof.ch/site/index.php/bilderViel Spass beim Stöbern!
28/10/2021

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Viel Spass beim Stöbern!

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Besuchen Sie unseren Stand an folgenden MärktenJahrmarkt Ossingen Donnerstag, 18. November 2021 10:00 - 19:00Weihnachtsm...
28/10/2021

Besuchen Sie unseren Stand an folgenden Märkten

Jahrmarkt Ossingen
Donnerstag, 18. November 2021 10:00 - 19:00

Weihnachtsmarkt Rickenbach ZH
Samstag, 27. November 2021 11:00 - 18:00

Feldhase und die Feldlerche sind typische Arten der Ackerbaugebiete. Beide Arten der offenen Feldflur haben leider einen...
10/03/2020

Feldhase und die Feldlerche sind typische Arten der Ackerbaugebiete. Beide Arten der offenen Feldflur haben leider einen sehr starken Rückgang zu verzeichnen. Die Feldlerche musste sogar auf die Rote Liste der gefährdeten Tierarten aufgenommen werden. Beide Arten sind gerne in Getreidefeldern, wenn diese nicht zu dicht stehen. Die Massnahme «Weite Saat» in Vernetzungsprojekten hat das Ziel, dass der Feldhase und die Feldlerche sich in Getreidefeldern besser fortbewegen können.

Um dies zu ermöglichen wird das Getreide wird so gesät, dass ein Streifenmuster entsteht. Es werden nur 60% der Reihen gesät, 40% bleiben leer. Der Abstand der ungesäten Reihen beträgt mindestens 30 cm. Das Saatbild ist abhängig von der Sämaschine, resp. dem Reihenabstand der Sämaschine. Die Saatmenge muss auf die Fläche bezogen um mindestens 40% reduziert werden. Praxisübliches Absäen (Quersaa-ten) an der Stirnseite ist erlaubt und für die Feldlerche empfohlen, aber nicht Pflicht. Bei Flächen mit erhöhtem Unkrautdruck am Rand der Fläche oder aus der Nachbarfläche darf am Rand entlang maximal eine Sämaschinenbreite normal, also ohne ungesäte Reihen, gesät werden.

Um dieses Projekt zu unterstützen wurde daher dieses Jahr unser Weizen so angesät. Das Resultat kann sich sehen lassen.

Seit Herbst 2018 sind wir nun Teil des "Wieselprojekt Weinland-Seerücken" der Kantone Zürich und Thurgau. Das Projekt se...
10/03/2020

Seit Herbst 2018 sind wir nun Teil des "Wieselprojekt Weinland-Seerücken" der Kantone Zürich und Thurgau. Das Projekt selber läuft seit 2015.

Die Stiftung WIN Wieselnetz lancierte 2012 das Projekt Wiesellandschaft Schweiz. Dieses Projekt hat zum Ziel, Popluationsräume quer und längs durch die Schweiz aufzuwerten und zu verbinden. Zielarten sind die beiden Wieselarten Hermelin und Mauswiesel. Das Projekt wird über verschiedene Teilprojekte umgesetzt. Auch unsere Firma ist an einem solchen Teilprojekt im Thurtal zwischen Andelfingen (ZH) und Müllheim (TG) mitbeteiligt. Weitere Informationen unter https://www.schlitnerlandschaftsplanung.ch/projekte/detail.php?pr_id=220

Das Hermelin (Mustela erminea) - auch als Wiesel bekannt - wurde 2018 von Pro Natura zum Tier des Jahres gekürt.
Es ist ein flinker Mäusejäger. Oft wird es aber vom Jäger zum Gejagten. Dann ist eine deckungsreiche Landschaft überlebenswichtig.

Das Hermelin bewohnt abwechslungsreiche, offene Landschaften. Den Wald meidet es. Es frisst Fleisch und ist in der Schweiz auf Wühlmäuse spezialisiert. Hermeline leben einzelgängerisch oder in Mutterfamilien. Sie sind reviertreu.

Ein idealer Hermelin-Lebensraum ist gut vernetzt. Er bietet eine Fülle von Verstecken, Jagdgebieten und Wanderachsen: In Wiesen jagt das Hermelin seine Beute. In einer Aufzuchtkammer unter Ästen oder Steinbrocken kommen die Jungen zur Welt. Deckungsreiche Hecken, Krautsäume oder Bachufer erleichtern dem Hermelin-Männchen im Frühling die weiträumige, oft gefahrvolle Suche nach paarungsbereiten Weibchen.

In manchen Landstrichen werden Hermeline immer seltener, weil ihnen geeignete Kleinstrukturen und Wanderkorridore fehlen. Mit dem Hermelin verschwinden auch andere Arten, die auf strukturreiche Landschaften angewiesen sind.

Am 18.02.2020 wurde auf dem Gelände des Thurhofs eine Kontrollfalle installiert. Diese wird am 17.03.2020 kontrolliert und scharf gestellt. Bis dahin sollte sie den menschlichen Geruch verloren haben.

Adresse

Thurhof 1
Ossingen
8475

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