Naturena Erlebniswelten

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Naturena Erlebniswelten NATURENA sind naturnahe Erlebniswelten für die ganze Familie in fünf Regionen der Deutschschweiz.

NATURENA sind naturnahe Erlebniswelten für die ganze Familie in den Regionen Fricktal AG, Seebachtal TG, Werdenberg SG, Zugerland ZG und Seeland BE. Sie umfassen jeweils drei Elemente, einen Erlebnishof, einen Sinnespfad und ein Naturprojekt.

VOLG JASS 2026: EIN FINALE VOLLER SPANNUNGAm vergangenen Samstag wurde auf dem Volg NATURENA Erlebnishof Zugerland Hof-M...
20/10/2026

VOLG JASS 2026: EIN FINALE VOLLER SPANNUNG
Am vergangenen Samstag wurde auf dem Volg NATURENA Erlebnishof Zugerland Hof-Märcht in Baar gejasst, mitgefiebert und gefeiert. Gastgeberfamilie Hotz hiess die Teilnehmenden zum letzten Ausscheidungsturnier und zum grossen Volg Jass Finale 2026 willkommen.
Nach den Alphornklängen von Franz Keller ging es am Vormittag um die letzten Plätze im Finale. Ramona Steger aus Künten gewann das Turnier vor ihrem Mann Hans Steger und Franz Brändle aus Dübendorf.
Beim gemeinsamen Mittagessen sorgte Dixie-Ländler-Kunterbunt für beschwingte Unterhaltung. Anschliessend traten die qualifizierten Jasserinnen und Jasser aus fünf Regionen der Deutschschweiz zum grossen Finale an. Den Jahressieg holte sich Carlo Sala aus Oberwil bei Büren. Ramona Steger setzte ihren erfolgreichen Jasstag fort und erreichte den 2. Rang, gefolgt von Anna Gere aus Herzogenbuchsee auf Rang 3.
Wir gratulieren allen Siegerinnen und Siegern herzlich und bedanken uns bei sämtlichen Teilnehmenden für ein gelungenes Jassjahr 2026.

AKTUELLES VOM BAUERNHOF: VOM FERNEN AMERIKA AUF UNSERE MAISFELDERMais ist weit mehr als ein gelber Kolben: Hinter einer ...
15/10/2026

AKTUELLES VOM BAUERNHOF: VOM FERNEN AMERIKA AUF UNSERE MAISFELDER
Mais ist weit mehr als ein gelber Kolben: Hinter einer der ältesten Kulturpflanzen der Welt steckt eine jahrtausendealte Geschichte. Ursprünglich stammt Mais aus Mittel- und Südamerika. Schon lange vor seiner Reise nach Europa war er für indigene Kulturen wie die Maya und Inka ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Im 15. Jahrhundert gelangte die Pflanze mit den Spaniern nach Europa und verbreitete sich später auch bei uns.
Auf den Volg Erlebnishöfen wird hauptsächlich Futtermais angebaut. Bei der Ernte werden die ganzen Pflanzen gehäckselt und anschliessend als Silage haltbar gemacht. So dienen sie den Tieren während der kommenden Monate als energiereiches Futter.
Der aussergewöhnlich heisse und trockene Sommer 2026 stellte den Mais allerdings vor grosse Herausforderungen. Fehlendes Wasser kann das Wachstum, die Kolbenbildung und damit auch den Ertrag beeinträchtigen. Umso gespannter zeigt sich bei der Ernte, wie gut die Pflanzen mit den schwierigen Bedingungen zurechtgekommen sind.
Von Amerika bis auf unsere Felder: Der Mais hat einen weiten Weg hinter sich – und ist aus der heutigen Landwirtschaft kaum mehr wegzudenken.

GÄRTNERN: WENIGER AUFRÄUMEN, MEHR LEBENSRAUMWas für uns nach Unordnung aussieht, ist für viele Tiere ein wertvolles Wint...
13/10/2026

GÄRTNERN: WENIGER AUFRÄUMEN, MEHR LEBENSRAUM
Was für uns nach Unordnung aussieht, ist für viele Tiere ein wertvolles Winterquartier. Laub, Äste, Totholz und verblühte Pflanzen dürfen deshalb im Herbst ruhig in einigen Gartenecken liegen und stehen bleiben. Sie sind keine Gartenabfälle, sondern bieten Schutz, Nahrung und Lebensraum.
Auch Igel sind im Oktober noch unterwegs. Bevor sie sich zur Winterruhe zurückziehen, fressen sie sich Fettreserven an und suchen einen trockenen, geschützten Schlafplatz. Ein Laub- oder Reisighaufen an einem ruhigen Ort kann ihnen dafür ein willkommenes Zuhause bieten. Hohle Pflanzenstängel, verblühte Blüten und stehen gelassene Samenstände bieten Insekten geschützte Winterquartiere und Vö**ln wertvolle Nahrung.
Wichtig sind zudem sichere Wege durch den Garten: Abdeckungen oder Ausstiegshilfen bei Pools, Biotopen und Schächten verhindern, dass Tiere in die Falle geraten. Auf nächtlich fahrende Mähroboter sollte verzichtet werden, da sie besonders für Igel gefährlich sind.
Wer im Herbst also nicht jede Ecke auf Hochglanz bringt, tut der Natur etwas Gutes – und darf sich im Frühling über einen Garten voller Leben freuen.

AUSFLUGSTIPP: DREI SEEN, BUNTE WÄLDER UND EIN KLOSTERZwölf Kilometer, drei Seen und ein eindrucksvolles Ziel: Die Wander...
08/10/2026

AUSFLUGSTIPP: DREI SEEN, BUNTE WÄLDER UND EIN KLOSTER
Zwölf Kilometer, drei Seen und ein eindrucksvolles Ziel: Die Wanderung von Nussbaumen zur Kartause Ittingen führt durch Felder und Wälder sowie am Nussbaumersee, Hüttwilersee und Hasensee vorbei. Besonders stimmungsvoll zeigt sich das Thurgauer Seebachtal im Herbst, wenn sich die Wälder langsam verfärben und am Morgen noch feine Nebelschwaden über den Seen liegen. Ruhige Uferplätze laden unterwegs immer wieder zum Verweilen und Geniessen ein.
Nach ungefähr drei Stunden erreicht man die Kartause Ittingen. Die ehemalige Klosteranlage mit ihren Gärten, Museen und dem Restaurant bildet einen schönen Abschluss der herbstlichen Wanderung.
Wer die Natur im Seebachtal mit allen Sinnen entdecken möchte, kann den Ausflug mit dem Volg Sinnespfad in Hüttwilen ergänzen. An acht Erlebnisstationen werden unter anderem das Zeitgefühl, der Geruchssinn und das Fingerspitzengefühl auf die Probe gestellt.
Weitere Informationen zur Wanderung:
https://www.schweizmobil.ch/de/wanderland/route-918
Informationen zur NATURENA-Erlebniswelt Seebachtal:
https://www.naturena.ch/metanavigation/mapnavigation/seebachtal-tg/
Thurgau Bodensee

SUPERFOOD AUS DEM BAUERNGARTEN: HAGEBUTTEN Rote Kraftpakete am WaldrandLeuchtend rot und überraschend vitaminreich: Im H...
06/10/2026

SUPERFOOD AUS DEM BAUERNGARTEN: HAGEBUTTEN
Rote Kraftpakete am Waldrand
Leuchtend rot und überraschend vitaminreich: Im Herbst sind die Hagebutten an Hecken und Waldrändern nicht zu übersehen. Hinter ihrer kräftigen Farbe verbirgt sich ein echtes heimisches Superfood. Die Früchte der Wildrose gehören zu den vitamin-C-reichsten Wildfrüchten und enthalten ausserdem weitere Vitamine, Fruchtsäuren und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Ihr Geschmack ist süss-säuerlich bis leicht herb. Verarbeitet werden Hagebutten beispielsweise zu Mus, Konfitüre, Chutney, Tee oder fruchtigem Essig. Vor der Verarbeitung müssen die Kerne und ihre feinen Härchen allerdings sorgfältig entfernt werden – vielen dürften diese noch als «Juckpulver» aus Kindertagen bekannt sein.
Wer Hagebutten sammelt, darf ruhig einige Früchte am Strauch lassen: Im Winter sind sie eine wertvolle Nahrungsquelle für Vögel und andere Wildtiere.
Wie mögen Sie Hagebutten am liebsten – als Tee, Konfitüre oder vielleicht ganz anders?

NATURENA-VERANSTALTUNGEN IM NOVEMBER Selbstgemacht schenkt sich einfach schöner: Statt gekaufter Geschenke unterm Weihna...
01/10/2026

NATURENA-VERANSTALTUNGEN IM NOVEMBER
Selbstgemacht schenkt sich einfach schöner: Statt gekaufter Geschenke unterm Weihnachtsbaum warten dieses Jahr Unikate mit ganz persönlicher Note – und das Kursprogramm der Volg Erlebnishöfe liefert dafür jede Menge originelle Ideen. Im Seeland formen Sie aus Ton Ihren eigenen Samichlaus – gross oder klein, ganz nach Ihrem Geschmack – und bemalen ihn, bevor er im Atelier der Kursleiterin gebrannt wird. Im Zugerland Hof-Märcht tauchen Sie beim Kreativen Schreiben in die Geschichten eines Bauernhofs ein, angeleitet von einem professionellen Autor – ob Zucchini, die Witze erzählen, oder Mais, der vor Freude steppt, Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Im Werdenberg Büelsteihof fügen Sie Schwemmhölzer zu einer stilvollen Adventsdekoration zusammen und schmücken sie weihnachtlich mit Zapfen, Kugeln und Kerzen. Im Fricktal Erlenhof Wittnau schneiden Sie in der Glasfusingtechnik mit Kursleiterin Ruth Meier funkelnde Sterne aus Kristallglas, die mit ihrem Lichtspiel für stimmungsvolle Adventstage sorgen. Und im Seebachtal Rebgut Jäger führt Sie Janine Arm Therapien und Schule für keltische Naturheilkunde in die alten Bräuche der zwölf Raunächte ein und zeigt Ihnen, wie Sie eigene Räuchermischungen sowie eine Raunachtskerze herstellen.
Hier hat es noch freie Plätze:
Volg Erlebnishof Seeland BE – Kurs "Samichlaus aus Ton": Fr, 6. November, oder Sa, 7. November
https://www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/samichlaus-aus-ton/
Volg Erlebnishof Zugerland ZG – Kurs "Kreatives Schreiben": Sa, 14. November (Vormittag oder Nachmittag)
https://www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/kreatives-schreiben/
Volg Erlebnishof Werdenberg SG – Kurs "Adventsdekoration mit Schwemmholz": Sa, 14. November (Vormittag oder Nachmittag)
https://www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/adventsdekoration-mit-schwemmholz/
Volg Erlebnishof Fricktal AG – Kurs "Sterne aus Kristallglas": Sa, 21. November (Vormittag oder Nachmittag)
https://www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/sterne-aus-kristallglas/
Volg Erlebnishof Seebachtal TG – Kurs "Brauchtum und Räuchern in den Raunächten": Sa, 28. November (Vormittag oder Nachmittag)
https://www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/brauchtum-und-raeuchern-in-den-raunaechten/
Anmeldeschluss für alle Kurse ist der 15. Oktober 2026.

DAS GLÜCK DIESER ERDE LIEGT AUF DEM RÜCKEN DER PFERDE Auf dem Volg Erlebnishof Rebgut Jäger  in Hüttwilen haben die Quar...
29/09/2026

DAS GLÜCK DIESER ERDE LIEGT AUF DEM RÜCKEN DER PFERDE
Auf dem Volg Erlebnishof Rebgut Jäger in Hüttwilen haben die Quarterhorses Elvis und Rocket seit diesem Sommer ihr neues Zuhause – ganz in der Nähe der Familie, die sie liebt. Welche Bedeutung die Pferde für NATURENA-Bäuerin Rahel Jäger und ihre Tochter Mia haben, erzählt die Oktober-Ausgabe von "Öise Lade" unter dem Titel "Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde" – jetzt im Volg erhältlich!

EIN NATURWUNDER ZIEHT VORBEIWer in diesen Tagen den Blick nach oben richtet, kann Zeuge eines der grössten Naturwunder w...
24/09/2026

EIN NATURWUNDER ZIEHT VORBEI
Wer in diesen Tagen den Blick nach oben richtet, kann Zeuge eines der grössten Naturwunder werden: Milliarden Zugvögel machen sich derzeit auf den Weg in wärmere Gefilde, mit Leistungen, die kaum zu glauben sind.
Eine Pfuhlschnepfe flog 2007 nonstop von Neuseeland aus 10'200 Kilometer, ohne ein einziges Mal zu landen – neun Tage am Stück in der Luft. Die Küstenseeschwalbe wiederum zieht jedes Jahr von der Arktis bis in die Antarktis und zurück, rund 35'000 bis 40'000 Kilometer. Und wer denkt, der Himalaya sei ein unüberwindbares Hindernis, irrt: Enten, Gänse und Watvögel überqueren ihn regelmässig in Höhen von 7000 bis 8500 Metern, Streifengänse halten es sogar kurzzeitig über 10'000 Metern aus.
Möglich wird das nur, weil sich die Vögel vor dem Abflug gezielt Fettreserven anfressen. Kurzstreckenzieher legen 13 bis 25 Prozent an Körpergewicht zu, Langstreckenzieher gar 50 bis 100 Prozent – der Treibstoff für die weite Reise. Bei uns in der Schweiz führt der Vogelzug übrigens auch vor allem durch die Alpentäler und über Pässe, die den Tieren als natürliche Leitlinien dienen.

Adresse

Deltastrassse 2
Winterthur
8404

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