12/01/2026
Die Resonanz auf den aktuellen Bericht im Tages-Anzeiger ist überwältigend! Das grosse Interesse und die vielen positiven Rückmeldungen zeigen uns: Das Bedürfnis nach einem hochwertigen Schweizer Lachs, der unsere Abhängigkeit von Importen reduziert, ist so gross wie nie zuvor.
„Wir schätzen das grosse Echo und die differenzierte Auseinandersetzung mit unserem Projekt. Um den Dialog auf einer sachlichen Basis weiterzuführen, gehen wir hier direkt auf die am häufigsten genannten Punkte ein:“
1. Gewässerschutz auf höchstem Niveau 💧 Ein grosses Thema in den Zuschriften ist der Walensee. Hier gibt es eine klare Faktenlage: Unsere Anlage wurde strikt nach dem Leitfaden des VSA (Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute) geplant. Die Schweizer Umweltgesetze gehören zu den strengsten weltweit – und wir halten sie nicht nur ein, wir setzen neue Massstäbe. Der See wird in keiner Weise verschmutzt; das Wasser wird gereinigt und kontrolliert zurückgeführt.
2. Mehr Selbstversorgung für die Schweiz 🇨🇭 Der Lachskonsum in der Schweiz steigt kontinuierlich, doch bisher sind wir fast vollständig auf Importe angewiesen. Mit Swiss Blue Salmon steigern wir den nationalen Selbstversorgungsgrad signifikant und liefern endlich ein echtes Glarner Naturprodukt, das globale Transportwege überflüssig macht.
3. Wertschöpfung für das Glarnerland 🏔️ Wir sind stolz darauf, einen Beitrag zur lokalen Wirtschaft zu leisten. Unser Projekt schafft rund 50 qualifizierte Arbeitsplätze in Mollis, generiert wichtige Steuereinnahmen für den Kanton und stärkt Glarus als Standort für Innovation und nachhaltige Lebensmittel.
4. Gesundheit direkt vor der Haustür 🥗 Lachs ist bekanntlich eine der besten Quellen für Omega-3-Fettsäuren und hochwertiges Protein. Dieser „Superfood“ wächst zukünftig in Schweizer Qualität heran – ohne Mikroplastik oder Antibiotika –ein Gewinn für jeden gesundheitsbewussten Konsumenten.
5. Effizienz durch Naturkraft ❄️ Ein technisches Highlight: Durch unsere passive Kühlung nutzen wir die natürliche Temperatur des Walensees, um die Anlage energieeffizient zu betreiben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden führt dies nicht zu einer unnötigen Energieverschwendung, sondern nutzt vorhandene Ressourcen intelligent und schonend.
Wir danken dem Tages-Anzeiger für die fundierte Berichterstattung und Ihnen allen für den wertvollen Dialog!
Omega3