23/07/2026
Ein Tag im Jumiversum…
Ein Tag zwischen Kupferkessi, Reifekeller und gaaanz viel Käse.
Wir durften JUMI einen Tag über die Schulter schauen und haben verstanden, warum guter Käse schon lange vor der Käserei beginnt. Danke an das ganze Team für den offenen Einblick, die spannenden Gespräche und die grosszügige Degustation.
Was die Kuh frisst, schmeckt man später.
Bei JUMI bekommen die Kühe weder Silofutter noch Kraftfutter – sondern Gras, Kräuter und Heu. Klingt simpel, macht aber einen riesigen Unterschied. Denn was die Kuh frisst, landet am Ende auch im Käse.
Aus drei Zutaten entstehen unzählige Aromen.
Milch, Lab und Kulturen – mehr braucht es eigentlich nicht. Trotzdem schmeckt am Ende jeder Käse anders. Entscheidend sind Erfahrung, Geduld und viel Fingerspitzengefühl.
Jetzt heisst es warten.
Wenden. Pflegen. Wieder warten. Manche Laibe reifen mehrere Jahre.
Das Holzbettli mit Funktion.
Die Holzbretter regulieren die Feuchtigkeit und schaffen ideale Bedingungen für die Reifung.
Die Löcher? Macht der Käse selbst.
Der Emmentaler von JUMI bringt rund 120 kg auf die Waage. Seine berühmten Löcher entstehen übrigens durch Bakterien, die während der Reifung Kohlendioxid bilden.
Lieber Ecken und Kanten als Einheitskäse.
Bei JUMI geht es nicht darum, möglichst viel Käse zu machen, sondern möglichst guten. Statt Masse gibt’s Rohmilch, kleine Produzent:innen, Zeit und jede Menge Leidenschaft.
Jetzt unser Lieblingsteil. 🤭💕
Ein Buffet, bei dem man gar nicht weiss, wo man anfangen soll.
Die Raclette Saison kann kommen.
Zum Abschluss haben wir uns durch die riesige Raclette-Auswahl degustiert. Basilikum, Senf, Crème Double – und noch einige mehr.
Schwierig zu entscheiden, welche Sorten diesen Herbst den Weg in unsere Theke finden.. Aber eines ist sicher: Wir freuen uns jetzt schon darauf, sie mit euch zu teilen. 💗