26/10/2022
𝐑𝐢𝐡𝐚𝐧𝐧𝐚 𝐧𝐞𝐯𝐞𝐫 𝐩𝐥ü - 𝐧ü𝐬𝐜𝐡𝐭 𝐣𝐞𝐡𝐭 𝐦𝐞𝐡𝐫
Der Moment, wenn du denkst, anstrengender als der Post-Flutherbst 2021 geht es nicht mehr und dir 2022 dann so richtig tief in die Augen schaut und das schelmisches Michel aus Lönneberga-Grinsen aufsetzt.
Wow. Ehrlich? Ganz ehrlich? Zu viel! Zu viel Sonne. Zu viel Regen. Zu viele Trauben. Zu viel von zu viel! Played hard and worked even harder. Kennt ihr das, wenn alles nach Plan läuft? Selbst Dinge, die man nicht beeinflussen kann? So nach dem Motto: „Da scheint mich aber jemand zu mögen“. Nein? Haben wir dieses Jahr auch dran gezweifelt. Und dann machen die noch das Restaurant auf. Bescheuert. Würde selbst Uropa Theo sagen, der, den sie Thüres rufen und sich rumdrehen. Aber … er wäre sicherlich, mit ein klein wenig Abstand, so höchstens bis nach Altenburg und zurück, oder ins Eck, ach das Eck ❤️ so wunderschön, mit dem bisschen Abstand also, da würde er sagen … WOW.
Welche Trauben wir da reingeholt haben. Wie viel Arbeit investiert und wie viele Herzen dabei bluteten. Nicht nur die. Der Jahrgang wird sich einbrennen. Der Lukas würde sagen „ka*k“ warme Jahre, die werden doch eh nichts. Bisschen wie 2018 mit Regen während der Lese. Also wie 2017.“
Aber lieber Lukas was denn jetzt? 2017 oder 2018? Oder einfach 2022 (!). Ein besonderes Jahr, wie immer. Ein einzigartiges Jahr, wie immer. Ein Jahr, das es so nie wieder geben wird. Und da ist sie wieder, die Magie von der Arbeit mit der Natur. Wo der Mensch noch so viel meint zu wissen, voraussehen und errechnen zu können, um dann mit dem Michel-Grinsen vor dem Fass zu stehen und sich seinen Teil zu denken.
Danke, an ALLE, die das möglich gemacht haben. Ich bin stolz auf euch. Unser Jahrgang 2022 schmeckt wieder nach verdammt viel Herzblut 🍇❤️
Herbst pur und ohne Schnörkel? -> in die Stories haue ich nen verdammt schnulzigen throwback..