23/01/2026
Die Welle rollt langsam zurück...
Leider ist der Artikel hinter der Bezahlschranke, aber vielleicht sind ja einige von Euch Abonnenten.
Kurze Zusammenfassung:
Der Rüdesheimer Internist Johannes Scholl sagt:
Die Leute von Movendi (moderne Organisation der Guttempler, Lobbyisten der Abstinenzbewegung) haben in ihrer
Studie -auf die sich die WHO bezieht- geschlampt und die Vergleichsgruppe der Abstinenzler außen vor gelassen. Wenn man sie in der Studie berücksichtigt, kommt heraus, dass es gesundheitsschädlicher ist, gar keinen Alkohol zu trinken, als ein Viertel Wein am Tag.
"Kritik an der WHO: Einige Experten, wie der deutsche Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Nicolai Worm, kritisieren die WHO-Empfehlungen und weisen auf potenziell gesundheitsfördernde Wirkungen von Inhaltsstoffen im Rotwein hin."
"Wein ist nicht nur Alkohol", sagt Worm, der auf die gesundheitsfördernde Wirkung von Polyphenolen (Tannine und Farbstoffe im Rotwein) auf die Blutgefässe und eine krebshemmende Wirkung nach der Verstoffwechselung durch Darmbakterien hinweist.
Interessant ist auch, dass Rotwein in geringen Mengen Salicylsäure enthält, die der Arterienverkalkung vorbeugt.
Von Kunden habe ich erfahren, dass ein Diabetes-Typ durch mäßigen Weinkonsum günstig beeinflusst wird, die Blutzuckerwerte sind am Tag nach dem Konsum niedriger.
Am Ende gebe ich Paracelsus mit seinem Wort recht:
"Die Dosis macht, dass ein Ding ein Gift sei."
Salute, liebe Leute!