Ackerlei

Ackerlei Ackerlei ist ein landwirtschaftliches Unternehmen mit Betriebsstätten in Bruchköbel-Oberissigheim

Wir pflanzen viele Herbst- und Winterkulturen in Mulch. Dafür haben wir eine Wicken-Roggen-Mischung angesät. Diese wird ...
12/06/2026

Wir pflanzen viele Herbst- und Winterkulturen in Mulch. Dafür haben wir eine Wicken-Roggen-Mischung angesät. Diese wird gehäckselt und 8-12cm dick auf die vorgesehenen Flächen verteilt. Bevor der Häcksler anrückt, informieren wir die Kitzrettung, die für die entsprechende Gemarkung zuständig ist. Damit kein Rehkitz zu Schaden kommt, fliegen sie mit Drohnen die Felder ab und kontrollieren mit Wärmebildkameras sehr genau, alle verdächtigen Stellen. Sollte ein Kitz im Acker liegen, dass noch zu klein ist, um selbstständig weglaufen zu können, wird es vorübergehend in einer vorbereiteten Kiste untergebracht – möglichst ohne es direkt zu berühren, damit es keinen fremden Geruch an sich hat, wenn es direkt nach dem Häckseln an die gleiche Fundstelle zurückgebracht wird. Leider kam ich zu spät zum Fotografieren – aber spannend ist das und eine sehr wichtige Aufgabe. Danke an dieser Stelle an die Issigheimer und Seligenstädter Kitzretter! Der Häcksler kennt auch keine geregelten Arbeitszeiten, daher sind alle in Abrufbereitschaft, vom Azubi bis zum Rentner, wenn der Wick-Roggen das richtige Stadium erreicht hat, alle Geräte bereit sind, das Wetter passt und dann auch noch der Lohnunternehmer Zeit hat! Diese Mulch-Pflanz-Geschichte testen wir nun schon ein paar Jahre aus. Nicht in allen Kulturen hatten wir erfolgreiche Ergebnisse, aber vor allem der Herbst- und Winterkohl macht sich sehr gut damit, weil man eben viel Wasser einspart, viel weniger Unkraut eine Chance hat und das Bodenleben mega aktiv ist, was zu einem gesunden Pflanzenwachstum beiträgt.

Green DaysHKS 57 war hier bei Ackerlei im Zweifelsfall immer die richtige Farbe, egal was angestrichen oder gedruckt wer...
11/06/2026

Green Days
HKS 57 war hier bei Ackerlei im Zweifelsfall immer die richtige Farbe, egal was angestrichen oder gedruckt werden sollte: das damalige Bioland-Grün! Nun, Farben ändern sich – unsere Einstellung zum ökologischen Landbau ist die gleiche geblieben.

Die Natur hat viele Grüntöne in ihrem Repertoire und der Monat Juni ist mit seiner ganzen Farbpalette einfach einer der schönsten – laut einer repräsentativen Umfrage im eigenen Hause 😉

So bunt und vielfältig sind auch die Aufgaben, die der Juniplan uns Gärtnern und Landwirten vorgibt. Das sind die Tage, die sich auf den Rest des Jahres krass auswirken. Was nicht gesät wird, kann nicht geerntet werden. Die Unkräuter, die nicht erwischt werden, sorgen für jede Menge Ärger – nicht nur, weil das Gemüse Konkurrenz hat, auch die Erntemaschinen verstopfen im Herbst und die Samen bringen in den Folgejahren große Mengen Nachkommen zum Vorschein. Die Kartoffeln brauchen Pflege, damit sie sich gut entwickeln und die nimmersatten Kartoffelkäferlarven die Pflanzen nicht vertilgen. Viele Pflanzen für die Herbst – und Winterernte wie Lauch, Grünkohl, Wirsing, Blumenkohl, Broccoli und Chinakohl müssen gepflanzt werden. Da wird manch laue Juninacht zum Tag und mancher Sonntag zum Arbeitstag. Nützt ja nix. Aktuelles vom Acker weiterlesen? Link in der Bio

Green Day´s     HKS 57 war hier bei Ackerlei im Zweifelsfall immer die richtige Farbe, egal was angestrichen oder gedruc...
10/06/2026

Green Day´s

HKS 57 war hier bei Ackerlei im Zweifelsfall immer die richtige Farbe, egal was angestrichen oder gedruckt werden sollte: das damalige Bioland-Grün! Nun, Farben ändern sich – unsere Einstellung zum ökologischen Landbau ist die gleiche geblieben. Die Natur hat viele Grüntöne in ihrem Repertoire und der Monat Juni ist mit seiner ganzen Farbpalette einfach einer der schönsten – laut einer repräsentativen Umfrage im eigenen Hause😉

So bunt und vielfältig sind auch die Aufgaben, die der Juniplan uns Gärtnern und Landwirten vorgibt. Das sind die Tage, die sich auf den Rest des Jahres krass auswirken. Was nicht gesät wird, kann nicht geerntet werden. Die Unkräuter, die nicht erwischt werden, sorgen für jede Menge Ärger – nicht nur, weil das Gemüse Konkurrenz hat, auch die Erntemaschinen verstopfen im Herbst und die Samen bringen in den Folgejahren große Mengen Nachkommen zum Vorschein. Die Kartoffeln brauchen Pflege, damit sie sich gut entwickeln und die nimmersatten Kartoffelkäferlarven die Pflanzen nicht vertilgen. Viele Pflanzen für die Herbst – und Winterernte wie Lauch, Grünkohl, Wirsing, Blumenkohl, Broccoli und Chinakohl müssen gepflanzt werden. Da wird manch laue Juninacht zum Tag und mancher Sonntag zum Arbeitstag. Nützt ja nix.

Wir pflanzen viele Herbst- und Winterkulturen in Mulch. Dafür haben wir eine Wicken-Roggen-Mischung angesät. Diese wird gehäckselt und 8-12cm dick auf die vorgesehenen Flächen verteilt. Bevor der Häcksler anrückt, informieren wir die Kitzrettung, die für die entsprechende Gemarkung zuständig ist. Damit kein Rehkitz zu Schaden kommt, fliegen sie mit Drohnen die Felder ab und kontrollieren mit Wärmebildkameras sehr genau, alle verdächtigen Stellen. Sollte ein Kitz im Acker liegen, dass noch zu klein ist, um selbstständig weglaufen zu können, wird es vorübergehend in einer vorbereiteten Kiste untergebracht – möglichst ohne es direkt zu berühren, damit es keinen fremden Geruch an sich hat, wenn es direkt nach dem Häckseln an die gleiche Fundstelle zurückgebracht wird. Leider kam ich zu spät zum Fotografieren – aber spannend ist das und eine sehr wichtige Aufgabe. Danke an dieser Stelle an die Issigheimer und Seligenstädter Kitzretter! Der Häcksler kennt auch keine geregelten Arbeitszeiten, daher sind alle in Abrufbereitschaft, vom Azubi bis zum Rentner, wenn der Wick-Roggen das richtige Stadium erreicht hat, alle Geräte bereit sind, das Wetter passt und dann auch noch der Lohnunternehmer Zeit hat! Diese Mulch-Pflanz-Geschichte testen wir nun schon ein paar Jahre aus. Nicht in allen Kulturen hatten wir erfolgreiche Ergebnisse, aber vor allem der Herbst- und Winterkohl macht sich sehr gut damit, weil man eben viel Wasser einspart, viel weniger Unkraut eine Chance hat und das Bodenleben mega aktiv ist, was zu einem gesunden Pflanzenwachstum beiträgt.

Wir haben unsere Möhren- und Pastinakenfelder abgeflammt. Im Säprozeß versuchen wir darauf hinzuarbeiten, dass das Unkraut zwei bis drei Tage Vorsprung hat vor der Kultur. Abflammen bedeutet dann, dass wir kurz bevor die Kultur ihren Kopf nach oben durch die Erde steckt, mit einem großen, extra für diesen Zweck konzipierten, Gasbrenner über den Acker fahren. Alles, was bis dahin an Unkräutern gewachsen ist, wird durch die Hitze oberirdisch kaputt gemacht. In der Regel sind das winzig kleine Pflanzen im Keimblattstadium. Das Ziel ist, einen möglichst Unkrautfreien Acker zu haben. Jedes Beikraut, was wir nicht von Hand entfernen müssen, spart Zeit und Geld. Warum das wichtig ist: Handarbeit ist wahnsinnig teuer geworden und schlicht nicht mehr bezahlbar! Zudem gibt es die Arbeitskräfte in unserer Branche nicht, die zu den Hackarbeitsstunden, wie sie ohne maschinelle Hilfe nötig wäre, bereit wären. Im konventionellen Gemüsebau wird das Problem mit Pestiziden gelöst, was für uns nicht in Frage kommt.

Nah dran an HKS siebenunfufzisch sind unsere Landgurken! Das ist die alternative Gurke für alle, die keine Gurke aus einem klimatisierten Gewächshaus möchten. Sie wachsen in einfachen Folientunneln und haben daher eine relativ kurze Kulturzeit von Juni bis max. Oktober. Ihre Schale ist dicker, sie haben etwas mehr Kerne im Vergleich zur Schlangengurke, wenn sie zu groß geerntet werden, aber geschmacklich sind die top!
Ebenfalls ein Geschmackserlebnis sind sie neu geernteten Frühkartoffeln Avanti und Solist! Klare Empfehlung an die Küche – jedoch natürlich noch nicht ganz günstig und auch noch nicht haltbar, da die Schale noch sehr dünn ist. Also, vielleicht eher die Sonntagskartoffel und unter der Woche gehen die bewährten Lagerkartoffeln auch noch sehr gut.

Die Fußball-Weltmeisterschaft ist ja terminlich glücklicherweise immer so gelegen, dass man auch als Nicht-Fan an tolle WM-Angebote kommt, die für jede Gartenparty tauglich sind 😉 Ich kann mich jedenfalls freuen, über mehr Inhalt bei Keksen und Snacks, neue Käse-Tortillas, Fußball-Pasta für kleine und Lammsbräu im Vierer-Tray für große Freunde.

Demnächst kommt auch das Fleisch- und Wurstangebot vom Hofgut Patershausen endlich in unserem Online-Shop an. Im Hofladen ist es bereits vorhanden. Ein besonderes Highlight darf ich auch schonmal ankündigen: Wir können einen Bioland-Angus-Bullen aus dem Stall meiner Eltern aus Oberissigheim zum Monatsende schlachten lassen! Er ist zeitweise mit unseren Tieren aufgewachsen, hat unser Gemüse gefuttert und wertvollen Mist geliefert. Geschlachtet und zerlegt wird er in der neuen-alten Metzgerei in Heusenstamm. Wir bieten im Juli auch Fleischpakete an - die genaue Info folgt.
Mit einigen vom Ladenteam haben wir den Biergarten im Hofgut Patershausen aufgesucht. Auch dort dominieren wundervolle Grüntöne die Umgebung – es liegt halt mitten im Wald und unter Bäumen sitzt man einfach schön! Das Angebot ist 100% Bio, vom Äppler bis zum Steak, die zwei- und vierbeinigen Hofgut-Bewohner sind coole Typen und die Atmosphäre des alten Gemäuers trägt das ihre dazu bei, dass hier viele Radfahrer und Spaziergänger einen entspannten Sonntag verbringen.

Blumenkohl, Bundzwiebeln, Buschbohnen, Baustellen,… sieht so aus, als würde alles mit B beginnen, was irgendwie Arbeit beschert. Ach nee, Fenchel, Zucchini, Spitzkohl und Weißkohl ernten wir auch mittlerweile.
Und der in dem hellgrünen Pulli ist Thomas E. aus O. – wenn er nicht baggert, erntet er manchmal Kirschen und die gibt’s jetzt in Mengen auch bei uns im Sortiment. Direkt neben den regionalen Erdbeeren!

Genießt einfach alles an diesen green Day´s mit den vielen Farbtupfen!

Rebekka Zell für das Ackerlei-Team


P.S. Dieser kleine Blumenacker beim Hofladen in Bruchköbel geben wir frei zum selber pflücken während der Öffnungszeiten sobald es noch ein paar Blüten mehr gibt.

Kleiner Rückblick Grill & Chill:
Schee war´s!

31/05/2026
21/05/2026

Dieses Jahr wird es wieder zwei Workshops rund um das Thema Fermentation bei unseren Freunden vom Betrieb geben.

Sauerteig-Workshop am 25.07. - 75€
Kimchi-Workshop am 17.10. - 70€

Anmeldung jetzt möglich via
www.fermakultur.de/events

Bei Fragen schreibt uns gerne jederzeit eine Nachricht. Wir freuen uns auf euch! 🙏

08/05/2026
High Energie Die Luft flimmert, die ganze Vielfalt an Erdbewohnern ist nonstop unterwegs, die Handys der Betriebsleitung...
07/05/2026

High Energie

Die Luft flimmert, die ganze Vielfalt an Erdbewohnern ist nonstop unterwegs, die Handys der Betriebsleitung sind bis mittags leertelefoniert; einzig die kleine schwarzköpfige Herde ist gechillt – solange die Hofhunddame sich benimmt. Der drohende Mai beschert uns in der Landwirtschaft und Gärtnerei intensive Tage und kurze Nächte.

In den letzten Wochen sind über 30 Hektar Kartoffeln gelegt worden, knapp zwanzig verschiedene Sorten. Die ersten Frühkartoffeln gucken schon fröhlich in die Welt über der Erdkrumme. Mangold, Bundzwiebeln, unterschiedliche Blattsalate, Kräuter, Blumenkohl, Broccoli, Spitzkohl, Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Hokkaido, Zucchini und Blumen für den Hofladen haben einen Ackerplatz gefunden. Möhren, Pastinaken, Spinat, Radieschen, Bohnen und Zuckermais wurde gesät oder liegen in den Startlöchern. Manches weilt noch unter einer schützenden Vliesdecke, denn es wird nachts teilweise noch immer arg frisch. Da ist Vorsicht geboten.

Wenn gesät und gepflanzt worden ist, heißt es nicht: ausruhen bis zur Ernte! Die Herausforderung in diesem Frühjahr heißt Trockenheit. Ja man glaubt es kaum, aber wir warten tatsächlich wiedermal auf Regen. Bis dahin ziehen wir die Beregnungsmaschinerien über die bewässerungsfähigen Flächen. Wo das nicht möglich ist, ist Erfindergeist gefragt. Unsere Bundzwiebeln zum Beispiel sind diesmal auf einem Äckerchen etwas ab vom Schuss und ohne Wasseranschlussmöglichkeit. Ein Beregnungsfahrzeug wurde eigens für sie entwickelt und zusammengebaut. Nun denn, es hat prima funktioniert 😊 Ansonsten wird hier derzeit viel Staub durch diverse Hackgeräte aufgewirbelt, die den Beikräutern den Garaus machen. Konkurrenzgehabe um Wasser auf dem Acker ist gerade nicht zielführend.

Auch bepflanzt, besät und mittlerweile an die Pächter übergeben, wurde unser Saisongarten. Dort funktioniert das alles ein bisschen anders, weil es extrem kleine Einheiten sind. Dafür haben wir noch unsere alten Maschinen – teilweise selbst zusammengezimmert und nicht wirklich bequem, aber immer noch besser, als alles mit der Hand zu pflanzen. Für Kurzentschlossene gäbe es noch die Möglichkeit, eine 40 m²-Parzelle zu ergattern (ohne Erdbeeren, 160€ für diese Saison). Infos hier: https://www.bio-ackerlei.de/ackerlei-ueber-uns/saisongarten

Unsere Baustelle hat große Fortschritte zu verzeichnen und ist nun auch den weithin sichtbaren Kran endlich los. Das Gebäude ist so gut wie fertig gestellt; fehlt noch etwas Putz an einigen Wänden und Fenster, Tore und Türen wären noch chic. Die Elektriker sind am Werk und wir warten auf die Kühlhausbauer. Mangels Inventar klingt es darin aktuell nicht nur wie in einer Kathedrale, auch die üblichen Bewohner nisten bereits. Wir interpretieren das mal noch als Zeichen des Friedens und Segens – solange dort kein Alltag eingezogen ist😉

Der Frühling bringt traditionell diverse Veranstaltungen mit sich. So waren wir vertreten auf der Fachmesse für regionale und kulinarische Verbindungen, initiiert vom House of Food Frankfurt und organisiert in Kooperation mit der MGH Gutes aus Hessen GmbH. Hier kamen Erzeuger, Verarbeiter und Akteure der Außer-Haus-Verpflegung zusammen, um sich zu vernetzen und neue Wege der Zusammenarbeit zu beschreiten. Ein Ergebnis dieser „Topf-sucht-Deckel“-Messe findet ihr demnächst in unseren Regalen: die Getränke von Wiesenkiez aus Fulda. Sie sind der Meinung, dass Vollkommenheit erreicht ist, wenn man nichts mehr entfernen kann: Zucker, Zusatzstoffe und Plantagenobst suchst du bei Wiesenkiez vergebens! Dafür gibt´s ganz viel Streuobstliebe. Die Streuobstwiese ist mit bis zu 5000 Tier- und Pflanzenarten bunter als jeder Kiez. Ein Lebensraum für schrille Vögel, Mauerblümchen, Langschläfer und fleißige Schwarmarbeiter. Mit dieser Vielfalt an Leben zählen Streuobstwiesen zu den artenreichsten Lebensräumen in Europa! Wiesenkiez erhält und fördert diesen Lebensraum.
Von der Limo bis zu Cider und Bier haben wir die Produkte für euch durchgetestet und finden, dass auch in diesem Fall regional die 1.Wahl ist! Probiert selbst.

Ein Mutter-Tochter Ausflug führte Judit und mich auf die Bioland-Direktvermarkter-Exkursion nach NRW. Dort durften wir fünf spannende Bioland-Betriebe kennenlernen, die ihre Produkte alle überwiegend direkt vermarkten. Solche Tage sind voll bis zum Rand, mega-interessant und insofern gefährlich, dass sie viel Potenzial für neue Ideen bergen. Schön war´s!

Philipp durfte den Landfrauen des Main-Kinzig-Kreises eine Betriebsführung geben und letztes Wochenende haben wir am Frühlingsmarkt der Stadt Bruchköbel teilgenommen. Wichtige Heimspiele für uns und eine gute Gelegenheit für tolle Gespräche.

Wer nun auch gerne in den Genuss der regionalen Verbindungen kommen will und die Wiesenkiez-Getränke probieren möchte, eine kleine Exkursion zumindest auf einen Betrieb machen möchte und die Gelegenheit für tolle Gespräche plus gutes Essen schätzt, der sollte am 09.Mai zu uns kommen! Auch ein Workshop für Muttertagsherzen mit Bio-Blumen, ein Kräuter-Workshop und ein Angebot für Kinder erwartet euch. Um ca. 13 und 15 Uhr bieten wir Betriebsführungen an, es wird einen Jungpflanzenverkauf geben, der Kapellenhof kommt mit seinem gefüllten Eiswagen und der Hofladen hat bis 18 Uhr geöffnet. Kommt gerne mit dem Fahrrad oder zu Fuß und bringt Picknickdecken und Geschirr mit (wir haben aber auch Sitzgelegenheiten und Geschirr da😉).

Langsam aber sicher nimmt die Liste der Produkte aus unserem eigenen Anbau wieder Fahrt auf! Schlangengurken, sieben Sorten Tomaten, alle Blattsalate, Babyleaf, Radieschen, Schnittlauch sind die Neuzugänge der letzten Zeit. Bald kommen Bundzwiebeln, Mangold, Fenchel und Spinat dazu. Auch in der näheren Umgebung wird schon fleißig geerntet. Allen voran Spargel, Mangold, Spinat, die ersten Erdbeeren und Rhabarber. Broccoli, Blumenkohl, Stängelkohl und Kohlrabi ist ihnen auf den Fersen. Der Süden grüßt bereits mit Vorboten aus der Rubrik Steinobst: Nektarinen, Pfirsiche, Aprikosen, Mispeln - zugegeben noch recht säuerlich im Abgang.
Wer die Versorgung lieber selbst sicherstellen möchte, findet in den nächsten Wochen vielerlei Pflanzen, Kräuter und Saatgut in den Hofläden. Alles natürlich biozertifiziert.

Nun, Frühling macht Spaß, fordert heraus, lockt uns vor die Tür und beschenk uns auch mit tollen Farben, Sonnenschein und Eis! High Energie? Ja, bitte!

Rebekka Zell für das Ackerlei-Team

Wir sind auch dabei 😊
28/04/2026

Wir sind auch dabei 😊

Der Frühlingsmarkt Bruchköbel rückt näher: Am Sonntag, 3. Mai, 11 bis 18 Uhr, wird es rund um das Stadthaus wieder bunt!

Und in diesem Jahr gibt es auch im Stadthaus beim frühlingshaften Kunsthandwerkermarkt einiges zu entdecken. Komm vorbei und finde das perfekte Geschenk!

Beim Kunsthanderwerkmarkt dabei sind: , Horst Knoth mit Unikaten aus Feuewehrschläuchen, Marita Reimann mit selbstgemachter Mode, Reiner Dumke mit Upcycling Taschen, Isas Masche .masche mit gehäkelten Kinder-Deko-Artikeln, Nicole Heerdt mit Schmuck und Accessoires, Manuela Gerlach mti Acrylbildern auf Holz, Glitzer Schnitzer mit Schmuck und Deko, mit Seifen und Kerzen und vielem mehr, Jennifer Ricker mit Geschenkideen, Anke Lingertat mit upgecyelten Journals, Lesezeichen, Stiftehalter, Sinah Zunke mit Schmuck, HerzLicht mit Kerzen und Keramik, Sabine Axmann mit bemalten Accessoires und Deko, Jasmin Baum mit Dekoartikeln, Art by Anitka mit Gussfiguren und Blumen aus Keramik, Familie Bathon mit Dekoartikeln, Patrica Körner mit selbstgenähten Artikeln sowie Schätze aus Holz mit Figuren, Schildern und Geburtstagstellern.

.masche .ricker

Adresse

An Der Landwehr 6
Bruchköbel
63486

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 18:30
Donnerstag 09:00 - 18:30
Freitag 09:00 - 18:30
Samstag 09:00 - 14:00

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06183800400

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