Biologischen Eistee mit echtem, herbem Teegeschmack und besten Zutaten in die Welt zu tragen. Wer Alfi ist, wollt ihr jetzt bestimmt wissen? Dann können wir euch nur wärmstens diese Legende ans Herz legen. Manches entspricht der Wahrheit und vieles der Phantasie:
Erinnern wir uns zurück an den Sommer 2015, kann man unseren gemeinsamen Ausflug in die Alpen, schon als eine Art Wendung des Schicksal
s bezeichnen. Es war ein extrem heißer Sommertag und noch etliche Kilometer bergauf gen Gipfel zu bewältigen. Gerade als die Sonne um die Mittagszeit ihren Zenit erreichte, sahen wir in einiger Entfernung eine alte kleine Almhütte, vor der ein älterer Herr in der Sonne saß. Einer kleinen Pause und Rast nicht abgeneigt steuerten wir die Hütte an und kamen mit dem älteren Herrn, der sich uns als Alfred (Alfi) vorstellte ins Gespräch. Alfi war mittelgroßer Statur, hatte sonnengegerbte, dunkelbraune Haut, seine Oberlippe zierte ein großer Schnauzbart und auf dem Kopf trug er einen alten, ausgeblichenen Hut, wie man ihn wahrscheinlich nur noch in den tiefen Ausläufern der Alpen vorfinden konnte. Da unsere Getränkevorräte sich dem Ende entgegen neigten, schlugen wir die Getränke, welche er uns anbot, nicht aus und waren erstaunt wie erfrischend, wohlschmeckend und vitalisierend sie waren. Den Rest könnt ihr euch wahrscheinlich denken. Wir waren so begeistert von den Getränken, dass Alfi nicht umhin kam, uns einzuweihen, was wir da eigentlich gerade genoßen hatten: „Eine Art kalten Tee“, war seine kurze Antwort. Vertieft in seine Geschichten und Anekdoten, bemerkten wir gar nicht wie die Zeit verging und langsam die Sonne auf der Almhütte unterzugehen drohte. So mussten wir unseren Rückweg antreten, verabredeten uns aber mit Alfi für die kommenden Tage, um gemeinsam seinen gekühlten Tee zu kochen. Er freute sich die Rezeptur und den Gedanken seines Getränkes an uns weiterzugeben und war begeistert von unserer Idee, seinen Tee in die Welt zu transportieren. Wie alle schönen Dinge, ging auch unsere gemeinsame Zeit auf der malerischen Almhütte bald zu Ende und wir versprachen Alfred, ihn bald wieder zu besuchen. Zurück in Köln kochten wir für Kommilitonen, Freunde und Bekannte zunächst in unserer WG-Küche in einem riesigen Glühweinkocher die verschiedenen Eisteesorten. Immer wieder erinnerten wir uns an die gemeinsame Zeit mit Alfi, welcher uns in seiner Art an unsere eigenen Großväter erinnerte. Um ihm, als Erfinder der Grundidee, besonderen Respekt zu zollen, gaben wir unseren Teekreationen den Namen:
„Opa Alfi’s Eistee“
Das war unsere Geschichte soweit. Werdet ein Teil des nächsten Kapitels von Opa Alfi´s Eistees und lasst uns gemeinsam einen einzigartigen Eisteegeschmack in die Welt tragen