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Mit 84 und 93 Jahren lassen es sich Oma Agnes und Opa Leo immer noch nicht nehmen, selbst einen Teil unserer Weinberge z...
25/03/2026

Mit 84 und 93 Jahren lassen es sich Oma Agnes und Opa Leo immer noch nicht nehmen, selbst einen Teil unserer Weinberge zu binden 🍇💚
Echte Leidenschaft kennt eben kein Alter – wir sind so stolz auf euch!

Frohe Weihnachten! 🎄🍷Wir blicken dankbar auf viele schöne Begegnungen, gute Gespräche und das Vertrauen zurück, das ihr ...
24/12/2025

Frohe Weihnachten! 🎄🍷

Wir blicken dankbar auf viele schöne Begegnungen, gute Gespräche und das Vertrauen zurück, das ihr uns im Jahr 2025 entgegengebracht habt.

Somit wünschen wir ein frohes, genussvolles Weihnachtsfest, ruhige Tage zum Durchatmen und einen guten Start ins neue Jahr 🥂 🍷

Heute habe wir die Weinlese 2025 beendet! 🥳 Nach langen, anstrengenden Wochen durften wir uns heute noch mit einer Beere...
14/10/2025

Heute habe wir die Weinlese 2025 beendet! 🥳 Nach langen, anstrengenden Wochen durften wir uns heute noch mit einer Beerenauslese (die erste seit 22 Jahren!!) belohnen. Wir sind sehr zufrieden mit der diesjährigen Qualität -ihr könnt euch auf tolle Weine freuen!😇 🍷

Bei den warmen Temperaturen konnte man der Blüte fast schon zuschauen. 🌱In unseren warmen Lagen ist sie, wie auf dem Bil...
14/06/2025

Bei den warmen Temperaturen konnte man der Blüte fast schon zuschauen. 🌱In unseren warmen Lagen ist sie, wie auf dem Bild zu sehen, schon durch und man erkennt bereits die kleinen Beeren. 🍇In den kühleren, flachen Lagen ist sie noch in den letzten Zügen.

+++ NEU +++                                                                   Mit voller Freude können wir euch mitteile...
12/04/2025

+++ NEU +++ Mit voller Freude können wir euch mitteilen, dass wir unseren ersten eigenen Sauvignon Blanc im Angebot haben. 😍 Die aus Frankreich stammende Rebsorte überzeugt mit ihrer intensiven und eleganten Fruchtaromatik 🍷 Den Wein erhaltet ihr ab sofort bei uns im Laden oder bei der nächsten Lieferung 🚚 Also überzeugt euch selbst! 😊

Ein weiteres Jahr ist vergangen und Oma und Opa haben mit ihren 83 und 92 Jahren wieder unsere Weinberge mit ihren eigen...
28/03/2025

Ein weiteres Jahr ist vergangen und Oma und Opa haben mit ihren 83 und 92 Jahren wieder unsere Weinberge mit ihren eigenen Weiden gebunden.😍 Eine Leistung, auf die wir sehr stolz sind! 💪🏼
Hoffen wir mal, dass noch reichlich weitere Jahre dazukommen. 🍷 🥹

Die letzten Tage haben wir unsere 2024er Weine filtriert. Dabei wurden sie von der Hefe abgestochen und mit Hilfe eines ...
07/03/2025

Die letzten Tage haben wir unsere 2024er Weine filtriert. Dabei wurden sie von der Hefe abgestochen und mit Hilfe eines Crossflow Filters geklärt. Währenddessen hieß es die ganze Zeit über für uns: putzen, putzen, putzen! 🧽
Natürlich durfte ein Probieren der Weine nicht fehlen 😉 Wir können euch verraten, dass ihr euch auf tolle neue Weine freuen dürft! 🍷

Heute durften wir bei schönstem Winterwetter unsere Weiden ernten ☺️ damit können wir in den nächsten Wochen unsere Wein...
01/02/2025

Heute durften wir bei schönstem Winterwetter unsere Weiden ernten ☺️ damit können wir in den nächsten Wochen unsere Weinberge auf die nachhaltigste Art und Weise binden gehen 🌱 🥰

We did it! 💪🏼 🍇                                                      Die Weinlese 2024 ist bei uns heute mit wunderbaren...
17/10/2024

We did it! 💪🏼 🍇 Die Weinlese 2024 ist bei uns heute mit wunderbaren Goldmuskateller Trauben beendet worden. Wir blicken zurück auf 5 intensive Wochen, in denen wir schönste Trauben ernten konnten. An alle Helfer ein großes Dankeschön 🙏🏼 😁

Ein weiters Jahr haben Oma und Opa mit 82 und 91 Jahren unsere Weinberge mit selbst angepflanzten Weiden gebunden🌱👏🏼Wir ...
22/03/2024

Ein weiters Jahr haben Oma und Opa mit 82 und 91 Jahren unsere Weinberge mit selbst angepflanzten Weiden gebunden🌱👏🏼
Wir sind stolz auf euch, macht weiter so!
Nicht vergessen: wer rastet, der rostet ❗️😉

Bitte lesen und Verstand einschalten❗️Unsere einmalige Kulturlandschaft, die durch und von Generationen über Jahrhundert...
17/12/2023

Bitte lesen und Verstand einschalten❗️

Unsere einmalige Kulturlandschaft, die durch und von Generationen über Jahrhunderte aufgebaut wurde, wird derzeit durch einen Wahnsinn existenziell bedroht. Dass darüber momentan auf diese Art und Weise diskutiert wird, macht uns sprachlos…

Rettet den Apollofalter

Angriff von Fundamentalisten
auf wertvolles Steillagenbiotop

„Paranassius apollo vinningensis“. Der wunderschöne Schmetterling führt nicht nur den Namen Winningen in seinem Namen. Der Verweis auf den altgriechischen Berg der Musen lässt seine bevorzugte Heimat im Uhlen, dem Weinberg der Eulen, – die uralten Begleiter von Göttin Athene, – in einem ganz besonders apollinischen Lichte erscheinen.
Leider ist seine Population durch den Klimawandel sehr geschwächt. Seit Jahren wird daher versucht, seinen Lebensraum durch den Schutz und weitere Anpflanzung von Futterpflanzen sowie durch Entbuschung brachliegender Terrassen zu verbessern. Initiiert durch die Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen (Schmetterlingskundler) wurde der Mosel-Apollofalter in Zusammenarbeit mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der BUND NRW Naturschutzstiftung gerade zum Schmetterling des Jahres 2024 gekürt.
Eigentlich eine gute Idee. Bei näherer Betrachtung aber taktischer Auftakt einer gefährlichen Presse-Kampagne.

Mein Freund Assaf erzählt von einem Gespräch in der Waldorfschule. Der Lehrer: Jungen, die unter 10 Jahren schon das Rechnen erlernen, erkranken später an Diabetes. Assaf: Das glaube ich nicht. Gibt’s dafür Beweise? Der Lehrer: Beweisen Sie mir doch das Gegenteil!
Diese Geschichte spiegelt die aktuelle Diskussion. Nach einem extremen Winter reduzierte sich die Population der Apollofalter im Sommer 2012 auf dramatische 10 Prozent. Im Sommer 2013, also ein Jahr später, kamen neue Pflanzenschutzmittel zum Einsatz. Den Wirkstoffen attestiert der Pestizidexperte Lars Neumeister (Greenpeace, WWF…) ein „nicht Insektizid“. Das Gegenteil behauptet der Schmetterlingsverein: Er macht die Mittel für den Rückgang, zumindest aber für die Stagnation der Population verantwortlich. Beweisen Sie das Gegenteil!
So weit, so wirr. Aber leider auch so gefährlich. Denn die groß angelegte Kampagne „Chemie, Hubschrauber und Winzer töten Apollofalter“ fällt mit ihrem populistischen Strickmuster in weiten Bereichen der Öffentlichkeit auf fruchtbaren Boden. Weg mit den Pestiziden! Der Fachbegriff für Substanzen, die unsere Pflanzen vor der „Pest“ schützen, hat durch geschickte PR in der breiten Öffentlichkeit die Symbolkraft der „Pest“, die es auszurotten gilt, angenommen.
Und wenn doch etwas dran ist an den Spritzmitteln? Wenn nicht die Mittel selbst, sondern ihre Reaktionen untereinander oder Zusatzstoffe problematisch sind? Thermik, Abdrift… Durch moderne Messmethoden lassen sich ja überall an der vierten Stelle hinter dem Komma die oft zweifelhaften Errungenschaften der Zivilisation feststellen. In Bezug auf den Apollofalter gibt es hier jedoch keine relevanten Erkenntnisse.
Und die von der Fachwelt vorgetragenen Verweise auf den Klimawandels? Die Entwicklungsphasen des Falters korrelieren immer weniger mit der Blüte der Futterpflanzen, die Winter sind zu feucht und warm, die Sommer zu trocken. Bekannte, nachvollziehbare Argumente. – Der Schmetterlingsverein bevorzugt populistische Projektionen.
Zur Realität. Drei Aspekte eines intakten Ökosystems.
- Humus. Selbst das extrem heiße Trockenjahr 2018 bescherte uns reife Trauben und hocharomatische Weine. Zeichen für einen gesunden, lebendigen Boden, in dem unzählige Mikroben und andere Bodenbewohner an einer positiven Humusbilanz beteiligt sind.
-Schlingnattern und unzählige Mauereidechsen bevölkern die Trockenmauern bei einem paradiesischen Nahrungsangebot.
-Apollofalter wurden im letzten Sommer auch in bewirtschafteten Weinbergen gesichtet. In einigen, weit von jeder möglichen Abdrift entfernten und bekannten Hotspots, konnte trotz Entbuschung kein Falter gezählt werden.
Terrassenweinberge sind keine Naturlandschaft, sondern eine von Menschen über Jahrtausende angelegte und gepflegte Kulturlandschaft. Werden Weinberge wieder der Natur überlassen, erstickt wucherndes Gestrüpp die einzigartige Steillagenflora und -fauna innerhalb weniger Jahre. Mit diesem Szenario waren unsere Vorfahren vor 170 Jahren konfrontiert, als der Weinbau durch aus Amerika eingeschleppte Krankheiten fast komplett zum Erliegen kam. Die Rettung erfolgte durch die Entwicklung von Pestiziden. Darauf sind die Reben nach wie vor angewiesen.
Auch wenn es nicht in manches Weltbild passt: Nur der intelligente Einsatz von Pflanzenschutzmitteln garantiert den Erhalt des Weinbaus, ermöglicht das Fortbestehen der Kulturlandschaft und rettet unseren wunderschönen Apollofalter.
Reinhard Löwenstein, im Dez. 2023

„Da muss man einen Skandal konstruieren“
Forum der AG R-W-Lepidopterologen
https://forum.lepiforum.org/post/920782
Der Pestizidexperte Lars Neumeister
https://www.pestizidexperte.de/index.php

Adresse

MoselStr. 60
Ernst
56814

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