Der kulinarische Donnerstag

Der kulinarische Donnerstag Es kann nie genug Anlässe geben, einzuladen und exzessiv den Kochlöffel zu schwingen! Manchmal mit Freunden, manchmal nur wir drei. Jeden Donnerstag.

Ich heiße Jelena Lozo, lebe in Köln und liebe – neben ein paar anderen Dingen – vor allem eines:

Essen

Ich könnte ein Vermögen für Koch-Accessoires oder dekadenten Käse auf den Kopf hauen, gehe lieber zum italienischen Großmarkt als in die Kölner Innenstadt und würde abendelang bei gutem Wein oder feinen Cocktails über Gastronomie und Foodtrends fachsimpeln (sollte ich jemandem begegnen, den da

s interessiert). Das Kochen ist erschreckenderweise der einzige Bereich, in dem ich organisierter bin als im kompletten Rest meines Lebens. Deswegen will ich meine Begeisterung auf diesem Blog ausleben, Ideen festhalten, Lieblingsorte in Köln teilen, über mein imaginäres zukünftiges Lokal phantasieren und Menschen zum Essen in unsere Wohnung locken. �

Der SupperClub

Der kulinarische Donnerstag, das waren ursprünglich zwei Kommilitoninnen und ich. Neben der Sympathie und unseren brotlosen Studiengängen war Essen größter gemeinsamer Nenner. Irgendwann in den 2000ern haben wir damit angefangen, reihum beieinander zuhause zu kochen. Seitdem ist viel passiert. Das Studium ist lange her, ich bin mit einem Fuß in der Gastronomie und mit Hätz un‘ Siel wieder zurück in Köln gelandet. Meine Begeisterung fürs Essen ist geblieben. Deswegen gibt es bei mir weiterhin den kulinarischen Donnerstag – mal nur zu zweit, mal mit Freunden, mittlerweile aber auch regelmäßig als offenen SupperClub bei Daniel und mir zuhause in der Kölner Innenstadt. Bei mindestens 3 saisonalen Gängen darf bei uns geschmaust, getrunken und gequatscht werden – wir freuen uns über jeden, der den Weg an unseren Tisch findet und Hunger hat. Kommt vorbei, wenn ihr Lust habt!

29/04/2026

Latte Matschatscha, Latte Makiki oder Latte Matschiato… 🤪 [werbung] Ganz ehrlich: 2012 hab ich in meinen Café-Schichten die absolut lustigsten Bestellungen aufgenommen 😂🫣 Und hab wirklich palettenweise Milch verballert und zu wunderschön geschichteten, mit Bauschaum häubchengekrönten Latte Macchiati (-os?) verbaut. Flat White oder Matcha? Kannte da noch keiner - Mann und Frau von Welt tranken Latte 💅🏼🛍️🥤
Und auch wenn ich es selber kaum trinke - die Sache mit dem festen Schaum und den schönen Schichten macht nach wie vor Spaß und ist einfach selbst für Anfänger an der Maschine total machbar. Jut, sofern man eine vernünftige wie die Estessa von hat. Aber selbst mit simpleren (einkreisigen) Modellen klappt es easy, denn man kann die Milch ganz entspannt aufschäumen und den Espresso einfach versetzt zubereiten und dann vorsichtig reinlaufen lassen (ohne dabei wie ich zu kleckern). So setzt der Espresso sich schön zum Schaum oben und der etwas kühleren Milch unten ab und die Schichten werden definierter :)
Btw… falls meine Gastro-Stories mich noch nicht als 👵🏼 Millenial geoutet haben: Ich erinnere mich noch daran, dass wir als Kinder in den 90ern das kroatische Äquivalent - bijela kava („weißer Kaffee“) - getrunken haben und absolut niemand hinterfragt hat, ob Kinder und Koffein so eine gute Kombi sind 😂🫠

26/03/2026

🤷🏻‍♀️ Eeehm, also eigentlich sollte das hier nur ein schneller Kuchen werden… 🍋☕️

[anzeige] Keine Ahnung, was in mich gefahren ist (EVENTUELL 1-6 Tassen Kaffee, weil die Estessa von sich mal wieder zu uns nachhause „verirrt“ hat 😬), aber aus dem ursprünglich geplanten easypeasy Zitronen-Rührkuchen ist vergangenes Wochenende ungeplant eine kleine Frühlingstorte geworden.
Irgendwie war mir der Rührteig dann doch zu simpel , also hab ich ihn erst mit Mohn gepimpt und dann überlegt, dass doch eigentlich alles NOCH leckerer schmeckt, wenn Lemon Curd mit im Spiel ist. Gesagt, getan und zubereitet, während die Böden auskühlten. Und bei der Gelegenheit direkt ein Schoko-Frischkäse-Frosting mit noch mehr Mohn angerührt.

Um die Böden extra saftig zu machen (und dem ganzen eine Bonus-Ebene an Geschmack zu geben), habe ich 2 Espressi vor dem Bestreichen über die 4 Böden geträufelt - wer schonmal Espresso Tonic oder Espresso mit Zucker und Zitrone getrunken hat, weiß: Kaffee und Zitrus passen super gut zusammen! Und beide auch super gut zu weißer Schokolade! ☺️
Long Story short - ich war am Ende selber komplett baff davon, wie hübsch und lecker die ganze Angelegenheit geworden war. Zum Glück hab ich aus Gewohnheit nebenher alle Mengen und Zeiten notiert, so dass ihr diese Schönheit - tadaaaa - ganz leicht nachbacken könnt, denn das Rezept ist seit eben auf dem Blog und auch in meinem Profil verlinkt ✌🏻

24/02/2026

Draußen ist es grau, ich hab das Haus für eine ganze Woche für mich allein und kann mich in der Küche austoben – Zeit für das volle Wohlfühlprogramm! 🍋✨
[werbung] Eins meiner Highlights der letzten Tage: Diese cremig-zitronige Hühnersuppe mit Orzo-Nudeln („Avgolemono“), getoppt mit frittierten Enoki-Pilzen. Leudeeeee… falls ihr noch nie Enoki-Pilze ausgebacken habt: JUST DO IT! 🙏🏼 Aaabsolut köstlich (bzw. riskant, wenn man wie ich einfach nicht aufhören kann, die zu snacken)!
Und was ihr auch (dazu oder solo) probieren könntet: Ein Glas Furmint aus Ungarn. 🥂 Den ich mir passend zum besorgt, eingeschenkt und es war mega-gut! Meine Gedankengang war ja: Die Suppe wird mit ordentlich Zitronensaft verfeinert, bevor sie mit Eigelben cremig abgebunden wird. Plus die Enoki-Pilze bringen Fett und Crunch. Ich fand den Wein (war ein trockener Furmint) top, weil die Rebsorte an sich eine lebendige Säure mitbringt (lieb ich ja!!) und das richtig nice zur Suppe kam, aber auch dem Frittierten genug entgegensetzen konnte ☺️💪
Werde das Rezept diese Woche definitiv noch auf den Blog packen! Wenn ihr Furmint oder generell .of.hungary selbst mal probieren wollt, schaut doch doch mal bei teilnehmenden Händlern oder (wie ich) bei gut sortierten Onlineshops vorbei.
Ist jetzt nur meine persönliche Meinung, aber ich finde, dass Weinländer wie Ungarn mit ihrer wahnsinnig langen Tradition und spannenden Rebsorten hier in Deutschland noch viel zu oft übersehen werden, obwohl da gerade ganz viel Tolles und Spannendes passiert und sich entwickelt. Neugier zahlt sich so oft aus! 🩷🫰🏼
FurmintFebruary Avgolemono Soulfood WinePairing EasyRecipes

14/02/2026

| anzeige | Die schönste Art, in den Tag zu starten, ist ein (im Idealfall von jemand anderem gemachter und gebrachter 😝) Kaffee im Bett. Und ich bin ein Glückspilz, weil ich genau so seit 10 Jahren aufwache 💖
Zum Valentinstag dachte ich, ich drehe den Spieß mal um und zaubere mit der Estessa einen hübschen Herz-Cappuccino für ihn. Well… Hat so semi geklappt mit der Latte Art 🥲, aber dafür waren die Cappus ganz köstlich und wir sind mit extra viel Schwung (a.k.a. Koffein) in den Tag gestartet. Das Schicksal wollte wohl nicht, dass ich mich mit fremden Federn schmücke, insofern: Ehre, wem Ehre gebührt 🤎
Ich hoffe, ihr hattet heute auch kleine Dinge, über die ihr Euch allein oder zu zweit freuen konntet 😚 Nicht, weil Valentinstag ist, sondern weil man die jeden Tag haben sollte!

31/01/2026

Anzeige | Ein Jahr Office-Life mit der Estessa von und ich freu mich jeden Morgen noch so wie beim ersten Mal, dass ich mir jetzt selber die schönsten Cappus zaubern kann! Old habits die hard und die Gastroschichten an der Kaffeemaschine, bei denen ich Milchpaletten im Akkord vernichtet hab, waren immer mit meine liebsten! ♥️
Gut, wer den Rest des Teams fragt, wird rausfinden, dass ich quasi NIE als erste im Büro bin 🫣😂, aaaaaber der erste Stop ist definitiv jedes Mal die Estessa, um mir und jedem, der will, einen Kaffee zu machen! Und um immer wieder zu versuchen, die perfekte Latte Art hinzukriegen! Aber das ist gefühlt immer Lotterie, auch wenn ich mittlerweile ein imho stabiles Basislevel habe 😌
Info am Rande: 2026 wird die Estessa regelmäßig hier im Feed aufploppen - gibt es Kaffeethemen, die Euch da besonders interessieren? Sachen, die man unbedingt ausprobieren muss? Oder die bei Euch besser klappen könnten? Let me/us know und schreibt‘s in die Kommis!

10/01/2026

Rote Bete - die 24-Stunden-Version! Disclaimer: Die Idee zu diesem Gericht wurde schamlos aus dem geklaut und nachgebaut:
Zutaten für 4:
1 kg Rote Bete (eine pro Person)
400 ml schwarzer Johannisbeersaft
400 ml Pflaumensaft
50 ml Apfelessig
2 EL Salz
500 g Schafsjoghurt (10 % Fett)
100 g Butter
Am Vortag: Schafsjoghurt (nach Gusto mit einer Prise Salz) glattrühren und in ein feines Sieb oder ein Seihtuch geben. Über Nacht im Kühlschrank abtropfen lassen.
Ebenfalls am Vortag: Beten in reichlich Salzwasser kochen, bis sie gar, aber noch nicht zu weich sind. Anschließend abseihen und die Schale unter kaltem, fließenden Wasser mit den Händen abrubbeln.
Parallel Johannisbeer-, Pflaumensaft, Salz und Apfelessig vermengen, bis das Salz sich aufgelöst hat. Beten nun je nach Größe vierteln oder achteln und in den vorbereiteten Sud geben. Abgedeckt über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Am nächsten Tag: Die Beten aus dem Sud nehmen (Achtung, Sud NICHT weggießen!) und entweder im Dörrautomaten oder bei 70 °C im Backofen (Umluft, Tür einen Spalt offen). Je nach Größe der Stücke sollte das Dörren 6-8 Stunden dauern. Die finale Konsistenz sollte an Trockenpflaumen erinnert, also biegbar und wachsig wie im Video.
Beten und den aufgefangenen Sud in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Butter in einen weiteren Topf geben und vorsichtig bräunen.
Abgetropften Schafsjoghurt auf den Tellern verteilen. Die Rote Bete mit ein wenig Sud darauf anrichten, mit der heißen Nussbutter beträufeln und ggf. mit frischen Kräutern (z.B. Dill) und ein paar Salzflocken servieren.

18/11/2025

Wisst ihr, was das Schlimmste ist? Sich ein Rezept zu überlegen und dabei zuuuuuviele geniale Käsesorten zur Auswahl zu haben. 😭🫣 Spaß, das ist natürlich das absolut tollste Szenario hahaha 😂🥰🤩
[werbung] So ging’s mir beim AFIDOP “Cheese Unveiled” Event – 22 verschiedene italienische DOP-Käsesorten, jede mit eigener Geschichte, eigenem Aroma und komplett eigenem Charakter. Ich war erstmal latent überfordert, habe mich aber ziemlich schnell entschlossen, sie einfach ALLE zu probieren und dann zu entscheiden. 😅
Am Ende wurde der Salva Cremasco DOP gefallen. Ein Käse, der so aromatisch und mürb-würzig ist, dass ich beim ersten Probieren direkt an Comfort-Food und Herbst dachte. Kleine Fun Facts am Rande: Der Name leitet sich vom Wort „Salva“ ab, was „retten“ bedeutet. Der Name erinnert an die Tradition, den reichen Milchüberschuss im Frühjahr zu konservieren und in Form von Käse für die heiße Jahreszeit haltbar zu machen. . Wie die übrigen DOP-Käsesorten unterliegt er strengen Auflagen. Nur Exemplare, die diese erfüllen, dürfen mit dem entsprechenden Logo auf den Markt gebracht werden 💛
Zuhause habe ich aus dem Käse, altem Brot und dem letzten Mangold aus unserem Garten eine super-fixe, extreeeem käsige Schweinerei zubereitet: Malfatti. Das Tolle? Für diese kleinen Knödel, die übersetzt „die Misslungenen“ heißen, muss man weder mit heißen Kartoffeln hantieren noch all zuviel Fingerfertigkeit haben. Stattdessen mischt ihr den Teig fix aus altem Brot, Ricotta und Spinat an und formt ihn mit den Händen zu kleinen Knödeln. Mangold passt auch super zu den leicht grasigen Noten des Salva Cremasco DOP! Einmal kurz in heißem Salzwasser garen, während ihr eine großzügige Menge Käse langsam in einer einfachen Bechamelsauce schmelzen lasst…. und fertig ist ein richtiger Herbst-Banger!
Und das Beste, falls ihr in Eurer Käsetheke nicht fündig werdet: Das Rezept funktioniert natürlich auch mit anderen italienischen DOP-Käsesorten. Einfach darauf achten, dass der Käse ausreichend Fett enthält (und folglich gut schmilzt) und ausprobieren, was Euch am besten schmeckt!

05/11/2025

Ein Klassiker, aber ohne Beef. [ad] Dafür mit und einer sehr wackligen Beziehung zu dekorativem Backen. 😅🧀
Schon als ich dieses Rezept runtergeschrieben und vorgeschlagen habe, wusste ich: Eieiei, hier wird Zukunfts-Jelena mal wieder fluchen! Aber ich fand die Idee von einem vegetarischen Mini-Wellington einfach zu cool. Übrigens, wer hier an der Bezeichnung Anstoß nimmt, nennt’s einfach Pastete oder meinetwegen ZK Pie hehe 😛
Der Star: Französischer Ziegenkäse, nämlich als große, gereifte Rolle. Kombiniert mit einer Pilzfarce aus Shiitake, Champignons und Austernpilzen – eingepackt in Blätterteig und mit einer gehörigen Portion Gottvertrauen dekoriert. Dass die Gereifte Rolle und Pilze eine Kracher Kombi sind, weiß ich spätestens seit meinen legendären Tricolore Caramelle, aber hier gibt es noch einen zweiten Clou, denn: Neben der geschmacklichen Komponente ist Ziegenkäse auch wegen seiner Schmelzeigenschaften eine Idealbesetzung für dieses Rezept.
Anders als Kuhmilch-Sorten zerläuft er beim Erhitzen nicht - was für Fotos und Videos manchmal sehr ärgerlich, in diesem Fall aber perfekt ist: Kein nerviges Auslaufen, keine fiese Käsepfütze auf den Tellern!
Bei der Deko gab’s wie immer keinerlei Strategie, sondern einfach nur die Flucht nach vorn: Mit Gittern, Blättern, bisschen Eigelb-Glitzer und ganz viel Hoffnung.
Dazu: Ein leichter Fenchelsalat, eine leichte Buttermilchsauce mit Dillöl – und ein Anschnitt, bei dem ich im Hintergrund ehrlicherweise ein bisschen quietsche. (Tonspur musste also raus 😅) Ich sag’s wie’s ist: Ich war stolz. Es war sau lecker. Und ihr müsst das probieren.

29/10/2025

Leudeeee, unser 2. Sauerteig Workshop in Köln! Weil das erste Mal mit Euch so schön war und wir unbedingt nochmal Sauerteigliebe spreaden wollen 🫰🏻
Mit Mikroben toben... wollen wir (Jelena und Kosta) am 23. November - und zwar mit Euch! Mitten in Köln wird es einen Sonntag lang um Sauerteig und wunderbares, duftendes Brot gehen, denn: Als Autodidakten haben wir in den letzten Jahren unsere Sauerteig Routinen perfektioniert und so ziemlich jede Stolperfalle auf dem Weg mitgenommen. Jetzt möchten wir unser Wissen mit Euch teilen. Wir machen einen Deep-Dive in die Theorie, rühren gemeinsam mit Euch Brotteige an, machen uns die Hände dreckig und die Bäuche voll mit fluffigen Sauerteig Snacks. Und am Ende? Wisst ihr wirklich alles, was wir auch wissen und geht mit einem neuen Mitbewohner, einem vollem Kopf, vielen Notizen, satt, beladen mit Geschenken und auch einer kleinen Hausaufgabe nach Hause.
🗓️ Wann? - 23. November, 10-16 h
📌 Wo? - Im Kutscherhaus bei .marketing (Roonstraße 11,
50674 Köln)
🎟️ Wie buchen? - Holt Euch ein Ticket über den Eventbrite-Link in der Bio!
🤑 Preis? - 99 € (zuzüglich Gebühren und MwSt - sorry 😇)

Und jetzt Butter bei die Fische - was bekomme ich dafür? - 6 h Workshop (Theorie und gemeinsames Brotbacken), Hand-Out mit Grundwissen und Rezepten, ein Gärkörbchen mit Abdeckhaube, 30 g Weizensauerteig, Klingen-Tool, Getränke (Wasser, Softdrinks, Kaffee) und gemeinsames Mittagessen.

24/10/2025

[werbung] Hand aufs Herz – würdet ihr diesen Käse essen oder passt Ihr eher und greift zu was mildem, frischen? 😬

Ich wäre bei diesem suuperreifen Sainte Maure de Touraine AOP DEFINITIV an Bord! Denn richtig gereifter ist für mich das ganz große Kino. 😍 Was viele nicht wissen: Käse ist ein lebendiges Produkt – auch im Kühlschrank! Er reift dort nämlich weiter, verändert sich in Textur, Farbe, Geruch und Geschmack. Und das Beste? Ihr könnt diesen Reifeprozess aktiv mitgestalten. 🫰🏻
✨ Ein paar Basics zur Lagerung & Reifung:
– Käse reift in der Regel von außen nach innen. Weichere Sorten werden oft flüssiger, andere wie Chabichou oder Chavignol AOP werden mit der Zeit trockener, fester – und lassen sich irgendwann sogar raspeln (mega gut zum Verfeinern!).
– Schneidet nur ab, was ihr braucht. Der restliche Käse bleibt am Stück – so reift er schöner.
– Keine Klarsichtfolie, keine Tupperdose. Lieber Käsepapier oder einfach lose einschlagen – der Käse braucht Luft.
– Lagert ihn bei etwa 10 °C, z. B. im Gemüsefach – perfekte Temperatur & Luftfeuchtigkeit.
🎯 Probiert den Käse alle paar Tage, beobachtet die Veränderungen – und findet raus, wann er für euch perfekt ist. Jung, gereift, intensiv oder bröselig: Alles erlaubt. Alles Geschmackssache.
Und jetzt mal ehrlich: Team jung oder Team alt?
👇 Haut mal raus in den Kommentaren!

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