Löffel-Stil Koch-Blog

Löffel-Stil Koch-Blog „Kochen mit Stil heißt nicht, überladene Gerichte zusammenzustellen, sondern auch mit einfachen Mitteln Auge, Gaumen und Magen zu erfreuen.“

Mediterranes – Speisekarte mal anders„Wenn einer mal auf Reisen geht, dann kann es was erzählen“ – gilt vor allem, wenn ...
30/08/2026

Mediterranes – Speisekarte mal anders

„Wenn einer mal auf Reisen geht, dann kann es was erzählen“ – gilt vor allem, wenn ein anderes Land sich über dessen Küche erschließt. In Venetien (genauer: Verona) waren wir schon das zweite Mal, und dessen Küche hat uns inspiriert, was unsere Caprese zeigt.
Ich schreibe hier ausnahmsweise in der 1. Person Singular, aber aus beruflichen Gründen habe ich ein Fable für Design, Typographie und erstelle seit den 90er auch Speisekarten für lokale Restaurants.

Aber die des IMPERO in Verona schlägt alle Rekorde. Herrschaften, dass ist keine Speisekarte, das ist ein Magazin (!) in Form eines Hochglanz-Playboy für Gourmets, welches weit über eine Speisekarte hinaus nicht nur die Gerichte vorstellt, sondern auf 48 Seiten die Gegend präsentiert, und sowas HABE ICH HIER NOCH NICHT GESEHEN.

Dieses Magazin erklärt und gibt Aufschluß darüber, welche Zutat aus welcher Ecke kommt und warum und seit wie lange diese verarbeitet wird, bevor man überhaupt zum Speisekarten-Teil kommt. Zudem liegen uns hier die Auflagen 007 und 009 vor, sprich das Werk erscheint offenbar in regelmäßigen Abständen neu, und da hängt viel Arbeit und Liebe dahinter. Ok, um das komplett erfassen zu können, hilft ein Grundkurs auf Italienisch, aber das sollte es bitte Wert sein (digitale Übersetzer helfen), wenn man sich der Sache fundiert nähern will.

Ich selber kann auf alle Fälle sagen, dass ich diese Art „Speisekarte“ bei uns nicht gesehen habe und es begrüßen würde, wenn unsere Gastronomie sich genauso präsentieren würde – Kochen ist irgendwo zwischen solidem Handwerk und Kunst angesiedelt und verdient es, das gerade seitens der Gäste zu würdigen!

Und ich versichere, dass mir 2025 beim Erstbesuch meine Caprese unter den Händen verwelkt ist, da ich so mit diesem Magazin beschäftigt war, dass eine Entscheidung schwer fiel: Futter für den Magen oder Futter für den inneren Grafiker.

„Wenn einer mal auf Reisen geht, dann kann es was erzählen“ – gilt vor allem, wenn ein anderes Land sich über dessen Küche erschließt. In Venetien (genauer: Verona) waren wir schon das zweite Mal, …

„Essbares Gimmick“: Themen-PastaWir sind bekennende Liebhaber von Edelstahl in der Küche, schick dekorierten Tischen, De...
19/08/2026

„Essbares Gimmick“: Themen-Pasta

Wir sind bekennende Liebhaber von Edelstahl in der Küche, schick dekorierten Tischen, Deko jeder Art und Gerichten auch „für das Auge“, und letzteres hat sich beim heutigen Einkauf aufgedrängt:Wir haben bitteschön erst Ende August, die Läden brüllen uns aber jetzt schon mit Schoko-Nikoläusen und Christstollen an, da gehen wir doch wenigstens etwas mit der Zeit und haben uns Pasta in Kürbis-Form geleistet. Da bleibt man gerüstet, immerhin ist bald Herbst und übermorgen Oktober 😉

Wir sind bekennende Liebhaber von Edelstahl in der Küche, schick dekorierten Tischen, Deko jeder Art und Gerichten auch „für das Auge“, und letzteres hat sich beim heutigen Einkauf aufgedrängt:Wir …

Tortellini mit Tomaten-Mozzarella-Creme und RicottaWir kochen wirklich sehr selten mit „Fertigprodukten“, aber gelegentl...
19/08/2026

Tortellini mit Tomaten-Mozzarella-Creme und Ricotta

Wir kochen wirklich sehr selten mit „Fertigprodukten“, aber gelegentlich unterliegen auch wir einem gewissen Zeitdruck und greifen daher zur Konserve. Zudem hat unser Rezept von „Zuppa di Zucchine mit Rucola und Basilikum“ zu einer Initialzündung geführt, da wir den Spender der Zucchini natürlich auch mit dieser Suppe bedacht haben und dieser uns den Tipp gab, dass diese Suppe auch mit etwas „Verlängerung“ (Sahne) und Tortellini als Einlage sehr gut sind.

Daher gibt es hier Tortellini.

Die Sauce aus frischen und passierten Tomaten, Rotwein, Mozzarella und Ricotta ist das Richtige, wenn es etwas schneller gehen soll. Die Zutatenbeschaffung – wenn man diese nicht sowieso an Lager hat – ist kein Problem und die Sauce selber unkompliziert, die meiste Zeit besteht auch hier aus Einkochen zur gewünschten Konsistenz. Selbige Sauce haben wir mit Tortellini verarbeitet, die ausnahmsweise Kaufware und nicht hausgemacht waren – es gibt ja noch Ziele, auf die wir zuarbeiten.

Wir kochen wirklich sehr selten mit „Fertigprodukten“, aber gelegentlich unterliegen auch wir einem gewissen Zeitdruck und greifen daher zur Konserve. Zudem hat unser Rezept von „Zuppa di Zucchine …

Zuppa di Zucchine mit Rucola und Basilikum„Zuppa di zucchine“ oder „Minestra di zucchine“ ist eine Suppe, bestehend aus ...
17/08/2026

Zuppa di Zucchine mit Rucola und Basilikum

„Zuppa di zucchine“ oder „Minestra di zucchine“ ist eine Suppe, bestehend aus Zucchini und ein Gericht, welches sich zeitlich nicht genau einordnen lässt und Raum für Fantasie lässt – von dieser haben wir hier reichlich Gebrauch gemacht. Wie in unserem Rezept „Zucchini mit Oregano, Pecorino und Pasta“ erwähnt, haben wir eine wirklich große Zucchini von Bekannten erhalten und aus dem Rest ein Gericht zusammengestellt, welches in die Ecke „Experimentelles“ gehört. Hier mal ohne historischen Bezug, mediterran ausgerichtet und aus dem gekocht, was aus unserer Sicht Sinn macht. Das Ergebnis ist wirklich lecker und nicht kompliziert, wenn auch unsere Bewertung vermuten lässt, dass viel Arbeit dahintersteckt. De facto haben wir hier nur 2.000 g einer Zucchini vom Vortag verwendet, und das Einkochen zur Suppe nimmt etwas mehr Zeit in Anspruch.

Sommer-Tipp: Diese Suppe macht auch kalt eine gute Figur!

„Zuppa di zucchine“ oder „Minestra di zucchine“ ist eine Suppe, bestehend aus Zucchini, ist ein Gericht, welches sich zeitlich nicht genau einordnen lässt und Raum für Fantasie lässt – von dieser h…

Zucchini mit Oregano, Pecorino und PastaDieses Gericht haben wir schon mehrere Male zubereitet, aber bisher nicht „zu Pa...
16/08/2026

Zucchini mit Oregano, Pecorino und Pasta

Dieses Gericht haben wir schon mehrere Male zubereitet, aber bisher nicht „zu Papier“ gebracht – wir ändern das hiermit. Zudem ist es von Vorteil, wenn man gut „vernetzt“ ist und Freunde oder Bekannt einem gelegentlich gartenfrische Zutaten in die Hand drücken. Dieses Mal brauchten wir zwei Hände, da die Zucchini in der Abbildung sage und schreibe 3,7 kg wog – gewissermaßen also ein „gesunder Junge“ ;-) Daraus lässt sich mehr machen als nur Pasta, weitere Rezepte kommen hierzu in Kürze.

Zucchini ist eine Kürbis-Art, die ursprünglich aus Amerika kommt, aber sich gerade im Mittelmeerraum großer Beliebtheit erfreut, weswegen Italien im 17. Jahrhundert am 07. 05. den Brauch einführte, den „Tag der Zucchini“ (Giorno dello Zucchetto) zu feiern. Die Frucht kann gekocht, gegrillt, gebacken, in Suppen oder roh gegessen werden und erlaubt daher zahlreiche Rezept-Variationen.

Das Exemplar auf dem Foto entspricht in der Tat dem, was auch in unseren Gärten an Größe heranwachsen kann. Hierbei werden aber die Kerne entsprechen größer und müssen aufgrund Bitterkeit entfernt werden. Zucchini aus dem Markt liegen bei ca. 300 g und werden komplett am Stück verwendet, hier liegt der Unterschied in der Vorbereitung.

Dieses Gericht haben wir schon mehrere Male zubereitet, aber bisher nicht „zu Papier“ gebracht – wir ändern das hiermit. Zudem ist es von Vorteil, wenn man gut „vernetzt“ ist und Freunde oder Bekan…

Chili con Bratwurst – probieren, es schmeckt!Ein weiteres Rezept aus der Ecke „Probieren wir aus – klappt“: Unser „Chili...
11/08/2026

Chili con Bratwurst – probieren, es schmeckt!

Ein weiteres Rezept aus der Ecke „Probieren wir aus – klappt“: Unser „Chili con Carne nach Art des Hauses“ auf Bratwurst-Basis. Im Grunde entspricht dies dem Grund-Rezept, statt Hackfleisch haben wir aber Bratwurst verwendet und die Rezeptur etwas vereinfacht. Für Vorbereitung und Fertigstellung kann man ca. 30 Minuten plus Kochzeit (zzgl. der Salsa-Sauce, auch diese ist aber schnell gemacht) rechnen, es ist also durchaus für ein schnelles Abendessen geeignet.

Wer es schärfer will, dem empfehlen wir Tabasco zum Nachschärfen – wer es darauf anlegt, greift zu Dave's Insanity, dieses ist auf dem Foto abgebildet. Wir empfehlen aber im wahrsten Sinne des Wortes wärmstens, dies vorsichtig zu dosieren ;-)

Ein weiteres Rezept aus der Ecke „Probieren wir aus – klappt““: Unser „Chili con Carne nach Art des Hauses“ auf Bratwurst-Basis. Im Grunde entspricht dies dem Grund-Rezept, statt Hackfleisch …

Aus unserer Rubrik „Tipps & Tricks“:Sauce binden leicht gemachtDie Verwendung von Mehl, welches in Wasser eingerührt und...
02/08/2026

Aus unserer Rubrik „Tipps & Tricks“:
Sauce binden leicht gemacht

Die Verwendung von Mehl, welches in Wasser eingerührt und dann über ein Sieb in Saucen gegeben wird, ist der berühmte „alte Hut“ – es geht aber auch einfacher: Ziel ist es in erster Linie, in der Sauce keine Klumpen zu erzeugen, die eben dadurch entstehen, wenn man Mehl direkt in die Sauce gibt und unter Hitze verrührt.
Wenn man Saucen aus Zutaten herstellen will, die mal vorher anbrät und dann mit Flüssigkeit ablöscht, geht es aber einfacher. Gibt man beim Anbraten 1 – 2 EL Mehl dazu, verrührt dies gründlich und gibt dann die Flüssigkeit dazu, gibt es keine Klumpen und die Sauce hat eine gewisse „Vor-Bindung“, die man durch weiteres Einkochen oder Zugabe von Tomatenmark (je nach Rezept) nach Belieben weiter verdicken oder mit weiterer Flüssigkeit etwas „strecken“ kann.

Wir verweisen hier auf unser Rezept zu Pfefferpothast oder Jägersauce Variante III, die genau so gebunden wurde und in der Tat so funktioniert, wie Oma es damals gemacht hat.

Saucen binden leicht gemacht Die Verwendung von Mehl, welches in Wasser eingerührt und dann über ein Sieb in Saucen gegeben wird, ist der berühmte „alte Hut“ – es geht aber auch einfacher: Ziel ist…

Jägersauce III – Variante mit FrühlingszwiebelnZur Pilz-(Jäger-)Sauce mit Weißwein hier Variation III mit Frühlingszwieb...
02/08/2026

Jägersauce III – Variante mit Frühlingszwiebeln

Zur Pilz-(Jäger-)Sauce mit Weißwein hier Variation III mit Frühlingszwiebeln. Diese orientiert sich – wie die Vorversion – an der „Schwarzwälder Jägersauce“, erhält aber durch die Frühlingszwiebeln ein betont frisches Aroma. Gesamthaft lädt dies zu eigenen Kreationen ein, da durch den Einsatz anderer Kräuter, Gewürze, „Bindemittel“ (z. B. Frischkäse) oder Sherry viele Anpassungen an das Hauptgericht möglich sind.

Zur Pilz-(Jäger-)Sauce mit Weißwein hier Variation III mit Frühlingszwiebeln. Diese orientiert sich – wie die Vorversion – an der „Schwarzwälder Jägersauce“, erhält aber durch die Frühlingszwiebeln…

Pasta alla Zozzona – Nudeln auf „schmutzige Art“Pasta alla Zozzona ist historisch nicht genau einzuordnen, gehört aber i...
01/08/2026

Pasta alla Zozzona – Nudeln auf „schmutzige Art“

Pasta alla Zozzona ist historisch nicht genau einzuordnen, gehört aber in die bäuerliche Küche um Latium (Rom) und vereint Amatriciana (mit Guanciale, Tomaten und Pecorino), Carbonara* und Cacio e Pepe (Pecorino und schwarzer Pfeffer). Übersetzt bedeutet der Name „auf schmutzige Art“, weil hier eben rustikal und ohne genaue Regeln das in die Pfanne kommt, was gut schmeckt. Die Cremigkeit verdankt dieses Gericht der Anleihe der Carbonara, da im letzten Schritt Pecorino und Dotter zu einer Creme verrührt und dann mit der Pasta in die Sauce gegeben werden – auch hier ist keine Sahne im Spiel. Der Rotwein zum Ablöschen ist unsere Variante, überliefert ist nur Wasser zum Ablöschen. Die mediterrane Küche verlangt aber hier nach Rotwein, davon mindestens drei Gläser für den Koch.

*Anders als bei unserem Rezept zu Spaghetti Carbonara wird die Pecorino-Creme hier nur aus dem Käse, Dottern und wenig Pasta-Wasser zusammengerührt. Da die Grund-Sauce etwa eine Stunde eingeköchelt werden sollte, haben wir in der Bewertung unter „Zubereitungszeit“ vier Köche vergeben, was sich aber eben auf diese Kochzeit bezieht.

Pasta alla Zozzona ist historisch nicht genau einzuordnen, gehört aber in die bäuerliche Küche um Latium (Rom) und vereint Amatriciana (mit Guanciale, Tomaten und Pecorino), Carbonara* und Cacio e …

Pfefferpotthast – Grüße aus WestfalenDie Rezept-Kategorie „Direkt aus der Heimat“ fassen wir dieses Mal etwas weiter – P...
25/07/2026

Pfefferpotthast – Grüße aus Westfalen

Die Rezept-Kategorie „Direkt aus der Heimat“ fassen wir dieses Mal etwas weiter – Pfefferpotthast ist ein typisch westfälisches Gericht, und da wir zu 50 % aus Westfalen kommen und zumindest mir dieses Gericht seit der Jugend bekannt ist, ist es durchaus ein Gericht aus der Heimat.
Pfefferpotthast ist ein Ragout, welches Pfeffer als tragende Komponente enthält und so viel bedeutet wie „Topf-Braten“. Das Wort „Hast“ verweist hierbei auf ein Stück Rindfleisch; über den Begriff „Pfeffer“ streiten sich die Gelehrten, ob hier der Pfeffer gemeint ist oder der Sammelbegriff für Gewürze aus fremden Ländern. Erstmals erwähnt wurde es in Dortmund im Jahre 1378. Traditionell wurde und wird es ab einem gewissen Zeitpunkt im Herbst gereicht, und zwar mit schwarzem Pfeffer. Von der Jahreszeit her weichen wir davon ab, es ist Sommer – aber wir mussten es tun. Erstmals selber probiert habe ich es nämlich in den 80er-Jahren, da ich zusammen mit einem Freund Verwandtschaft in Verden an der Aller besucht habe, und es war im Sommer. Verden ist ein Stück von Westfalen entfernt, die Familie ist aber weit verstreut, und ein Teil hatte feste Verbindungen mit Westfalen. Da ich den Geschmack heute noch erkenne, hat unser Rezept getroffen.

Das Gericht selber ist einfach in der Herstellung und kennt nur wenige Zutaten. Wie bei jedem guten Ragout, liegt die meiste Zeit im langsamen Kochen auf kleiner Flamme, die man einkalkulieren muss – daher nichts für ein schnelles Abendessen. Belohnt wird man eben durch ein Stück deutscher Küche, und am nächsten Tag aufgewärmt gewinnt das Ragout nochmal an Geschmack.

Bei der Menge haben wir uns nicht nach Anzahl der Personen gerichtet, sondern von der angegebenen Menge der Hauptzutat Rindfleisch. Derartige „Eintöpfe“ kocht man aber generell nicht in kleinen Mengen, sodass Reste auch problemlos in der Tiefkühltruhe landen können.

Kulinarisch ist Pfefferpotthast das, was Westfalen und die dortigen Menschen ausmacht: Direkt, schnörkellos und ohne Umschweife, aber herzlich. Quasi „direkt von'ne Kelle in'ne Seele“. Als Getränk empfehlen wir ein Exportbier* sowie dazu oder hinterher einen Korn. Beilage sind traditionell Salzkartoffeln, Gewürzgurken und/oder Rote Bete – wir leisten uns hier einen Fauxpas, da wir noch Semmelknödeln übrig hatten und diese nicht „umkommen lassen“ wollten. Auch hier wieder ein Verweis auf die westfälische Herkunft, etwas „nicht umkommen lassen“ heißt Nahrungsmittelverschwendung zu vermeiden – welcher deutsche Dialekt kennt noch ein spezielles Wort dafür?

*Exportbier hat gerade im Ruhgebiet Tradition, da dieses mehr Zucker enthält (Zucker konserviert und ist für den Export geeigneter, da das Bier länger hält daher der Name). Kamen die Kumpel von der Bergwerksschicht, hat man eine Kurve über die Stammkneipe gedreht, und Exportbier liefert schnelle Energie. Korn ist zudem ebenso eine Tradition, da die Herstellung dort bereits im frühen 18. Jahrhundert begann. Bier und Korn gehören hier zwingend zueinander und NEIN, Westfalen saufen nicht. Sie feiern nur alles und jeden.

Die Rezept-Kategorie „Direkt aus der Heimat“ fassen wir dieses Mal etwas weiter – Pfefferpotthast ist ein typisch westfälisches Gericht, und da wir zu 50 % aus Westfalen kommen und zumindest mir di…

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