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☀️Vitamin D in der Schwangerschaft: Verbesserte mentale Leistungsfähigkeit der Kinder! 🤱 Vor einigen Wochen postete ich ...
03/06/2026

☀️Vitamin D in der Schwangerschaft: Verbesserte mentale Leistungsfähigkeit der Kinder!

🤱 Vor einigen Wochen postete ich zum Thema Vitamin D und Schwangerschaft. Nun stieß ich auf folgendes:

Eine neue Analyse einer randomisiert-kontrollierten Studie deutet darauf hin, dass eine deutlich höhere Vitamin-D3-Supplementierung in der Schwangerschaft, als bisher in der Schulmedizin angewandt, mit besseren Ergebnissen beim verbalen und visuellen Gedächtnis der Kinder im Alter von 10 Jahren verbunden sein könnte.

Lustig bei der Untersuchung ist, ich sollte eher traurig schreiben, dass hier im Zusammenhang mit verarbeichten 2.800 IE Vitamin D von „Hochdosis“ gesprochen wird. 🙈 2.000 bis 3.000 IE sind bei einem erwachsenen Menschen normaler Körpergröße und Gewicht meist nicht einmal das notwendige Minimum, um einen hochoptimalen Vitamin D Spiegel halten zu können. Ich selbst muss dafür 7.000 - 8.000 IE / Tag nehmen!

🇩🇰 In der Studie erhielten Schwangere ab der 24. Schwangerschaftswoche entweder 2.800 IE Vitamin D3 pro Tag oder die in Dänemark empfohlene Standarddosis von 400 IE pro Tag. Tatsächlich finde ich auf dänischen Internetseiten diese Mini-Dosierung für schwangere Frauen. �
☝🏽 Wichtig: Der Effekt zeigte sich nicht einfach daran, ob ein bestimmter Blutwert von 40 ng/ml erreicht wurde, sondern vor allem in der Auswertung nach der tatsächlichen randomisierten Supplementierung.

Die Autorinnen und Autoren sowie ein begleitender Kommentar betonen: Vitamin D in der Schwangerschaft ist vermutlich mehr als nur ein „Mangel-Thema — entscheidend könnten auch Zeitpunkt, biologische Signalwirkung und langfristige Entwicklungsprozesse sein.

Stimmt - das ist nichts Neues. Da entsteht neues Leben und das benötigt ab Anfang an eine optimale Versorgung mit allen Nährstoffen und „Baumaterialien“. Die Überraschung der Wissenschaftler ist vergleichbar mit der Überraschung eines Bauleiters der zur Erkenntnis kommt, dass bei einem Hausbau alle benötigen Baustoffe zum richtigen Zeitpunkt in der benötigten Menge auf der Baustelle sein müssen.

☝🏽 Fazit:��Gerade wenn eine Schwangerschaft geplant ist, sollte die Frau bereits vor der Empfängis ihren Vitamin D Wert bestimmen lassen und so supplementieren, dass sie hochoptimale Werte von mind. 40 ng/ml, besser 60 ng/ml erreicht und diesen natürlich während der gesamten Schwangerschaft mit der individuellen Erhaltungsdosis aufrecht erhält.

❗️Vitamin A ist im Zusammenhang mit Vitamin D auch sehr wichtig - hier bitte nur im 1. Trimester nicht zu hoch dosieren, da dies den Fötus schädigen kann. Das gleiche gilt aber übrigens auch für zu wenig Vitamin A! Also dieses Vitamin nicht komplett meiden, sondern mit Sachverstand einsetzen. ❗️
Quelle: Medscape (01.06.2026) auf Basis einer Post-hoc-Analyse in JAMA Network Open vom 18.05.2026; Referenzen: Frigast Frederiksen et al. sowie Wagner & Hollis.

Sonnencreme und Vitamin D🧴 Nimmt Sonnencreme kaum Einfluss auf die Vitamin D Produktion?Aktuell gehen wieder Artikel in ...
01/06/2026

Sonnencreme und Vitamin D

🧴 Nimmt Sonnencreme kaum Einfluss auf die Vitamin D Produktion?

Aktuell gehen wieder Artikel in medizinischen Foren um, die thematisieren, dass es viele Mythen zum Thema Sonnencreme gäbe.

Beispielsweise, dass diese die Vitamin D Produktion praktisch vollständig blockieren würde. Den Beiträgen nach würde das jedoch nicht stimmen, Vitamin D wird weiter produziert.

❓Hmm, o.K., was ist denn nun richtig? 🤯

🔬 Beispiel aus einer Studie

In einer klassischen Untersuchung wurden Probanden einmalig mit derselben UV‑Dosis bestrahlt – entweder **ohne** oder **mit** Sonnenschutz (LSF 8):[1][2][3]

- Ohne Sonnencreme stieg das Serum‑Vitamin‑D₃ von etwa **1,5 ng/ml auf 25,6 ng/ml** – ein enormer Sprung.[1]

- Mit korrekt aufgetragener Sonnencreme blieb der Wert nahezu unverändert bei etwa **5–4 ng/ml** – die Vitamin‑D‑Produktion wurde praktisch unterdrückt.[2][3][1]

🧴 Wie stark blockiert ein bestimmter LSF theoretisch die Vitamin‑D‑Produktion?

Unter Laborbedingungen (2 mg/cm², vollflächig aufgetragen) gilt: was an UVB geblockt wird, wird auch für Vitamin‑D‑Synthese weitgehend blockiert.[4][5][6][7][8][9]

😬 Theoretische Maximal‑Reduktion der Vitamin‑D‑Bildung** (bei perfekter Anwendung):

- LSF 15** → ca. **90–95% weniger Vitamin‑D‑Produktion**.[5][7][8]

- LSF 30** → ca. **95–97% weniger Vitamin‑D‑Produktion** (Holick et al. geben „≈95%“ an).[8][9][4][5]

- LSF 50** → ca. **98% weniger Vitamin‑D‑Produktion**.[9][8]

👉 Fazit

Bereits ab LSF 15 ist die Vitamin D Produktion um mind. 90% reduziert, ab LSF 50 um ca. 98%.

Das ist keine vollständige Blockade, korrekt, aber eine optimale Vitamin D Versorgung mit Spiegeln um die 60
ng/ml wirst Du nicht erreichen, wenn Du Dich immer sofort einschmierst bevor Du in die Sonne gehst.

Quellen
[1] Sunscreens suppress cutaneous vitamin D3 synthesis - PubMed - NIH https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3033008/
[2] Sunscreens Suppress Cutaneous Vitamin D3 Synthesis* https://academic.oup.com/jcem/article-abstract/64/6/1165/2653261
[3] Sunscreens Suppress Cutaneous Vitamin D Synthesis | PDF - Scribd https://www.scribd.com/document/554055610/1987-matsuoka-et-al-sunscreens-suppress-cutaneous-vitamin-d3-synthesis
[4] Sunscreen Protecting Against Skin Cancer, But Causing Vitamin D ... https://www.cbsnews.com/pittsburgh/news/sunscreen-protecting-against-skin-cancer-but-causing-vitamin-d-issues/
[5] VITAMIN D: A D-LIGHTFUL SOLUTION FOR HEALTH - PMC https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3738435/
[6] Oh, That Summer Glow: Healthy or Harmful? | BU Today https://www.bu.edu/articles/2009/oh-that-summer-glow-healthy-or-harmful/
[7] What You Need To Know About Sun Protection https://thepsychodermatologist.com/what-you-need-to-know-about-sun-protection/
[8] How does sunscreen work, and what do SPF and star ratings mean? https://www.bbc.com/news/articles/c1lj5r48vmmo
[9] Ask the Expert: Does a High SPF Protect My Skin Better? https://www.skincancer.org/blog/ask-the-expert-does-a-high-spf-protect-my-skin-better/

🦠 Teil 2 Hantavirus und ImmunsystemIn meinem letzten Post zum Hantavirus ging es darum, wie ein entgleister Zytokinsturm...
11/05/2026

🦠 Teil 2 Hantavirus und Immunsystem

In meinem letzten Post zum Hantavirus ging es darum, wie ein entgleister Zytokinsturm mit Botenstoffen wie IL‑6, TNF‑α, IL‑1β und IL‑18 letztlich zu Lungenödem, Schock und Multiorganversagen führen kann – nicht, weil das Immunsystem zu schwach ist, sondern weil es überreagiert.

Es geht also nicht darum, das Immunsystem immer nur zu stärken, sondern es zu modulieren:

Es soll im Akutfall stark und zielgerichtet reagieren – und sich anschließend rechtzeitig wieder beruhigen, um eine überschießende Entzündung und Zytokinstürme zu vermeiden.

Ein kompetentes Immunsystem bedeutet also: gute Barriere‑ und Abwehrfunktion, kontrollierte Antwort und funktionierende „Bremse“ der Entzündung.

👉 Aus orthomolekularer Sicht können u. a. folgende Mikronährstoffe diese Balance unterstützen (am besten im Rahmen individueller Diagnostik und unter fachlicher Begleitung):

Vitamine:

🥕 Vitamin A (Schleimhaut‑/Barrierefunktion, T‑Zell‑Modulation)

🍊 Vitamin C (antioxidativ, Dämpfung proentzündlicher Zytokine, Schutz vor Zytokinsturm‑assoziiertem oxidativem Stress - Achtung: Hochdosisinfusion ist hier nicht gemeint)

☀️ Vitamin D (Modulation von IL‑6, TNF‑α, T‑Zell‑Antwort; hilft, überschießende Immunreaktionen abzuflachen)

💊 Vitamin E (antioxidativ, antiinflammatorisch, Schutz von Zellmembranen)

🥬 Vitamin K (u. a. Gefäß‑ und Gerinnungsregulation, relevant in entzündlichen Situationen)

💊 B‑Komplex (B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12 – wichtig für Zellteilung, Antikörperbildung, T‑Zell‑Funktion und immunregulierende Zytokine wie IL‑10)

Mineralstoffe und Spurenelemente:

💊 Zink (Schlüsselrolle bei angeborener und adaptiver Immunität, Barrierefunktion, Zytokinmodulation)

💊 Selen (antioxidativ, Steuerung der antiviralen Antwort, Einfluss auf pro‑ und antiinflammatorische Zytokine)

😴 Magnesium (Co‑Faktor für hunderte Enzyme, inkl. Immun‑ und Entzündungswege)

💊 Kupfer (an oxidativen Abwehrmechanismen und Immunzellfunktion beteiligt)

🥩 Eisen (für Immunzellproliferation, aber: sowohl Mangel als auch Überschuss können problematisch sein - im Falle einer Infektion nur mit therapeutischer Begleitung, da eine Eisen-Supplementierung in diesem Fall das Immunsystem auch „sabotieren“ kann)
Weitere relevante Nährstoffe:

🐟 Omega‑3‑Fettsäuren (EPA/DHA) – helfen, überschießende Zytokinaktivität (z.B. NF‑κB‑ und ) zu bremsen.

☝🏽 Lithium‑Orotat (sehr niedrige Dosierung, Experten empfehlen z. B. 1–5 mg/Tag):

Niedrig dosiertes Lithium kann entzündliches Geschehen und damit das Immunsystem modulieren und dabei die Produktion proentzündlicher Zytokine wie IL‑6 und TNF‑α senken – ohne die Abweg vollständig zu blockieren. Das macht es als immunmodulierende Option interessant.

⛔️ Leider ist es in der EU noch nicht wieder als Ergänzungsmittel zugelassen, weshalb ich keine Empfehlungen dazu abgeben darf. Ich kann aber auf entsprechender biochemisches Wissens und Experten verweisen. 🙂 Ich selbst nehme es, laborkontrolliert, seit 12 Monaten ein.

☝🏽 Fazit:

Nicht „pauschal stärker ist im Bezug auf das Immunsystem sinnvoll, wichtig ist ein kompetentes Immunsystem zu haben. Dieses erkennt Erreger früh, fährt eine kraftvolle, aber kontrollierte Antwort – und beruhigt sich danach wieder rechtzeitig, bevor aus einer sinnvollen Immunreaktion ein zerstörerischer Zytokinsturm wird.

🦠 Hanta-Virus: Bevor wieder viele medial in einen Panik-Modus versetzt werden, etwas Aufklärung:❓Was das aktuelle Hanta-...
08/05/2026

🦠 Hanta-Virus: Bevor wieder viele medial in einen Panik-Modus versetzt werden, etwas Aufklärung:

❓Was das aktuelle Hanta-Virus und Corona gemeinsam haben

Hantaviren sind nicht deshalb gefährlich, weil sie Zellen „zerstören“, sondern weil sie unser eigenes Immunsystem in eine proentzündliche Überreaktion schicken.

Ähnlich wie bei COVID-19 kommt es bei schweren Verläufen zu einem so genannten Zytokinsturm. Das Immunsystem überreagiert, fährt nicht mehr rechtzeitig runter und es werden immer mehr proentzündliche Stoffe (Zytokine) ausgeschüttet.

Letzten Endes versterben die Patienten dann nicht direkt am Virus, sondern durch eine Überreaktion des eigenen Immunsystems - wie bei COVID-19 und einer Sepsis (Blutvergiftung) auch.

Hier nun mehr Infos dazu und wie Du allgemein Dein Risiko für schwere und tödliche Verläufe reduzieren kannst, egal ob es sich um SARS-COV-2, oder das Hanta-Virus handelt.

Die Hanta-Viren infizieren vor allem Endothelzellen der Blutgefäße und aktivieren Immunzellen, die große Mengen entzündlicher Botenstoffe ausschütten, insbesondere Interleukin‑6 (IL‑6), TNF‑α, Interferon‑γ, IL‑1β, IL‑8 und IL‑18. IL-6 spielte z.B. auch bei Corona eine große Rolle.

Dieser proentzündliche Zytokincocktail erhöht die Gefäßdurchlässigkeit, stört die Barrierefunktion der Gefäßinnenwand (Endothel) und führt zu massiver Flüssigkeitsverschiebung ins Gewebe, vor allem in die Lunge (Lungenödem) und in andere Organe.

Das Resultat: Beim hantavirus‑bedingten Lungen‑Syndrom kommt es zu schwerer Atemnot, akutem Lungenversagen und einem kombinierten Schock mit drastischem Blutdruckabfall; bei der hämorrhagischen Form stehen zusätzlich Nierenversagen und Blutungsneigung im Vordergrund.

Letztlich sterben Patienten nicht am Virus selbst, sondern an den Folgen des Zytokinsturms.

Genau deshalb geht es nicht darum, das Immunsystem immer stärker zu machen! Es geht darum, ein kompetentes Immunsystem zu haben. Das bedeutet:

✅ Es reagiert nach der Infektion schnell und stark genug

✅ Es fährt rechtzeitig wieder runter und beruhigt sich, damit der Fokus auf die Heilung der Gewebsschäden gelegt werden kann.

Im 2. Teil schreibe ich, was Du für ein kompetentes Immunsystem mache kannst und wie Du allgemein Dein Risiko für schwere Infektionsverläufe reduzieren kannst.

Teil 3: Mehr Egozentrik und weniger mentale FlexibilitätWenn der Körper dauerhaft unter Belastung steht, kann das Gehirn...
19/04/2026

Teil 3: Mehr Egozentrik und weniger mentale Flexibilität

Wenn der Körper dauerhaft unter Belastung steht, kann das Gehirn in einen entzündlichen Alarmzustand geraten. Lithiummangel, Schwermetalle, ein durchlässiger Darm und Traumata können dabei auf unterschiedlichen Wegen zur Neuroinflammation beitragen. Das kann sich nicht nur auf Stimmung und Energie auswirken, sondern auch auf mentale Flexibilität, Reizbarkeit und die Fähigkeit, Perspektiven einzunehmen.

1️⃣ Lithiummangel:

Lithium spielt in sehr niedrigen physiologischen Mengen eine Rolle für neuronalen Schutz und die Regulation von Entzündungsprozessen m. Sinkt die Verfügbarkeit, können antioxidative und antientzündliche Schutzmechanismen schwächer ausfallen, was neuroinflammatorische Prozesse begünstigen kann.

2️⃣ Schwermetallbelastung:

Schwermetalle können oxidativen Stress, mitochondriale Dysfunktion und Störungen der Kommunikation bestimmer Gehirnzellen (Gliazellen) auslösen. Gleichzeitig können sie die Darmbarriere und die Blut-Hirn-Schranke beeinträchtigen, wodurch proentzündliche Stoffe leichter ins Nervensystem gelangen.

3️⃣ Leaky Gut:

Wenn die Darmbarriere durchlässiger wird, gelangen vermehrt bakterielle Bestandteile und entzündungsfördernde Signale in den Kreislauf. Diese Reize können über Immun-, Hormon- und Nervensystem neuroinflammatorische Prozesse verstärken und so auch Stimmung, Klarheit und kognitive Flexibilität beeinflussen. Ist der Darm krankhaft durchlässig, ist es die Blut-Hirn-Schranke oftmals auch (siehe 2.)

4️⃣ Psychische und körperliche Traumata:

Traumatische Belastungen können das Stresssystem dauerhaft aktivieren und die Balance zwischen Immunsystem, Nervensystem und Darm stören. Studien zeigen, dass bei Trauma auch Dysbiose, erhöhte Darmpermeabilität und neuroinflammatorische Signalwege beteiligt sein können. Schon allein Dauerstress und Angst durch Dauerbeschallung mit negativen Nachrichten kann zu Entzündungen im Gehirn führen!

Longevity beginnt nicht mit mehr Supplementen – sondern mit den 4 Haupttreibern des Alterns.Longevity ist aktuell ein ri...
19/04/2026

Longevity beginnt nicht mit mehr Supplementen – sondern mit den 4 Haupttreibern des Alterns.

Longevity ist aktuell ein riesiger Hype. Im Prinzip geht es dabei darum gesund alt zu werden. Also dem Leben nicht nur mehr Jahre zu geben, sondern eben gesunde Jahre!

Wenn wir gesundes Altern wirklich verstehen wollen, müssen wir vor allem diese vier Themen im Blick haben:

1. Gesunder Stoffwechsel, metabolische Flexibilität

Insulinresistenz, gestörte Wechsel zwischen Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel, viszerales Fett und ein dysregulierter Energiestoffwechsel gehören zu den stärksten Treibern von Alterungsprozessen.

2. Mitochondriale Dysfunktion

⚡️ Wenn die Kraftwerke der Zelle schwächeln, steigen oxidativer Stress, Entzündung und Gewebeschäden. Energie ist ein zentraler Schlüssel für Gesundheit und Vitalität. Am Ende ist alles Energie. Materie und Energie sind ineinander wechselbar - das wusste schon Einstein (E=mc^2).

3. Chronische niedriggradige Entzündung

„Silent inflammation“ spürst Du nicht, sie tun nicht (direkt) weh, beschleunigen jedoch fast alle altersassoziierten Prozesse – von Stoffwechsel über Gehirn bis zu Gefäßen und Regeneration.

4. Hormonelle Dysbalancen

Kommen die Hormone aus dem Gleichgewicht, reduziert dies nicht nur Deinen Antrieb, Deine Motivation und Leistungsfähigkeit, Deinen Muskelanteil sowie deine Potenz und Libido. Gleichzeitig altern Deine Blutgefäße schneller und Dein Organfett nimmt zu. Dieses verstärkt wieder hormonelle Dysbalancen.

🤔 Warum genau diese 4?

Weil sie sich gegenseitig verstärken:

Metabolische Dysfunktion fördert Entzündung, Entzündung schädigt Mitochondrien – und mitochondriale Fehlfunktion verschlechtert wiederum Stoffwechsel und Immunbalance. Hormonelle Ungleichgewichte verursachen und verstärken diese Effekte, umgekehrt werden sie durch die ersten 3 genannten Faktoren mit verursacht. 👹 Ein Teufelskreis

💪🏽 Die gute Nachricht: 😊

Genau hier setzen Prävention, Lifestyle und orthomolekulare Medizin an und damit meine Angebote.

Teil 2 aus der Reihe „Mehr Egozentrik und geringere mentale Flexibiliät.Heute:🚨 Chronische Stimulation der Amygdala – we...
17/04/2026

Teil 2 aus der Reihe „Mehr Egozentrik und geringere mentale Flexibiliät.

Heute:

🚨 Chronische Stimulation der Amygdala – wenn dein Gehirn im Alarmmodus stecken bleibt

⚠️ Die Amygdala ist unser inneres Frühwarnsystem. Sie entscheidet blitzschnell, ob etwas gefährlich ist. Problematisch wird es, wenn dieses System dauerhaft überaktiv ist – dann lebt der Körper im Dauerstress.

Was passiert dabei? Was sind die Folgen?

- Psyche unter Druck:

Angstzustände, Panikattacken, erhöhte Depressions- und Burnout-Gefahr

- Umbau im Gehirn:

Die Amygdala „wächst“, während der Hippocampus (Gedächtnis) geschwächt wird. In der Folge gehen Erinnerungen verloren (vgl. Demenz), Lernen von Neuem wird erschwert, getroffen Entscheidungen können nur noch schwer revidiert werden

- Dauerhafte Stressreaktion:

Herzrasen, Bluthochdruck, Muskelanspannung, Schwitzen

- Eingeschränktes Denken:

Konzentrationsprobleme, schlechtere Entscheidungen, weniger Hinterfragen

- Hypervigilanz:

Ständige Alarmbereitschaft – selbst bei harmlosen Reizen

Typische Auslöser:

- Chronischer Stress (Beruf, Beziehungen, permanente Erreichbarkeit)

- Unverarbeitete Traumata

- Permanente Beschallung mit negativen Nachrichten (Krieg, Gewalt, Erkrankungen, Inflation, steigende Kosten allgemein, Finanzthemen)

- Schlafmangel

- Hormonelle Dysbalancen (sowohl durch Alter, heute aber auch bei jungen Menschen durch Umweltfaktoren und zu viel Organfett verursacht)

Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

Das Entscheidende:

Ein dauerhaft aktiviertes Alarmsystem verschiebt den Fokus deines Gehirns – weg von Entwicklung, Klarheit und Leistungsfähigkeit hin zu reinem Überleben.

✅ Die gute Nachricht:

Dieses System ist trainierbar und regulierbar. Du kannst Dich mit verschiedenen Maßnahmen von den Ursachen schützen und Umweltfaktoren so gut wie möglich ausgleichen.

Bei Interesse unterstützen Dich mein Therapeuten-Team und ich dabei gerne.

Gewusst❓⚡️ Magnesium und Energie im MuskelDamit die Zellkraftwerke (Mitochondrien) Energie zur Verfügung stellen können,...
07/04/2026

Gewusst❓

⚡️ Magnesium und Energie im Muskel

Damit die Zellkraftwerke (Mitochondrien) Energie zur Verfügung stellen können, braucht jede Zelle u.a. Magnesium.

Deine universelle Energiewährung heißt ATP und wird von den Mitochondrien produziert. Damit dieses ATP aber auch freigesetzt werden kann, ist u.a. Magnesium notwendig.

Ist zu wenig davon vorhanden, können die Muskeln nicht mehr loslassen und verkrampfen sich. Das typische Bild am Boden liegender Fussballspieler ⚽️, wenn der Kollege das Bein dehnt, um den Krampf zu lösen. Das kann aber auch im Alltag passieren. Dann hast du ständig Verspannungen, Rücken- und/oder Nackenschmerzen.

Du verbrauchst aber nicht nur beim Schwitzen viel Magnesium, sondern auch

🤯 massiv bei Stress,
🍝 beim Stoffwechsel von Kohlenhydraten und beim
☀ Vitamin D Stoffwechsel,

egal, ob in der Haut selbst produziert, oder bei Einnahme, wie es jetzt, Ende September bis mind. Ende März wieder in Mitteleuropa notwendig ist.

Übrigens: Wenn jemand über Nebenwirkungen bei der Einnahme von Vitamin D klagt, liegt es meist an zu wenig Magnesium. Nicht an zu viel Vitamin D!

An Tagen, wo ich besonders gefordert bin und zusätzlich Sport mache, brauche ich teilweise bis zu 1,2g (ja, Gramm!) Magnesium am Tag und bekomme auch keinen Durchfall. Klar. Mein Körper braucht es dann eben auch in diesen Mengen.

Kennst du deinen Magnesiumspiegel? Auch der sollte am besten im Vollblut gemessen werden? Wo liegt dein Magnesiumspiegel?

Gewusst❓Anzahl Krankentage pro Mitarbeiter und Jahr🤧 Im Durchschnitt fallen Mitarbeiter auf Grund von Krankheit (nur Fäl...
07/03/2026

Gewusst❓Anzahl Krankentage pro Mitarbeiter und Jahr

🤧 Im Durchschnitt fallen Mitarbeiter auf Grund von Krankheit (nur Fälle > 3 Tage berücksichtigt) zwischen 20 und 25 Tagen im Jahr aus.

Die unterschiedlichen Zeiten ergeben sich je nach gesetzlicher Krankenkasse (z.B. BKK Dachverband).

🧒👦Jüngere Arbeitnehmer (15 bis 39 Jahre) sind häufiger krankgeschrieben, dafür pro Fall „nur“ knapp 5 Tage im Durchschnitt.

👴👵 Arbeitnehmer ab 50 sind zwar seltener krank, dafür pro Fall deutlich länger! Im Durchschnitt > 15 Tage. Ab 60 steigt die Dauer pro Krankmeldung noch einmal sprunghaft an.

❗️Etwa 70% der Ursachen für Krankschreibungen könnten mit individueller Prävention und ursächlicher Therapie vermieden werden. 😳

Bist Du Unternehmer und hast Mitarbeiter? Dann kommentiere doch einmal unter dem Post, wie lange im Durchschnitt Deine Mitarbeiter im Jahr krankgeschrieben sind und wie oft sie es werden. ⤵️

Bei einem meiner aktuellen Coaching-Kunden waren vor unserer Zusammenarbeit einige gesundheitliche Themen vorhanden:🫃Zu ...
13/11/2025

Bei einem meiner aktuellen Coaching-Kunden waren vor unserer Zusammenarbeit einige gesundheitliche Themen vorhanden:

🫃Zu hoher Körperfettanteil

🤯 Mental nicht so leistungsfähig, wie gewünscht (ab 17 Uhr waren keine anspruchsvollen Termine mehr möglich)

🫩 Immer wieder einmal leichte depressive Stimmung

❤️ Ungünstige Blutfettwerte (die relevanten 😉) und Bluthochdruck - seitens der Ärzte sollten bereits Statine und Bluthochdruckmittel verschrieben werden

⚡️ Weiterhin erhöhtes Homocystein, ein eigenständiger Risikomarker für Demenz und Atherosklerose (Verkalkung)

Heute ist die Situation wie folgt:

💪🏽 Das Körpergewicht liegt mehr als 5 kg unter dem eigenen ursprünglichen Ziel

😎 Auch Abends sind noch mental anspruchsvolle Termine möglich

🥳 Keine depressiven Phasen mehr

☺️ Der Blutdruck liegt im optimalen Bereich

Nächste Woche sehen wir an Hand der Nachmessung im Blut dann auch ob das Homocystein entschärft wurde (wovon auszugehen ist). In 2 Wochen liegt dann auch der Befund der Nachmessung der Darmsituation vor - da gab es auch einige Baustellen.

Schön zu sehen was alles mit
natürlichen Mikronährstoffen möglich ist, wenn sich der Coachee an die Ernährungsempfehlung und den Einnahmeplan bei der Supplementierung hält. 💪🏽👍🏽

Adresse

Tölzer Str. 27a
Bad Tölz
83646

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00
Samstag 11:00 - 17:00
Sonntag 11:00 - 17:00

Telefon

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