Claudia Hartmann -coachdichstark-

Claudia Hartmann -coachdichstark- coachdichstark
🧒 Kids & Family: Kita | Schule | Familie
🌿 GROW: Team • Führung • Persönlichkeit
🎯 Selbstbehauptung & Resilienz für jedes Alter

Nicht jeder Wutanfall ist ein Machtkampf.Auch wenn wir wissen, dass hinter heftigem Verhalten oft Überforderung, Müdigke...
10/04/2026

Nicht jeder Wutanfall ist ein Machtkampf.

Auch wenn wir wissen, dass hinter heftigem Verhalten oft Überforderung, Müdigkeit oder Frust steckt, fällt es uns im Alltag trotzdem nicht immer leicht, ruhig und klar zu bleiben.

Und genau das ist der Punkt:
Zu wissen, was fachlich dahintersteckt, und es im echten Familienalltag umzusetzen, sind zwei verschiedene Dinge.

Wenn Kinder laut werden, weinen, schreien oder völlig eskalieren, reagieren wir Erwachsenen eben nicht immer mit unserem schönsten Pädagogik-Moment.
Manchmal sind wir selbst müde.
Selbst voll.
Selbst genervt.

Damit bist du nicht allein.

Wenn dich dieser Gedanke gerade entlastet, speicher dir den Beitrag für einen dieser Nachmittage ab.
Und wenn du merkst, dass euch solche Situationen immer wieder Kraft kosten, melde dich gern bei mir.





08/04/2026

Ein anstrengender Nachmittag ist noch kein Erziehungsversagen.

Nur weil es gerade laut ist, heißt das nicht automatisch, dass du es schlecht machst.
Nur weil dein Kind wütend, überfordert oder völlig drüber ist, ist nicht gleich alles falsch.
Und nur weil du selbst genervt reagiert hast, ist nicht sofort alles kaputt.

Natürlich dürfen wir uns fragen, was hilfreich wäre.
Natürlich dürfen wir Dinge verändern.
Aber dieses schnelle innere Urteil hilft oft nicht weiter.

Nicht jeder schwierige Moment ist gleich ein Grundsatzproblem.
Manchmal ist Familienalltag einfach genau das:
laut, lebendig, anstrengend, voll von Gefühlen.

Was dann oft mehr hilft als Selbstvorwürfe:
ruhiger hinsehen, klarer unterscheiden und nicht jeden Nachmittag zur Generalabrechnung mit sich selbst machen.

Wenn dich dieser Gedanke gerade entlastet, speicher dir den Beitrag ab.

05/04/2026

Ein bisschen Schokolade, ein bisschen Familienchaos, ganz viel Osterfreude.

02/04/2026

Für kleine und große Herzen heute mal diese Erinnerung:
Nicht alles muss schnell gehen.
Nicht alles muss sofort klappen.
Manches wächst langsam — und wird trotzdem stark.

Du musst nicht schon ganz oben sein.
Aber du darfst dir zutrauen, loszugehen. 🤍❄️☀️

Speicher dir den Satz für einen Tag, an dem du ihn brauchst.
elternimpuls

„Ich sehe, dass es dir gerade schwerfällt.“Kein Ratschlag.Kein „Jetzt beruhig dich“.Kein „Das ist doch nicht so schlimm“...
26/03/2026

„Ich sehe, dass es dir gerade schwerfällt.“

Kein Ratschlag.
Kein „Jetzt beruhig dich“.
Kein „Das ist doch nicht so schlimm“.

Nur ein Satz.

Und plötzlich passiert etwas:

👉 Dein Kind fühlt sich gesehen
👉 Der Druck geht raus
👉 Die Situation wird ruhiger

Wir wollen oft sofort helfen.
Erklären. Lösen.

Aber Kinder brauchen in vielen Momenten
gar keine Lösung. Sondern Verständnis.

Und das ist manchmal schwerer,
als alles andere.

Mini-Impuls:
👉 Erst verstehen. Dann handeln.

Frage:
Welcher Satz hilft deinem Kind am meisten?

Viele Kinder spüren sehr genau, wenn ihnen etwas unangenehm ist. Und trotzdem sagen sie nichts. Nicht, weil sie es nicht...
24/03/2026

Viele Kinder spüren sehr genau, wenn ihnen etwas unangenehm ist.

Und trotzdem sagen sie nichts.

Nicht, weil sie es nicht fühlen.
Sondern weil Zugehörigkeit für Kinder unglaublich wichtig ist.

Dazugehören.
Nicht auffallen.
Nicht ausgeschlossen werden.

Dieses Bedürfnis ist oft stärker, als Erwachsene denken.

Darum fällt es Kindern manchmal schwer, Grenzen zu setzen, obwohl ihr Bauchgefühl längst Alarm schlägt.

Selbstbehauptung bedeutet deshalb nicht nur:
laut Nein sagen.

Sondern zuerst einmal:
das eigene Gefühl wahrnehmen,
die eigene Grenze spüren
und merken:
Ich darf das ernst nehmen.

Genau das ist etwas, das Kinder üben dürfen.

22/03/2026

Nicht im „Erzähl mal, wie war dein Tag?“

Und auch nicht, wenn wir direkt nachfragen.

Sondern dann,
wenn Ruhe da ist.

Wenn Kinder ankommen dürfen.
Wenn nichts von ihnen erwartet wird.
Wenn einfach Raum entsteht.

Beim Malen.
Beim Spielen.
Beim Zusammensein.

Und plötzlich erzählen sie.

Nicht, weil wir gefragt haben.
Sondern weil es sich sicher anfühlt.

Das ist oft die eigentliche Herausforderung im Elternsein:

👉 Nicht der richtige Satz.
👉 Sondern der richtige Moment.

Mini-Impuls:
Vielleicht braucht dein Kind heute kein Gespräch.
Sondern erstmal Zeit anzukommen.



Frage:
Wann erzählt dein Kind dir am meisten?

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Kind schreit.Kind wütet.Kind ist komplett drüber.Und plötzlich sind wir mittendrin.Nicht, weil wir das wollen.Sondern we...
19/03/2026

Kind schreit.
Kind wütet.
Kind ist komplett drüber.

Und plötzlich sind wir mittendrin.

Nicht, weil wir das wollen.
Sondern weil es uns triggert.

👉 Lautstärke trifft Lautstärke
👉 Gefühl trifft Gefühl

Und zack – sind wir nicht mehr Begleitung,
sondern Teil der Eskalation.

Warum?
Weil kindliche Wut etwas in uns auslöst und uns direkt trifft.

👉Sie ist laut, schnell und intensiv- unser System geht in den Alarm.
👉Unser Gehirn sucht sofort nach Lösungen: "Das muss jetzt aufhören."
👉Und unter Druck greifen wir oft auf das zurück, was wir selbst gelernt haben. Nicht bewusst- sondern automatisch.

Kinder brauchen in solchen Momenten
keine perfekten Eltern.

Sondern Eltern, die es schaffen,
nicht komplett mit reinzurutschen.

Und ja – das ist verdammt schwer.

Meine Gedanken dazu:
👉 Dein Kind ist nicht gegen dich. Es entscheidet sich in dem Moment für das, was gerade möglich ist. Wut. Schreien. Keine Kooperation.

👉 Dein Kind will dich damit nicht ärgern, vielmehr ist der Kooperationsrucksack leer. Der Tag war lang. Zu viele Eindrücke. Zu viel müssen. Und dann fehlt die Kraft, es „besser“ zu machen.

Für dein Kopfkino in solchen Momenten:
👉„Ja, es ist gerade anstrengend.“
👉„Ich darf atmen.“
👉 „Ich muss das jetzt nicht lösen. Ich darf erstmal ruhig bleiben.“
👉 „Mein Kind ist gerade nicht gegen mich.“

Kennst du solche Momente – und was hilft dir, ruhig zu bleiben?

Hashtags:

18/03/2026

Wut ist nicht das Problem.

Wut ist ein Signal.

Und wenn wir anfangen, genauer hinzuschauen,
merken wir oft:

👉 Dahinter steckt noch mehr.

Traurigkeit.
Hilflosigkeit.
Überforderung.

Wenn Kinder lernen, ihre Wut zu verstehen,
lernen sie gleichzeitig sich selbst besser kennen.

Und genau da beginnt echte Stärke.

✨ Welche Farbe hat Wut für dich?

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Viele denken bei mutigen Kindern sofort an Kinder, die laut sind, sich durchsetzen und direkt ihre Meinung sagen.Aber Mu...
13/03/2026

Viele denken bei mutigen Kindern sofort an Kinder, die laut sind, sich durchsetzen und direkt ihre Meinung sagen.

Aber Mut zeigt sich oft viel leiser.

Ein Kind sagt ruhig:
„Das möchte ich nicht.“

Ein Kind traut sich, eine andere Meinung zu haben.
Ein Kind geht einen Schritt zurück, statt sich auf einen Streit einzulassen.

Selbstbehauptung beginnt nicht mit Lautstärke.

Sie beginnt damit, das eigene Gefühl ernst zu nehmen.

Und ja: Wir üben mit Kindern auch, in den richtigen Momenten laut zu sein.
Nicht, um andere klein zu machen.
Sondern um die eigenen Grenzen zu schützen.

Kinder dürfen lernen, sich zu behaupten:
ruhig, klar und manchmal auch deutlich.

Konflikte werden selten kleiner, wenn man sie vermeidet.Sie werden nur still – und kosten irgendwann Energie im Team.Hie...
12/03/2026

Konflikte werden selten kleiner, wenn man sie vermeidet.
Sie werden nur still – und kosten irgendwann Energie im Team.

Hier sind 3 Einstiegs-Sätze, die Klarheit schaffen, ohne zu eskalieren.
Wenn ihr das als Team wirklich üben wollt: Meldet euch bei mir für einen Teamtag.

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Nidderau
61130

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