20/04/2026
Simones Mango Madness – des mit dem lila Bandl 2026
Oida, des is a lupenreines NEIPA-Brett mit maximaler Saftigkeit und sauber eingestelltem Hopfenprofil.
Mit 12,4°P Stammwürze startet der Sud schlank, aber durch die Mango Madness Hefe wird das Ganze in a komplett andere Richtung gedrückt:
massive Esterbildung, tropische Überladung und a Mouthfeel, des eher an Fruchtsaft erinnert als an klassisches Bier.
Die 5,4 % Alkohol sind perfekt eingebettet – nix sprittig, sondern weich, fast schon gefährlich süffig.
Hopfen? Komplett auf Anschlag:
Galaxy + Sultana (Denali) liefern dir Mango, Maracuja, Ananas und a gscheide Ladung Citrus-Zest.
Durch das massive Dry Hopfen entsteht a richtig juicy Saturation Level, wo da Gaumen nimmer weiß, ob er grad Bier oder Smoothie trinkt.
Die 29 IBU sind bewusst low gehalten →
keine harte Bittere, sondern soft, rund, NEIPA-typisch hazy smooth.
Mit 10 EBC bleibt das Ding optisch schön hell und trüb – genau so, wie’s sei muaß, wenn’s Richtung Juice-Bomb geht.
Obergärig, vergoren mit der Mango Madness.
🍑 Fazit
Saftig. Trüb. Gefährlich süffig.
A richtiges Hopfen-Saft-Monster, das da komplett eskaliert ohne dich mit Bittere zamzuschlagen.
Oder auf AÖ-Art:
👉 Des is koa Bier mehr, des is a Mango-Saft mit Wumms – und nachm ersten denkst da: „Ja leck mi, no oans geht scho.“ 🍻🔥
Ab sofort bei mir im Kühlschrank