Familienimkerei Müller-Meißner

Familienimkerei Müller-Meißner Wir sind die Adresse für regionalen Honig und deine Jochen Schweizer Erlebnisimkerei im Norddeutschen Raum.

Imkerei (er)leben bei der süßesten Luftbrücke der Steinhuder Meer Region. Die "Familienimkerei Müller-Meißner" ist eine Marke der Honigtransportgeschwader 62 UG (haftungsbeschränkt)

Unser WochenrückblickNormale Woche im Betrieb. Also alles gleichzeitig.Die Natur hat beschlossen, nicht mehr in Etappen ...
03/05/2026

Unser Wochenrückblick
Normale Woche im Betrieb. Also alles gleichzeitig.

Die Natur hat beschlossen, nicht mehr in Etappen zu arbeiten.

Raps läuft, Rosskastanie kommt – geschenkt.

Aber dass parallel dazu in Richtung Magdeburg schon die Robinie aufmacht, ist eine eher fragwürdige Entscheidung.

Man kommt kaum hinterher.

Hier vorbereiten, da kontrollieren, dort schon wieder überlegen, ob man eigentlich hätte früher da sein müssen.

Nebenbei: Völker zusammengelegt.
Nicht geplant, aber notwendig. Passiert.

Schwarmdruck zieht an. Deutlich.
Die ersten eigenen Kandidaten stehen schon in den Startlöchern und tun so, als hätten sie alles im Griff.

Parallel dazu drei Fremdschwärme.
Natürlich nicht nebeneinander, sondern strategisch über die Region verteilt.
Man fährt also. Viel.

Kaum zurück, nächste Meldung: Mardorf.
Asiatische Hornisse.
Hin, schauen, bestätigen.

Damit ist das Thema eröffnet.
Ab da kein Imkeralltag mehr, sondern Koordination:
Untere Naturschutzbehörde, Abstimmungen, Telefonate, Videokonferenzen.
Nebenbei baut man das Monitoring hoch, weil es ja jetzt Sinn ergibt, es richtig zu machen.
Velutina Lockdown läuft an.
Zeit war ja noch genug.

Wochenende eigentlich für Seminar und Honigverkostung geplant.

Lief auch – in Etappen.

Dazwischen wieder raus, weil irgendwo ein Schwarm beschlossen hat, nicht bis Montag zu warten.

Fazit:
Alles blüht.
Alles schwärmt.
Alles gleichzeitig.
Und wenn man denkt, jetzt wird’s ruhiger, kommt das nächste Thema um die Ecke.

Honig wird gut.
Der Rest bleibt dynamisch.

Unser Wochenrückblick - Kirschblüte durch, Apfel steht an. Also umstellen.Klingt einfach: Kisten von A nach B.Ist es auc...
25/04/2026

Unser Wochenrückblick - Kirschblüte durch, Apfel steht an. Also umstellen.

Klingt einfach: Kisten von A nach B.

Ist es auch... Theoretisch.

Praktisch überschneiden sich die Flugradien.

Die Mädels haben ihre eigene Meinung dazu, was jetzt „zu Hause“ ist.

Umsetzen läuft sauber. Neue Plätze passen, Blüte passt, Wetter spielt mit.
Alles spricht dafür, dass das funktioniert.

Am nächsten Tag zeigt sich:
Ein Teil hat das Konzept verstanden.
Ein anderer Teil hängt noch am alten Standort und wartet darauf, dass jemand den Fehler einsieht.

Also fährt man nochmal los.
Sammelt ein, was übrig geblieben ist.
Steht zwischen leeren Paletten und fliegenden Bienen und erklärt sich selbst, dass das jedes Jahr so ist.
Ist es auch.

Der Apfel läuft an, die ersten Flüge gehen rein, die Richtung stimmt.
Der Rest regelt sich. Irgendwann.

Fazit:
Umstellen funktioniert.
Nur nicht bei allen gleichzeitig.
Ein paar kommen immer zurück.
Manchmal schneller als man selbst.

Honig wird gut.
Logik ist optional.

Unser Wochenrückblick:Rapsbeginn in der Steinhuder-Meer-Region.Natürlich völlig überraschend. Wie jedes Jahr.Vor drei Ta...
19/04/2026

Unser Wochenrückblick:
Rapsbeginn in der Steinhuder-Meer-Region.
Natürlich völlig überraschend. Wie jedes Jahr.

Vor drei Tagen noch „dauert noch ein bisschen“, jetzt plötzlich alles gelb.
Das McDonald’s für Bienen hat geöffnet.

Diesmal immerhin ein Heimspiel. Keine große Wanderung, kein logistisches Kunstwerk.
Dafür die übliche Erkenntnis: Wenn es losgeht, dann richtig.

Die ersten Völker stehen schon im Raps, andere schauen noch skeptisch, ob sich das wirklich lohnt.
Tut es. Spätestens nach dem ersten warmen Tag ist die Diskussion beendet.
Kontrolle vor Ort:
Flugbetrieb nimmt zu, Eintrag läuft, die Damen sind motiviert.

Der Imker auch – zumindest solange das Wetter mitspielt.

Nebenbei die üblichen Nebenschauplätze:
Material steht nie da, wo man es braucht.
Man selbst steht oft da, wo man es nicht braucht.

Aber: kurze Wege, bekannte Flächen, keine großen Überraschungen.
Zumindest keine neuen.

Fazit:
Raps ist planbar.
Der Zeitpunkt nicht.

Die Saison zieht an. Jetzt gibt es kein Zurück mehr.

Honig wird gut. Wenn das Wetter nicht plötzlich eigene Ideen entwickelt.

Der Wochenrückblick:Kirschblüte im Alten Land.Sieht schön aus. Für alle, die nicht arbeiten müssen.Wanderung steht an. D...
12/04/2026

Der Wochenrückblick:
Kirschblüte im Alten Land.
Sieht schön aus. Für alle, die nicht arbeiten müssen.

Wanderung steht an. Drei Fahrzeuge, zwei Anhänger, Plan vorhanden. Stimmung gut.

Bis zum ersten ungeplanten Bäckerstopp. Danach ist die Kolonne kein Konzept mehr, sondern ein Vorschlag.

Ankunft zeitversetzt. Erste ziehen sich um – und werden direkt begrüßt.
Die Damen haben offensichtlich schon gewartet. Nähe wird hergestellt, Distanz nicht.

Man steht also im Halbschutzanzug zwischen blühenden Kirschbäumen und überlegt kurz, warum man das eigentlich macht.

Dann geht’s weiter.

Der Platz ist laut Karte eindeutig. In der Realität gibt es mehrere Wege, alle sehen gleich aus und keiner ist beschildert.

Nach etwas Rumfahren und einer kurzen Abstimmung mit dem Landwirt („Da hinten vielleicht… aber eigentlich nicht“) steht fest: Hier passt es jetzt.

Beim Abladen zeigt sich, dass nicht jede Kiste den gleichen Anspruch an Ordnung hat.
Einige arbeiten strukturiert. Andere eher agil.

Am Ende stehen sie. Nicht perfekt, aber so, dass man guten Gewissens weggehen kann, ohne dass direkt etwas passiert. Meistens.

Die ersten Flugbienen gehen raus. Kirschblüte läuft. System stabilisiert sich. Vielleicht...

Fazit:
Die Blüte ist zuverlässig.
Die Bienen auch.
Der Rest ist Tagesform.
Honig wird gut.

VELUTINA LOCKDOWN – MONITORING STARTET IM MÄRZIm März beginnen die neuen Königinnen der Asiatischen Hornisse damit, ihre...
01/03/2026

VELUTINA LOCKDOWN – MONITORING STARTET IM MÄRZ

Im März beginnen die neuen Königinnen der Asiatischen Hornisse damit, ihre ersten sogenannten „Gründungsnester“ zu bauen.
Diese kleinen Nester hängen meist gut sichtbar in einer Höhe von etwa 1 bis maximal 3 Metern – zum Beispiel:
-in dichten Hecken
-unter Carports oder Dachüberständen
-an Gartenhäusern oder Schuppen
-in offenen Anbauten
-unter Balkonen
-an Hausfassaden
-in Sträuchern entlang von Grundstücksgrenzen
Gerade jetzt sind diese Nester noch klein und oft leichter zu entdecken.

Was jetzt wichtig ist
Das Velutina-Lockdown-Team startet in die Monitoring-Phase und ist auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen.

Wenn ihr ein verdächtiges Nest oder eine Asiatische Hornisse seht:
📸 Bitte Fotos vom Nest und vom Tier machen
📍 Standort möglichst genau notieren
📲 Meldung über unsere eingerichtete Hotline oder per WhatsApp senden

0175 6899334

Bitte keine eigenständigen Maßnahmen!
In der Anfangsphase herrscht ein intensiver Konkurrenzkampf unter den Königinnen.
Viele frühe Nester werden von anderen Königinnen übernommen und die Vorgängerin getötet.

Deshalb ist es wichtig:
Nester nicht eigenständig entfernen
Tiere nicht töten
Erst Rücksprache mit unserem Team halten, wir kümmern uns um den Rest!

Die Primärnester sollten – wenn möglich – bis etwa Mai hängen bleiben, da bis dahin der Konkurrenzkampf anhält.
So besteht die Möglichkeit, später mehrere Königinnen gleichzeitig zu entnehmen und nicht nur eine einzelne.

Erst wenn die ersten Arbeiterinnen in größerer Zahl schlüpfen, verändert sich die Lage.
Unser Team aus geschulten Wespen- und Hornissenberatern steht bereit und freut sich über jede Information und eure Mithilfe.
Gemeinsam behalten wir die Situation im Blick.

Bei Fragen meldet euch gerne direkt per WhatsApp.

Adresse

Kleine Heide 19
Wunstorf
31515

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
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Sonntag 08:00 - 18:00

Telefon

+4950319021056

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