History on a Plate

History on a Plate Historische Rezepte & Food History Nuggets
Experimentierfreunde 🤝
Paulina & Max

04/09/2026

Koreanische kalte Gurkensuppe: Oi-naengguk
Naengguk bezeichnet in Korea eine ganze Gruppe kalter Sommersuppen. Als früher Bezugspunkt gilt ein Gedicht des Dichters Yi Gyu-bo aus dem 12./13. Jahrhundert, in dem eine Suppe aus sunchae mit Eis und Frost verglichen wird. Ob sie tatsächlich kalt serviert wurde, ist allerdings nicht eindeutig belegt.
Sicher dokumentiert sind kalte Sommersuppen spätestens 1924 in Yi Yong-gis Joseon Mussang Sinsik Yorijebeop. Dort findet sich bereits Oe-changguk, eine Gurkensuppe, deren Grundprinzip dem heutigen Oi-naengguk erstaunlich nahekommt: Gurke, Sojasauce, Essig, Frühlingszwiebel und Chili werden zunächst gewürzt und anschließend mit kaltem Wasser aufgegossen.
Rezept:
1 Gurke fein schneiden und mit 0,5 EL Guk-ganjang(Koranische Sojasauce für Suppen), 0,5 TL Knoblauch, 0,5 TL Sesamöl, 0,25 TL Zucker, 0,5 EL Sesam und 0,5 TL Gochugaru (koreanisches Chili-Pulver) vermengen. Kurz ziehen lassen. Mit 600 ml vollständig abgekühltem Wasser und 2 EL Reisessig aufgießen, mit Guk-ganjang und Salz abschmecken und mit Frühlingszwiebel und Chili sehr kalt servieren.

01/09/2026

Rosa und kalt serviert : Šaltibarščiai aus Litauens
Kalte Borschtsch-Varianten finden sich allerdings nicht nur in Litauen, sondern ebenso in der belarussischen, polnischen, lettischen und ukrainischen Küche. Ihre Geschichte verweist auf einen gemeinsamen kulinarischen Raum, in dem sich über Jahrhunderte verschiedene Formen des Chłodnik (kalter Suppen) entwickelten.
Bereits 1834 erwähnt Adam Mickiewicz einen „litauischen Chłodnik“. Auch im späten 19. Jahrhundert erscheinen Beschreibungen solcher Suppen: Jan Drozdowski berichtet 1883 etwa von einer besonders aufwendigen Variante mit Krebsen und saurer Sahne.
Wie stark das Gericht heute mit Litauen verbunden ist, zeigte sich 2024, als die Zuordnung der Suppe zur polnischen Küche in der New York Times in Litauen Widerspruch und sogar eine Petition auslöste. Der Ernährungshistoriker Rimvydas Laužikas ordnet Šaltibarščiai zwar klar in die litauische Küchengeschichte ein, verweist zugleich aber auf die eng miteinander verflochtenen kulinarischen Traditionen der Region.
Meine Version orientiert sich an der heute verbreiteten Form: gekochte Rote Bete und Gurke werden mit Kefir, Frühlingszwiebel, Dill und Ei vermischt und gut gekühlt serviert. Dazu kommen separat gekochte, noch warme Kartoffeln. Gerade der Kontrast zwischen der kalten, säuerlichen Suppe und den heißen Kartoffeln macht einen wesentlichen Teil des Gerichts aus.

Rezept:
250 g gekochte Rote Bete, 500 ml Kefir, ½ Salatgurke, 2 Eier, 1 Frühlingszwiebel, ½ Bund Dill, Salz und Pfeffer; bei Bedarf etwas eiskaltes Wasser und optional ein wenig Essig oder Zitronensaft. Dazu etwa 350 g festkochende Kartoffeln.

Rote Bete und Gurke fein schneiden oder raspeln, mit Kefir, Frühlingszwiebel, Dill und einem gehackten Ei vermengen und abschmecken. Mindestens 30 Minuten kalt stellen. Mit dem zweiten Ei und Dill servieren; die heißen Salzkartoffeln kommen separat dazu.

Ohne Krebse und ohne „herrschaftliche Art“ dafür sehr nah an der schlichten Kombination, für die Šaltibarščiai heute

27/08/2026

Kelten Eintopf: Hallstätter Ritschert
Vor rund 2.800 Jahren arbeiteten Menschen im Salzbergwerk von Hallstatt. Das Salz konservierte nicht nur Holzgeräte, Textilien und Pflanzenreste, sondern auch menschliche Exkremente. Ihre Untersuchung gibt einen seltenen Einblick in den Alltag und die Ernährung der eisenzeitlichen Bergleute.
Nachgewiesen wurden unter anderem Gerste, Rispenhirse, Ackerbohnen und tierische Bestandteile. Die Befunde sprechen für eine Ernährung, in der Getreide und Hülsenfrüchte eine wichtige Rolle spielten und durch Fleisch sowie weitere pflanzliche Lebensmittel ergänzt wurden. Ob diese Zutaten gemeinsam in einem Topf zubereitet oder auf mehrere Speisen verteilt wurden, ist nicht bekannt. Molekulare Analysen erbrachten außerdem Hinweise auf Bier und einen mit Schimmelpilzen fermentierten Käse. Wie diese Lebensmittel genau hergestellt wurden und schmeckten, bleibt offen.
Das hier gezeigte Gericht ist daher kein überliefertes eisenzeitliches Rezept, sondern eine moderne Rekonstruktion auf Grundlage der archäologisch nachgewiesenen Lebensmittel.
Zutaten
* 100 g Gerste, ganz oder geschält, über Nacht eingeweicht
* 200 g Rispenhirse
* 300 g vorgekochte Acker- bzw. Saubohnen (Vicia faba)
* 250 g fetteres Schweinefleisch, nach Wunsch mit etwas Schwarte
* 1 Zwiebel
* Wasser
* Salz
* Kräuter und Gewürze nach Wahl
Moderne Ergänzung:
* 1 Zwiebel
Zubereitung
Das Schweinefleisch und die Zwiebel klein schneiden und langsam anbraten. Die Zwiebel ist eine moderne Ergänzung und nicht Teil des konkreten Hallstätter Befundes.
Die Gerste dazugeben, mit Wasser bedecken und köcheln lassen. Anschließend Hirse und vorgekochte Ackerbohnen hinzufügen. Während des Kochens nach Bedarf Wasser nachgießen, bis ein kräftiger, sämiger Getreide-Bohnen-Topf entsteht. Mit Salz sowie Kräutern und Gewürzen nach

25/08/2026

Labskaus: ein Seefahrergericht mit vielen Geschichten
Labskaus zählt zu den bekanntesten Gerichten der nord- und osteuropäischen Seefahrt. Über seinen Ursprung herrscht jedoch bis heute keine Einigkeit. Sowohl England, Norwegen, Dänemark als auch Deutschland beanspruchen das Gericht für ihre eigene Küchentradition. Die englische Variante „Lobscouse“ war insbesondere in Liverpool so verbreitet, dass die Einwohner bis heute den Beinamen „Scousers“ tragen.
Auch über die Entstehung des Gerichts existieren verschiedene Theorien. Möglicherweise entstand Labskaus als praktische Möglichkeit, haltbare Zutaten wie Pökelfleisch und Kartoffeln zu einer nahrhaften Mahlzeit zu verarbeiten. Andere Erklärungen führen das fein zerkleinerte Gericht auf Matrosen mit Zahnproblemen oder Skorbut zurück. Ebenso wird vermutet, dass sich der Brei bei schwerem Seegang leichter essen ließ. Für keine dieser Deutungen gibt es jedoch einen eindeutigen Beleg.
Als gesichert gilt, dass Labskaus seinen Ursprung in der Bordküche der Segelschifffahrt hat. Eine frühe Erwähnung findet sich 1706 beim englischen Schriftsteller Ned Ward als „Lobscouse“. Im deutschen Sprachraum erscheint der Begriff erstmals 1802 bei Johann Carl Fick. Auch die Herkunft des Namens ist bis heute Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen.
Das folgende Rezept orientiert sich an der heute in Norddeutschland verbreiteten Variante und stellt keine historische Originalrezeptur dar.
Zutaten
* 500 g Kartoffeln
* 300 g Pökelfleisch
* 2 Zwiebeln
* 300 g Rote Bete (mit etwas Sud)
* 4 Gewürzgurken (mit etwas Gurkenwasser)
* 2 Eier
* Rollmops
* Gewürze nach Geschmack (z. B. Lorbeer und Piment)
Zubereitung
Das Pökelfleisch mit Gewürzen etwa 2 Stunden weich kochen. Kartoffeln garen und zerstampfen. Fleisch fein zerkleinern und mit Kartoffeln, Roter Bete und Gurken vermengen. Mit Rote-Bete-Sud und Gurkenwasser abschmecken und gut verrühren. Traditionell wird Labskaus mit Spiegelei und Rollmops serviert.
Ob als einfache Bordverpflegung oder späteres Küstengericht – Labskaus ist bis heute ein fester Bestandteil norddeutscher Esskultur und ein Beispiel dafür, wie sich aus der Verpflegung auf See reg

20/08/2026

Vor 3.400 Jahren ist der Pharao den Boss - Tigernusskuchen

Der Wesir Rekhmire ließ sein Grab mit Szenen ausstatten, die vermutlich die Herstellung eines Tigernusskuchens zeigen. Das einzige bildlich überlieferte Rezeptdarstellung aus dem Alten Ägypten, die sich zumindest annähernd rekonstruieren lässt.
Die sogenannte Tigernuss, auf Deutsch auch Erdmandel genannt, ist hierzulande kaum bekannt. Im Alten Ägypten galt sie offenbar als Delikatesse. Dass diese Szene in Rekhmires Grab erscheint, deutet darauf hin, dass er auf diesen Kuchen auch im Jenseits nicht verzichten wollte.
Welche Zutaten genau verwendet wurden, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Sicher ist lediglich, dass Erdmandeln, Datteln und Honig eine Rolle spielten. Alle weiteren Details beruhen auf wissenschaftlicher Interpretation und lassen Raum für unterschiedliche Rekonstruktionsversuche.
Auch wir haben uns an einer Interpretation gewagt. Das Ergebnis? Aus heutiger Sicht gibt es durchaus bessere Kuchen. Für die Zutaten und Möglichkeiten des Alten Ägypten ist er jedoch ein bemerkenswertes Rezept.
Das Rezept gibt es in unserem Buch.

Anzeige | Für ein waschechtes Retro-Rezept von gefüllten Paprika haben wir uns natürlich eine geeignete Quelle gesucht 😏...
19/08/2026

Anzeige | Für ein waschechtes Retro-Rezept von gefüllten Paprika haben wir uns natürlich eine geeignete Quelle gesucht 😏 Fündig geworden sind wir in einem alten Rezeptheft für den Schnellkochtopf von ‬geschmeckt hat’s nach Kindheit 👭
Zutaten 📝
4 Paprikaschoten (2 rot, 2 grün), 250 g gemischtes Hackfleisch, 1 kleine Zwiebel, 1 Brötchen, 1 Ei, 40 g Butter, ½ l Fleischbrühe, 3 EL Tomatenmark, 125 ml Sahne, Salz & Pfeffer

Zubereitung 👩‍🍳
Brötchen in Wasser einweichen. Von den Paprikaschoten einen Deckel abschneiden und sie aushöhlen. Zwiebel fein würfeln und mit ausgedrücktem Brötchen, Hackfleisch, Ei sowie Salz und Pfeffer zu einer kräftig gewürzten Masse vermengen. Paprika damit füllen. Butter im Schnellkochtopf erhitzen, die Paprikaschoten einsetzen, mit Fleischbrühe angießen und ca. 15 Min. garen. Paprika herausnehmen, die Brühe mit Tomatenmark und Sahne verrühren und etwas einkochen lassen. Mit der Sauce servieren.

18/08/2026

Tarator - kalte Suppen der Welt

Sprech ich es richtig aus? 🙈
Der Name Tarator ist älter als die heute bekannte Zubereitung: Bereits im 17. Jahrhundert bezeichnete er im Osmanischen Reich eine Knoblauch- oder Nusssauce. Wann die kalte Joghurt-Gurkensuppe entstand, lässt sich nicht eindeutig bestimmen, da traditionelle Gerichte lange mündlich weitergegeben wurden.
Heute gilt Tarator als bulgarische Spezialität, ist aber auch in Nordmazedonien, Serbien, Albanien und Teilen der Türkei verbreitet. Seine Entwicklung wird mit dem kulturellen Austausch im Osmanischen Reich verbunden, durch den sich viele Joghurtgerichte auf dem Balkan verbreiteten und regional weiterentwickelten.
Bulgarien besitzt zudem eine lange Joghurttradition: Der für die Joghurtherstellung wichtige Bakterienstamm Lactobacillus delbrueckii subsp. bulgaricus wurde nach dem Land benannt. Heute zählt Tarator zu den bekanntesten bulgarischen Nationalgerichten und wird besonders im Sommer kalt mit Joghurt, Gurken, Knoblauch und Dill gegessen.
Zutaten
* 500 g bulgarischer Joghurt (oder stichfester Naturjoghurt mit etwa 3,5–4 % Fett)
* 2 kleine Salatgurken
* 2–3 Knoblauchzehen
* 2–3 EL frischer Dill, fein gehackt
* 300–500 ml eiskaltes Wasser (je nach gewünschter Konsistenz)
* 2 EL Sonnenblumenöl oder Olivenöl
* Salz nach Geschmack
* 50–80 g Walnüsse, grob gehackt

Zubereitung
1. Gurken fein würfeln oder grob raspeln.
2. Knoblauch mit etwas Salz zerreiben oder pressen.
3. Joghurt glatt rühren.
4. Gurken, Knoblauch und Dill unterheben.
5. Nach und nach kaltes Wasser einrühren, bis die Suppe leicht flüssig ist.
6. Öl und Salz hinzufügen.
7. Mindestens 30 Minuten – besser 1–2 Stunden – im Kühlschrank durchziehen lassen.
8. Mit gehackten Walnüssen und etwas Dill servieren.

Anzeige | Kann man Knochen weich kochen?Im 17. Jahrhundert beschäftigte diese Frage den französischen Physiker Denis Pap...
17/08/2026

Anzeige | Kann man Knochen weich kochen?

Im 17. Jahrhundert beschäftigte diese Frage den französischen Physiker Denis Papin. Mit seinem „Digester“ experimentierte er mit dem Kochen unter Druck und legte damit ein frühes technisches Prinzip frei, das Jahrhunderte später in unseren Küchen selbstverständlich werden sollte.

Was zunächst wissenschaftliches Experiment war, wurde zum Alltagsgegenstand. 1953 brachte Fissler | Made For Your Moments ein patentiertes mehrstufiges Sicherheits-Kochventil auf den Markt und machte den Schnellkochtopf damit sicher und alltagstauglich.
Vom „Digester“ des 17. Jahrhunderts bis zum heutigen Vitavit® Premium Schnellkochtopf ist es also ein weiter Weg. Die Grundidee dahinter ist jedoch erstaunlich beständig geblieben: mit Druck effizienter kochen und damit Zeit und Energie sparen.

13/08/2026

Pökelfleisch und Sauerkraut auf den sieben Weltmeeren

Auf den langen Entdeckungsreisen des 18. Jahrhunderts gehörten haltbare Lebensmittel zur wichtigsten Ausrüstung eines Schiffes. Neben Schiffszwieback wurden vor allem gepökeltes Rindfleisch und Sauerkraut mitgeführt.
James Cooks erste Weltumsegelung (1768–1771) gilt als ein bedeutendes Beispiel für den erfolgreichen Einsatz von Sauerkraut gegen Skorbut. Die Krankheit, verursacht durch einen Mangel an Vitamin C, war über Jahrhunderte eine der häufigsten Todesursachen auf langen Seereisen. Obwohl bereits vor Cook Ärzte wie Johann Georg Heinrich Kramer und später James Lind den Zusammenhang zwischen frischen Lebensmitteln und der Vorbeugung von Skorbut beschrieben hatten, setzte sich dieses Wissen nur langsam durch.
Cook nahm große Mengen Sauerkraut an Bord und sorgte dafür, dass es von der Besatzung akzeptiert wurde. Gemeinsam mit gepökeltem Fleisch bildete es einen wichtigen Bestandteil der Bordverpflegung.

Das folgende Rezept orientiert sich an historischen Pökelverfahren und eignet sich für 600 g Rinderbrust.

Lake
* 1 Liter Wasser
* 180 g Nitritpökelsalz bzw. je nach Herstellerangabe
* 10 g brauner Zucker
Salz und Zucker vollständig im Wasser lösen, die Lake vollständig abkühlen lassen und das Fleisch anschließend vollständig bedeckt einlegen.

Pökelzeit
* 8–10 Tage bei 2–4 °C
Nach dem Pökeln das Fleisch gründlich abspülen, 2–4 Stunden wässern und anschließend 2–3 Stunden langsam gar ziehen lassen. Erst dadurch verliert es einen Teil seines Salzgehalts und erhält seine typische Konsistenz.
Das Sauerkraut haben wir im vergangenen

11/08/2026

Gefüllte Paprika schmeckt nach Kindheit

Anzeige | Für ein waschechtes Retro-Rezept von gefüllten Paprika haben wir uns natürlich eine geeignete Quelle gesucht 😏 Fündig geworden sind wir in einem alten Rezeptheft für den Schnellkochtopf von Fissler ‬geschmeckt hat’s nach Kindheit 👭

Persönlich waren wir ziemlich überrascht, wie eng die Geschichte des Schnellkochtopfs mit der Geschichte deutscher Ingenieurskunst zusammenhängt und dass die Firma Fissler mit der Erfindung des mehrstufigen Sicherheitsventils von 1953 maßgeblich dazu beigetragen hat, den Schnellkochtopf für Haushalte sicher zu machen. Obwohl die Idee des Schnellkochtopfs tatsächlich schon seit dem 17. Jh existierte, gelang erst damit der Durchbruch!

Gekocht wurden die gefüllten Paprika im Vitavit® Premium Schnellkochtopf und das wird nicht das letzte mal gewesen sein. Hammer Teil!

Als wir uns mit der Geschichte von Fissler beschäftigt haben, war für uns irgendwie klar, dass das eine Kooperation wäre, die wirklich zu History on a Plate passen würde. And here we are :) Proud, dass wir uns unseren Kanal genau so gestalten dürfen, wie wir uns das immer vorgestellt haben

Zutaten 📝
4 Paprikaschoten (2 rot, 2 grün), 250 g gemischtes Hackfleisch, 1 kleine Zwiebel, 1 Brötchen, 1 Ei, 40 g Butter, ½ l Fleischbrühe, 3 EL Tomatenmark, 125 ml Sahne, Salz & Pfeffer

Zubereitung 👩‍🍳
Brötchen in Wasser einweichen. Von den Paprikaschoten einen Deckel abschneiden und sie aushöhlen. Zwiebel fein würfeln und mit ausgedrücktem Brötchen, Hackfleisch, Ei sowie Salz und Pfeffer zu einer kräftig gewürzten Masse vermengen. Paprika damit füllen. Butter im Schnellkochtopf erhitzen, die Paprikaschoten einsetzen, mit Fleischbrühe angießen und ca. 15 Min. garen. Paprika herausnehmen, die Brühe mit Tomatenmark und Sahne verrühren und etwas einkochen lassen. Mit der Sauce servieren.

Indirizzo

Rome

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